Via Volksempfänger mussten die Deutschen am 22. Juni 1941 eine Rundfunkansprache Adolf Hitlers über sich ergehen lassen, die ihr Schicksal besiegeln sollte. Fast auf den Tag genau vier Jahre später kapitulierte Deutschland bedingungslos. Der alliierte Bombenteppich hatte die meisten deutschen Großstädte flächendeckend zerstört und Millionen Deutsche unter sich begraben.
Hitler erklärte in seiner Ansprache:
„Das bolschewistische Moskau ist im Begriff, dem nationalsozialistischen Deutschland in seinem Existenzkampf in den Rücken zu fallen. […] Die Sowjetunion ist mit ihren gesamten Streitkräften an der deutschen Grenze sprungbereit aufmarschiert.“
Dieses Zitat ging als „Präventivkriegslegende“ in die Geschichte ein. Wer noch mit Veteranen des Russlandfeldzugs sprechen konnte, kennt Erzählungen wie diese: „Wir fuhren kilometerweit ins Land hinein, ohne einen Russen zu Gesicht zu bekommen.“
Aus der Geschichte lernen – heißt das auch, einen möglichen Präventivkrieg gegen Russland zu hinterfragen, wenn deutsche Militärs ihn heute wieder thematisieren? Zuletzt tat das Christian Freuding, Inspekteur des deutschen Heeres.
In einem Reuters-Interview über ukrainische Ausbilder bei der Bundeswehr sagte er:
„Wir haben hohe Erwartungen. Das ukrainische Militär ist derzeit das einzige weltweit, das über Frontkampferfahrung gegen Russland verfügt.“
Darüber hinaus verwies Freuding auf Einschätzungen westlicher Geheimdienste, wonach Russland bis 2029 zu einem groß angelegten Angriff auf das NATO-Bündnis fähig sein könnte. Ist das bereits der Hinweis, dass es hier um die Vorbereitung eines Präventivkrieges geht?
Wer die Geschichte bemüht, muss auch erwähnen, dass Putins Russland bereits seit Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt. Aber reicht das als Beleg dafür, dass Russland auch Angriffspläne gegen Deutschland hat?
Diktator Stalin hatte im September 1939 Ostpolen überfallen und besetzt, während Hitler sich den westlichen Teil Polens unter den Nagel riss. Der Hitler-Stalin-Pakt vom 23. August 1939 war ein Bündnis zwischen NS-Deutschland und der Sowjetunion. Das geheime Zusatzprotokoll regelte die Aufteilung Polens und Osteuropas. Er ermöglichte Hitler den Überfall auf Polen am 1. September 1939 ohne Zweifrontenkrieg. Am 17. September 1939 besetzte die Sowjetunion Ostpolen.
Anschließend zogen der deutsch-sowjetische Grenz- und Freundschaftsvertrag vom 28. September 1939 die genaue Demarkationslinie – größtenteils entlang des Bugs. Deutsche und Sowjets feierten am 22. September 1939 in Brest-Litowsk eine gemeinsame Siegesparade. Die Beutepartnerschaft war besiegelt.
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Weniger bekannt: Güterzüge mit sowjetischen Rohstoffen – Öl, Getreide, Erze, Mangan – rollten nach Deutschland. Sie waren lebenswichtig für die deutsche Kriegsführung gegen den Westen. In der Propaganda sprachen beide Seiten von „Völkerfreundschaft“.
Zeitsprung März 2026. Der Chef des Heeres erklärt gegenüber einer Nachrichtenagentur mit Blick auf Russland:
„Wir haben keine Zeit – der Feind wartet nicht darauf, dass wir unsere Bereitschaft erklären. Deshalb müssen wir jede Möglichkeit nutzen, um uns vorzubereiten.“
Weil Russland den Einmarsch in die Ukraine nicht angekündigt hatte, so die Argumentation westlicher Regierungen, könne man auch russischen Beteuerungen nicht trauen, das NATO-Gebiet oder Deutschland nicht anzugreifen. Was Putin tatsächlich in Deutschland will, bleiben Freuding und die Bundesregierung allerdings schuldig.
85 Jahre nach Beginn der Operation Barbarossa fabulieren deutsche Militärführer mit einer kriegswilligen Bundesregierung erneut von einem „Präventivkrieg“. Wieder deutet alles darauf hin, dass die Regierung Merz, Verteidigungsminister Pistorius und sein Flecktarn-Generalleutnant Christian Freuding eine neue „Präventivkriegslegende“ spinnen. Und beim Blick auf das Publikum vor den öffentlich-rechtlichen Empfangsgeräten steht zu befürchten, dass sie damit durchkommen.
Die Bundesregierung und ihr erster Krieger haben sogar schon den Termin für den großen Konflikt festgelegt: 2029 soll Russland Richtung Deutschland marschieren. Die Rüstungsindustrie und ihre Aktionäre sind begeistert. Die Aufrüstungsspirale folgt der Angst – jetzt wird richtig Geld verdient.
Verantwortlich für die Verbreitung der 2029-Warnung sind vor allem Verteidigungsminister Pistorius, die Führung der Bundeswehr mit General Breuer und Heereschef Freuding. Dahinter stehen NATO-Analysen, BND-Einschätzungen und internationale Studien.
Die Rüstungsindustrie hat nach Jahrzehnten der Unterfinanzierung plötzlich volle Auftragsbücher und wirbt Fachkräfte sogar aus der Autoindustrie ab – während der Druck auf Steuerzahler und Sozialetats steigt.
