Collien Fernandes hatte ursprünglich zugesagt, in Hamburg sprechen zu wollen. Diesen Termin hat sie nun abgesagt. Angeblich stünden „ernsthafte Sicherheitsbedenken“ im Weg, es habe sogar „Morddrohungen“ gegeben.
Das ist eine schwerwiegende Sache. Schon heute früh hat Alexander-Wallasch.de diese Behauptungen in Zweifel gezogen:
Mutmaßlich allerdings werden ihre Anwälte davon abgeraten haben, ebenso die die (N)GO HateAid, mit denen sich Fernandes – neben dem Hamburger Magazin „Spiegel“ – in der Sache offenbar zusammengetan hatte.
Wir schrieben:
„Morddrohungen? So etwas muss man natürlich ernst nehmen. Aber es ist auch kein Geheimnis mehr, dass sich behauptete Morddrohungen zu einem mächtigen Schwert entwickeln können. Ein Indiz für den Wahrheitsgehalt ist die Frage, ob solche Morddrohungen auch angezeigt werden.“
Weiterlesen nach der Werbung >>>
Ihre Unterstützung zählt
Wurden sie angezeigt? Die Polizeipressestelle / PÖA 1 der Polizei Hamburg hat uns um 16:32 Uhr, eine Stunde vor Beginn der Demonstration, mitgeteilt, dass nichts darüber bekannt ist. Aber was will Collien Fernandes damit bezwecken?
Hier der Originalwortlaut der Polizeipressestelle:
Sehr geehrter Herr Wallasch,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Nach Rücksprache mit dem Landeskriminalamt kann ich Ihnen mitteilen, dass bei der Polizei Hamburg bislang keine entsprechende Anzeige eingegangen ist. Auch bei der Staatsanwaltschaft Hamburg ist der Eingang einer solchen Strafanzeige nicht bekannt.
Im Zusammenhang mit der heute stattfindenden Versammlung auf dem Rathausmarkt wird die Polizei Hamburg, wie bei solchen Versammlungen üblich, mit Einsatzkräften vor Ort präsent sein, um die sichere Durchführung der Versammlung zu gewährleisten. Hinweise auf Störungen oder Straftaten in diesem Zusammenhang liegen nicht vor.
Mit freundlichen Grüßen“
Einen Kommentar schreiben
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen. Aufgrund von zunehmendem SPAM ist eine Anmeldung erforderlich. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Zur Anmeldung
Kommentare
melden
Kommentar von Olaf
Im Grunde kann man dieser Schattenmacht im Hintergrund in diesem Fall wunderbar bei der Arbeit sehen.
So werden die Menschen in ein System schlussendlich überführt und eingesperrt. Hier bauen sich Leute mit diesem Methoden nonstopp ihre Zukunft und sichern sich ab.
Im System selbst, haben die Insassen eine Scheinfreiheit mit Grenzen und befinden sich in einen hybdriden Krieg Top Down, ohne es zu verstehen.
melden
Kommentar von Johannes Schumann
Viele linke Politiker und ÖRR-Moderatorinnen behaupten ja so einen Unfug, sie bekämen Morddrohungen. Wenn ich diese Morddrohungen nicht selbst gesehen habe, glaube ich dran. Ist doch komisch, dass es nie zu Gerichtsverfahren wegen sowas kommt.