Bundespräsident nutzt Gedenkveranstaltung für einen Frontalangriff auf Meinungsfreiheit und Andersdenkende

Steinmeier instrumentalisiert Münchner Attentat – und fordert das Ausmerzen jeder Opposition

von Alexander Wallasch (Kommentare: 1)

Zehn Jahre nach dem Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum© Quelle: Wikipedia/CC BY-SA 4.0, BR aktuell/Screenshot, Montage: Wallasch

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trägt jetzt einen weißen Kittel. Sein Spezialgebiet ist die Hysterektomie des Deutschen mit parallel verlaufender Familiengeschichte aus Deutschland. Nein, das deutsche Volk hat keinen Migrationshintergrund. Es hat eine gemeinsame Geschichte. Drauf geschissen, denkt der Bundespräsident der Deutschen. Bald dann drauf geschossen?

In seiner Rede heute Nachmittag beim Gedenken an die Opfer des Münchner Attentats vom 22. Juli 2016 geht Frank-Walter Steinmeier weit über das Erinnern hinaus. Er ruft offen dazu auf, jede „Spur“ missliebiger Meinungen zu bekämpfen, zu verfolgen und zu sanktionieren – und stellt damit das Gedenken in den Dienst eines immer autoritärer werdenden Demokratieverständnisses.

Frank-Walter Steinmeier nutzt auf schändliche Weise das Gedenken an die Opfer, um nun endgültig jede oppositionelle Lautäußerung auszumerzen. Wer das folgende Zitat liest, erkennt, warum dieses grausame Wort „ausmerzen“ hier nicht zufällig gewählt wurde. In Steinmeiers Redemanuskript steht:

„Wir müssen jede Spur von volksverhetzendem rassistischen Sprechen, Handeln und Posten politisch bekämpfen, aber auch verfolgen und sanktionieren. Wir brauchen hier größere Aufmerksamkeit, mehr Konsequenz, mehr klare Kante, um es so schlicht zu sagen.“

Jede Spur von Opposition, alles, was dem Endsieg der Ideologie „Unsere Demokratie“ noch entgegensteht, wie eine freie Presse oder eine regierungskritische Partei, muss ausgemerzt werden, kann weg, aus der Geschichte getilgt. Oder in einem Satz: Der Bundespräsident ist wahnsinnig geworden.

Und weil nun der Täter vom Olympia-Einkaufszentrum München, der heute genau zehn Jahre her neun Menschen brutal ermordet hat, selbst einen iranischen Migrationshintergrund hatte, wird Steinmeiers Anklage der Einfachheit halber gleich mit ausgeweitet auf Menschen mit Migrationshintergrund:  

„Diese Ideologie kennen wir. In der Geschichte haben Deutsche mit dieser Ideologie millionenfach gemordet. Niemals dürfen wir uns damit abfinden, dass solches Denken in unserem Land wieder Raum gewinnt. Nicht bei denen, die seit Generationen hier leben; nicht bei denen, die später zugewandert sind.“

Antisemitismus und Rassismus dürften keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Dafür zu sorgen sei unser aller Pflicht.

Der muslimische Antisemit wird von Steinmeier jetzt also mit der AfD in ein Boot gesetzt. Vereinfacht deshalb, weil der Täter von München einen iranischen Hintergrund hatte. Diese Verdrehung muss man erst einmal hinbekommen! Aber wenn kein Medium mehr da ist, das darauf aufmerksam macht, dann explodiert der totalitäre Ungeist der Mächtigen.

Der Ideologe und notorische Demokratiefeind Steinmeier (SPD):

„Jedes totalitäre Denken, jede totalitäre, rassistische Ideologie beginnt mit der Verneinung von Individualität, mit der Einteilung von Menschen nach Mustern, nach Zugehörigkeiten – so zufällig sie auch sein mögen und so wenig sie in unsere freie Entscheidung gestellt sind, wie etwa unsere Herkunft.“

Steinmeier missbraucht in seiner Rede die Namen der Opfer für seine Ideologie, wie man es selbst bei ihm nicht für möglich erachtet hätte – auch hier eskaliert der Antidemokrat Steinmeier.