Ist der Krieg nur ein Meister aus Russland? Die Präventivkriegslegende 2.0 ist jedenfalls in vollem Gange.
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Kommentar von Kurt Wührer
Ich muß den Autor widersprechen. Gemäß Schilderungen meines Vaters als Frontsoldat ( Heeresgruppe Süd) , stimmt wohl "Die sog, Weite des russischen Raumes", aber der wurden wir erst dann gewahr, als die Kesselschlachten mit ungeheueren Verlußten der Sowjets beendet waren, und wir weiter vorwärtsstießen Dann fuhren wir wie so oft, 80 -100 km tiefer hinein- ohne Feindberühung.
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Kommentar von Marco B.
Bitte die Situation Deutschlands nicht aus den Augen verlieren. Bis 2030 ist Deutschland überaltert, und alles Geld ist mittlerweile sowieso weg. Wie auch die Möglichkeit neues zum Füllen der Kassen zu genieren. Propagierte Krisenszenarien kommen da echt gut.
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Kommentar von Manfred Sonntag
Ich dachte das Foto ist aus dem Jahre 1945, kurz vor der Kapitulation, bzw. aus meiner Sicht kurz vor der Befreiung von Irren.
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Kommentar von Joseph Conrad
Deutschland ist, bereits jetzt, eine der derzeit Krieg — nämlich einen Stellvertreterkrieg — führenden Nationen!
— Diese Wahrheit wird von den Mainstreammedien nach Möglichkeit totgeschwiegen, d.h. "freiwillig" zensuriert und durch das propagandistische Ablenkungsmanöver der "Russischen Gefahr" übertüncht.
Deutschland führt in der Ukraine ebenso einen Stellvertreterkrieg gegen Russland, wie beispielsweise der Iran (mittels der iranisch finanzierten Hisbollah) im Libanon einen Stellvertreterkrieg gegen Israel führt.
Deutschland hat den Stellvertreterkrieg in der Ukraine zwar nicht begonnen, sich allerdings unter der rot-grünen Regierung Scholz bereitwillig-untertänig von der damaligen Regierung Biden der USA in den Krieg hineinziehen lassen.
Mittlerweile ist Deutschland — nach dem effektiven Ausstieg der Trump-USA — der Hauptunterstützer und Hauptfinanzierer "unseres", also des deutschen Stellvertreterkriegs in der Ukraine gegen Russland.
Die Gründe für die Weiterführung der Stellvertreterkriege mögen unterschiedlich sein — für Deutschland sehe ich hier als Grund eine entscheidungsunfähige, inkompetente Führung, im Iran im Gegensatz hierzu die empfundene religiöse Verpflichtung zur Zerstörung des jüdischen Staates Israel — Stellvertreterkriege sind sie beide.
Neuerdings kommt noch hinzu, dass man, im EU-Oberkommando Brüssel, die Not der Rechtfertigung des Führens eines sinnlosen Stellvertreterkriegs offenbar als propagandistische Chance erkannt hat:
— Krieg gegen einen imaginären Feind als Begründung für die Einführung einer ungewählt-undemokratischen, totalitären EU-Diktatur.
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Kommentar von Eddy Nova
Der Systemuniformierte schaut wie ein Irrer auf Droge aus - da fragt man sich ist das noch psychologische Kriegsführung oder haben die Systemler nur noch Irre ...! Präsident Putin hält ab und an auch Meetings vor Militärangehörigen in Uniform ab - allein optisch betrachtet machen die russischen Militärs einen deutlich besseren Eindruck.
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Okay , wenn der Russe kommt - als was ? Als Angreifer oder Befreier ...ich denke der Russe weiss schon genau das das Deutsche Volk den Feind nicht in Russia sondern auf der Berlliner Regierungsbank sieht.
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Präsident Putin kann man sicher nicht vorwerfen das er in seinen Aussagen nicht 'grade' ist - die Tage veröffentlichte Russia eine 'to do' Liste falls der sellbsternannte Wertewesten die Drohnen die sie herstellen nochmals über Zelenskyy Bande in Russia einsetzen - 24 tote russissche Kinder via Drohne aus Hanau ...
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Von insgesamt 21 Deutschen Orten u.a. München & Hanau - incl. Firmenadressen die beim nächsten Fall platt gemacht werden. Anhand der Adressen in diesen beiden Städten frage ich mich warum soetwas faktisch mitten in der Stadt hergestellt wird. Das werte ich als Wahnsinn - das erinneret an die Hamas Praxis Waffenbestände in Kindergärten und Krankenhhäusern zu lagern.
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In Hanau würde ich jetzt nicht gern leben - augenscheinlich kamen die Drohnen die 24 Kinder ermordeten tatsächlich aus Hanau - erkennbar am Aufdruck. Aktuell rühmt sich Zelenskyy den ersten erfolgreichen Vernichtungseinssatz völlig ohne Soldaten nur mit Robottechnik ,Drohnen durchgeführt zu haben. Waffendreck aus Deutschland beteiligt ...
Das ist fast Giftgaslevel ...Rusia bestreitet diesse Niederlage auf russischem Boden nicht - veröffentlicht sogar die Videos ...Nicht ohne die Erwähnung das sie auch darüber verfügen , aber diese inhumanen Waffen nicht zuerst einsetzen wollten.
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Der Feind sitzt nicht in Moskau denke ich - der Feind sitzt in Brüssel ,Berlin ...