In der Sicherheitsbranche sind laut Bundesverband der Sicherheitswirtschaft und Stand September 2025 bereits ein Viertel der Mitarbeiter Ausländer. Zum Migrationshintergrund werden keine Angaben gemacht, aber der Anteil Deutscher mit so einem Hintergrund dürfte signifikant höher sein bis hin zu einer deutlichen Mehrheit der Mitarbeiter und bis hinauf in die Unternehmensgründung und- führung selbst. Und es sind überwiegend arabisch-muslimische Mitarbeiter.
Viele Deutsche beobachten dies regelmäßig dort, wo Sicherheitskräfte heute zum Einsatz kommen. Oder neuerdings zum Einsatz kommen: Denn wer erinnert sich daran, dass es vor Beginn der illegalen Massenzuwanderung Sicherheitsleute im Kassenbereich bedurfte? Dazu weiß die Kriminalstatistik, dass annähernd fünfzig Prozent der erfassten Ladendiebstähle von Ausländern begangen werden.
Wie üblich, wird auch hier der Anteil der Eingebürgerten nicht gezählt – bedeutet: inklusive Migrationshintergrund sind klauende Deutsche mit ähnlichen Familiengeschichten auch hier in der Minderheit. Auch dieses Phänomen ist eines, das nach Beginn der illegalen Massenzuwanderung 2015 explodierte. In den ersten Jahren haben Discounterketten teilweise schon ganz auf die Verfolgung von Ladendiebstählen verzichten, der Aufwand war zu groß, der Effekt zu klein. Das heißt, dass die Zunahme an Straftaten eine Zunahme an Security-Unternehmen bedurfte, die Branche boomt bis heute.
Faktisch wachen hier überwiegend Muslime über Spitzbuben und Gewalttäter mit muslimischem Hintergrund. Im Discounter werden Kunden inzwischen häufig von arabischstämmigen Sicherheitskräften in Fantasieuniformen mit Schutzweste am Regal und im Kassenbereich beobachtet.
Marcel Leubecher schrieb zu Beginn der illegalen Massenzuwanderung von Millionen Muslimen einen Artikel in der „Welt“ mit einer Schlagzeile, die zehn Jahre später aus Gründen der redaktionellen Selbstzensur, des Pressekodex und politischer Sensibilitäten so nicht mehr veröffentlicht werden würde: „Muslimische Security verprügelt Christen im Asylheim“. Der Artikel begann 2016 mit dem Absatz:
„Christliche Flüchtlinge sind in Heimen Schikanen und Gewalt durch Islamisten ausgesetzt. Einige türkisch- und arabischstämmige Sicherheitsleute schauen nicht nur weg – sondern schlagen selbst zu.“
Vom Discounter zur Gastronomie: In Diskotheken begann überhaupt erst der Siegeszug von türkischem bzw. arabisch-muslimischem Sicherheitspersonal. Heute sind Security-Mitarbeiter überwiegend aus diesem Milieu. Und es sind nicht mehr nur die Diskotheken, auch Bars und Kneipen benötigen zunehmend solche Aufpasser. Zum überproportionalen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in der Gastronomie kommt, dass Gewalttaten auch dort – entlang der Statistik bei öffentlicher/Gruppen-Gewalt – überproportional auf Personen mit Migrationshintergrund zurückgehen.
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Was sagen Soziologen und Psychologen zu dem hohen bis überwiegenden Anteil an türkischen und arabischen Muslimen in der Sicherheitsbranche? Kulturell-religiöse Faktoren spielen eine Rolle: In Teilen der islamischen Sozialisation finden sich patriarchale Ehre-Konzepte, geringere Impulskontrolle, eine Ablehnung westlicher Werte sowie die Legitimierung von Gewalt gegen „Ungläubige“ oder bei vermeintlicher „Beleidigung des Islam“.
Gleichzeitig wirken starke Selektionseffekte: Diskotheken- und Security-Betreiber suchen gezielt nach physisch präsenter, durchsetzungsstarker und hemmungsloser Personal – Eigenschaften, die in dieser demografischen Gruppe überdurchschnittlich häufig vorhanden sind und deshalb bevorzugt eingesetzt werden.
Nun mag exakt diese geringe Impulskontrolle der Grund dafür sein, dass etwa Diskothekenbetreiber Mitarbeiter aus dieser Gruppe bevorzugt einsetzen. Aber auch hier muss man sich vergegenwärtigen, dass die Klientel, die regelmäßig für einen robusten Einsatz einer Security sorgt, ebenfalls zu einem großen Anteil muslimische Migranten sind.
Aber auch dazu gibt es eine Vorgeschichte: Wer neben einer körperlichen Präsenz sportlich ist oder gar Kampfsporterfahrung hat, hat bessere Chancen in Sicherheitsunternehmen unterzukommen. Und Kampfsport gilt als Migrantenmagnet: Ältere Sportentwicklungsberichte zeigen klar, dass Vereine mit Angeboten in Kampfsportarten einen deutlich höheren Anteil an Mitgliedern mit Migrationshintergrund haben. Viele deutsche Profis im Boxen, Kickboxen und MMA haben türkische, arabische, tschetschenische oder kurdische Wurzeln.
Auch zu diesen Angaben sind weitere Erhebungen und Untersuchungen wünschenswert. Zudem gibt es kaum Untersuchungen, welches Potenzial an zur körperlichen Gewalt fähigen – bzw. mit niedrigerer Hemmschwelle ausgestatteten – Menschen sich hier in Sicherheitsunternehmen versammeln, die im Zweifel auch als Gruppe auftreten könnten.
Fakt bleibt: Die Branche explodierte insbesondere deshalb, weil es eine Zunahme von Straftaten aus dem migrantischen Milieu gibt. Und viele Migranten werden nun angestellt, überwiegend Deutsche ohne Migrationshintergrund vor Migranten zu schützen. Aber was für eine Schattenarmee baut sich da eigentlich auf? Was ein gemeinsamer Nenner sein könnte, wurde bereits hinreichend beschrieben.
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