Aber Steinmeier hatte diese Eskalation zuvor angekündigt und seine Attentatspläne gegen die Demokratie und Meinungsfreiheit öffentlich gemacht. Zuletzt hatte der Bundespräsident in etwa erklärt, früher habe der Bundespräsident „über den Parteien“ geschwebt und seine Neutralität sei ausreichend gewesen. Heute aber reiche Unparteilichkeit nicht mehr aus, weil ein nicht unerheblicher Teil der Wähler „gegen das demokratische System“ stimmen.

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Bei nicht wenigen Kritikern kam das so an, als habe Steinmeier die Maske vom Gesicht genommen. Schon deshalb vielleicht, weil er es überhatte, seine totalitäre Ideologie immer weiter verbergen zu müssen. Eine Art Endstufe der Ermächtigung, der Moment, wo man sich so sicher glaubt, dass man nicht einmal mehr die äußere Hülle von Demokratie und Meinungsfreiheit aufrechterhalten mag.

Aber Steinmeier geht noch weiter, dieser entfesselte Antidemokrat kennt auf der vermeintlichen Ziellinie keine Grenzen mehr, wenn es darum geht, „Unsere Demokratie“ als Ablösung von Jedermanns-Demokratie zu installieren.

Er streckt die Hände nach Jugendlichen und Kindern aus und nutzt den Gedenktag auch noch, um die Chatkontrolle anzumahnen:

„Immer wieder mussten wir ja lernen, dass es hier nicht um pubertäre Spielerei oder jugendliches Ausprobieren von Grenzüberschreitungen geht. Nein, hier werden, oft schon bei jungen, immer häufiger bei sehr jungen Menschen in Schulen und Vereinen, in Dörfern und Stadtteilen, vor allem aber in Chatgruppen und sozialen Medien menschenfeindliche Haltungen fest geprägt, die tödliche Konsequenzen haben können. Nichts davon ist harmlos. Hakenkreuze, Nazi-Symbole, wie sie mit immer weniger Scheu zur Schau gestellt werden, rechtfertigen nicht nur Nazi-Verbrechen, sie fördern den Rassenhass und die Bereitschaft zur Gewalt.“

Wir müssen gar nicht daran erinnern, dass hier mutmaßlich auch Hakenkreuz-Schmierereien von Steinmeiers SA-Antifa an den Büros der AfD-Abgeordneten als solche registriert werden.

Dass Steinmeier auch als Historiker ein Vollversager ist, muss hier nicht extra erwähnt werden: Der Bundespräsident hasst alle Deutschen mit parallel verlaufenden Familiengeschichten, er hasst das eigene Volk, er hasst uns. Und er kann seinen Hass auf das Eigene immer schlechter verbergen. Das Deutsche muss ausgemerzt werden mit allen Mitteln:

„Bekämpfen müssen wir alle, jede und jeder auf seine Weise und an ihrem Ort, bekämpfen müssen wir ein Klima, das feindlich gegenüber Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist. Begreifen wir es endlich: Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen – unser ganzes Land hat sie. Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“

Ja, da mag er recht haben: Es gibt immer mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Aber es ist eine Zuwanderung, die politisch-ideologisch so geplant und gewollt ist und samt ihrer terroristisch-islamistischen Verwerfungen nicht verhindert wurde. Beginnend mit dem massenhaften Missbrauch des Asylrechts bis hin zu Turboeinbürgerungen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trägt jetzt einen weißen Kittel. Sein Spezialgebiet ist die Hysterektomie des Deutschen mit parallel verlaufender Familiengeschichte aus Deutschland. Nein, das deutsche Volk hat keinen Migrationshintergrund. Es hat eine gemeinsame Geschichte. Drauf geschissen, denkt der Bundespräsident der Deutschen. Bald dann drauf geschossen?

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