Wer wird der Nachfolger von Frank-Walter Steinmeier, dem schlechtesten Bundespräsidenten aller Zeiten? Dieses mal kein Sozialdemokrat? Aber mit derselben Hass- und Hetz-Polemik gegen den Oppositionsführer?
Steinmeier geht, weil seine Amtszeit abgelaufen ist, und nun diskutiert der politmediale Komplex den Nachfolger. Es ist im Grunde längst entschieden: Es soll Ilse Aigner werden, die Tegernsee-Freundin von Merz. Das muss der CDU-Basis nur noch vernünftig verkauft werden. Die Dame ist ja CSU-Mitglied. Aber hier stellt sich doch die eigentliche Frage, was der ganze Zauber überhaupt soll.
Eine X-Userin hat es auf den Punkt gebracht:
„Wir sind pleite und können uns dieses feudale teure Amt nicht mehr leisten. Das Schloss Bellevue wäre ein tolles Hotel für Schutzsuchende“
Gute Idee? Ja, es ist die politische Klasse, die uns in den letzten 10–15 Jahren eine illegale Massenmigration beschert, diese noch gefeiert hat und bis heute feiert. Warum also nicht gleich Schloss Bellevue? Schön im Herzen Berlins gelegen. Warum dieses Schloss nicht einfach als Unterkunft für illegale Migranten nutzen und das Amt des Bundespräsidenten vollständig herunterfahren, wenn nicht gleich ganz streichen?
Die Gelegenheiten kommen zusammen: Das Schloss steht seit 2026 leer. Steinmeier ist in einen Neubau am Spreebogen umgezogen. Die Sanierung von Schloss Bellevue soll etwa acht Jahre dauern und 600 Millionen Euro verschlingen. Spätestens seit Stuttgart 21 weiß man, dass die deutschen Handwerker keine Chinesen sind. Sie schaffen es nicht im Zeitfenster und schon gar nicht zu den abgemachten Konditionen. Wir werden uns hier irgendwo bei einer Milliarde einpendeln, wenn das reicht.
Denselben Größenwahn hat man schon beim Umbau des Kanzleramtes erlebt.
Warum also nicht Nägel mit Köpfen machen und das Notwendige mit dem Möglichen und dem Nützlichen verbinden. Warum nicht Asyl, Familiennachzug und den ganzen Rest direkt im Schloss Bellevue ansiedeln? Die Regierung hat Einbürgerung, aktive Anwerbung über Blaue Karte, Chancenkarte, Probebeschäftigung und all diese Instrumente eingeführt, um uns vorzugaukeln, die Illegalität der Massenzuwanderung sei jetzt ein legaler Vorgang.
Dann wollen wir das Schöne und Hilfreiche, was wir bekommen haben, auch sichtbar machen – indem wir Schloss Bellevue zur Herberge für genau diese Klientel umbauen.
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Ihre Unterstützung zählt
Das ist nicht nur ein altes Schloss, in dem ein alter Mann sitzt und Hass- und Hetze verbreiten darf. Das Haus hat 240 Mitarbeiter, einen umfangreichen Protokoll- und Sicherheitsbetrieb. Hier werden jährlich Millionen verschlungen. Diese Millionen kann man gleich für die Versorgung der Menschen in Bellevue nutzen. Zwei Fligen mit einer Klappe.
Ein Zaun ist auch schon drum. Für die Menschen außerhalb kann also nichts Schlimmes passieren, wenn man nur zehn Prozent des präsidialen Sicherheitspersonals stehen lässt.
Aber funktioniert das überhaupt? Kann man den Bundespräsidenten einfach entsorgen? Schaut man ins Grundgesetz: Die Funktion und das Amt des Bundespräsidenten fallen nicht unter die Ewigkeitsklausel. Eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag reicht, um die Sache endgültig abzuwickeln. Niemand wird ihn vermissen, niemandem wird er fehlen – außer vielleicht dem Ausland. Man erinnert sich an Richard von Weizsäcker, den Scheckbuch-Bundespräsidenten, der durch die Lande fuhr, gern auch nach Polen, und überall ein paar Milliönchen liegen ließ.
Der Geldverteiler, der Geldschenker. Auch das ist keine Aufgabe, die irgendwer in Deutschland vermissen würde.
Sollte noch jemand eine Idee haben, wofür man den Bundespräsidenten doch noch gebrauchen könnte, dann gern. Vielleicht kann man das Amt auf die Ausmaße eines Kulturstaatsministers herunterdampfen – oder noch darunter. Denn auch der Kulturstaatsminister ist eine unnötig aufgeblähte Personalstelle.
Machen wir uns ehrlich: Authentizität und Ehrlichkeit, wie es um Deutschland bestellt ist, ließen sich kaum besser darstellen, als Bellevue freizugeben für die so oft beschworene Bereicherung durch Vielfalt. Dieter Zetsche, der ehemalige Mercedes-Chef, nannte diese Menschen das Potenzial für das kommende Wirtschaftswunder.
Und man kann es nicht oft genug wiederholen: Die grüne Katrin Göring-Eckardt – sie war nicht ohne Einfluss auf Angela Merkel – konnte ihr Glück kaum fassen, dass die Zusammensetzung der deutschen Bevölkerung endlich der amerikanischen angeglichen werden sollte und die parallel verlaufenden Familiengeschichten in Vergessenheit geraten sollten. Keine Geschichte, keine Familien, kein Zusammenhalt, keine Solidargemeinschaft – all das kann weg, frohlockten viele damals.
Was aber tatsächlich weg kann, ist dieses pompös verschwurbelte Hurz-Amt, das kein Mensch mehr braucht und das im Grunde ein Potemkinsches Dorf der Funktionalität erzeugt, die längst nicht mehr gegeben ist. Schloss Bellevue bitte jetzt Platz freimachen für die neuen Deutschen.
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