Tulsi Gabbard – sie koordiniert die US-Geheimdienste, einschließlich der CIA – warf der Biden-Administration jetzt vor, die Existenz solcher Labore geleugnet und Kritiker bedroht zu haben. Auch Verteidigungsminister Pete Hegseth betonte jetzt, man wolle „historische Fehler korrigieren“.
Oder kürzer: Was gestern noch „Desinformation“ war, ist heute Gegenstand einer offiziellen Untersuchung durch die US-Geheimdienste.
Alexander-Wallasch.de gehörte zu den ersten deutschen Stimmen, die dieses Thema bereits 2022 ernst genommen haben – gestützt auf offizielle US-Quellen, die Nuland-Aussage und die offenkundigen Widersprüche zur öffentlichen Leugnung.
Dafür wurden wir hart angegriffen. Unsere Arbeit wurde diffamiert, diskreditiert und verfolgt. Auch Prof. Roland Wiesendanger, mit dem ich im Oktober 2022 sprach, musste massive Kritik und Anfeindungen einstecken.
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Die jetzige Untersuchung durch Tulsi Gabbard ist für uns eine späte, aber klare Bestätigung. Hier ein Auszug aus unserem Interview von Oktober 2022:
Wir würden jetzt möglicherweise ein Fass aufmachen, wenn wir noch mit der Ukraine kommen, wo es dann auch diverse Labore gegeben haben soll …
Roland Wiesendanger: Das ist ja auch nicht zu leugnen. Es ist nachprüfbar, dass Victoria Nuland, eine Vertreterin der US-Behörden, vor laufenden Kameras in den USA zugegeben hat, dass es diese Biolabore gibt und dass dort mit hochgefährlichen Erregern geforscht wird. Sie hat wörtlich gesagt, dass die US-Seite befürchtet, dass diese in die Hände der russischen Seite kommen kann, bevor man das Material vernichtet hat.
Es ist ein nachprüfbarer Fakt, dass es diese US-Labore in der Ukraine gegeben hat. Ähnliche Labore sind auch in Georgien dokumentiert. Es gab auch Berichte von Laborunfällen in der Vergangenheit - sowohl in Georgien als auch in der Ukraine.
Was Ukraine und Georgien angeht, ist ja die Erzählung so, dass die Amerikaner eben da reingegangen sind, sich zur Verfügung gestellt haben, auch unter Billigung Russlands mit der Ansage: Wir helfen euch, wir haben die beste Technologie, die Altlasten möglicher Biowaffen der Sowjetunion zu vernichten. Und das wäre der Sinn und Zweck dieser Labore …
Deshalb ist es wichtig, Beispiele zu haben wie Wuhan in China, denn da gilt dieses Argument nicht. Oder eben dieses Labor in Afrika im Zusammenhang mit dem Ebola-Ausbruch 2014.
Beim Independent Science News Artikel ist ja interessant, dass zwischen den Zeilen erkennbar die positive Motivation auch kurz erklärt wird. Da heißt es nämlich, dass man diese gefährlichen Ebola-Virenstämme untersucht, daran forscht, damit nicht ein anderes Land daraus eine gefährliche Bio-Waffe formt …
Es wird auch in dem von Ihnen genannten Artikel von Jonathan Latham angesprochen, dass speziell nach den Anschlägen vom 11. September 2001 extrem viele Geldmittel von US-Seite bereitgestellt wurden, u.a. auch für das „Biological Threat Reduction Program“, aus welchem beispielsweise die Labore in der Ukraine finanziert wurden.
Aber, wie in dem Artikel anklingt, stecken da auch Interessen von Seiten der Biowaffen-Forschung dahinter. Und natürlich spielen da auch immer militärische Interessen eine Rolle. Es gibt eben immer auch diesen „Dual-Use“-Aspekt, der gerade bei der virologischen Forschung mit hoch gefährlichen Krankheitserregern nicht von der Hand zu weisen ist.
Aber richten sich die privaten Unternehmen nicht auch danach? Wenn ich weiß, dass nach 9/11 sehr viele Geldmittel zur Verfügung gestellt werden. Wenn ich in etwa weiß, in welche Richtung das gehen muss. Wird da nicht auch getriggert, genau dann solche Forschung zu machen?
Klar, viele Teile der Wissenschaft und erst recht der Privatwirtschaft folgen den Geldströmen. Gerade dieser Zweig der virologischen Forschung, die gefährliche „Gain-of-Function“-Experimente betreibt, hat in der Folgezeit einen extremen Aufschwung erlebt.
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Kommentar von Answart Lauermann
Übrigens hält in vielen Science Fiction Romanen (Triffids) oder Filmen (Snowpiercer) der Sensenmann nach der primären Katastrophe (z.B. Atomkrieg) noch eine üppige Nachernte per (neuartiger) Seuche.
Meines Wissens liegen viele der sogenannten Hochsicherheits-Biolabore mit der Lizenz zum 'Erreger-Frisieren¹' weit genug weg² vom Zentrum etlicher Großstädte, um die Explosion einer Atombombe dort zu überstehen, sind aber nahe genug, um von verzweifelten Flüchtlingen überrannt zu werden, die z.B. auf der Suche nach Antibiotika oder Schmerzmitteln sind.
Mit etwas Phantasie gibt es natürlich viele Szenarien, wie die frisierten Erreger unters unverschämt gesunde Volk gelangen könnten.
¹'Gain of Function' frei übersetzt, in memoriam 'Mofas frisieren'
²Speckgürtel. Mit Speck fängt man ehrgeizige, aber 100% Korruptions-resistente Wissenschaftler (Sollte man neben den Betonköpfen vom Militär nicht vergessen!)
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Kommentar von T S
Gretchenfrage: Wird diesem Wahnsinn nun endlich der Saft abgedreht, oder geht es nur unter neuem Namen an anderer Stelle weiter?
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Kommentar von Gert Friederichs
Mich juckt es in den Fingern, mal über KI nachzuforschen, wie das heute so ist mit den Laboren in China und Georgien.
Ich fürchte, die Antwort würde recht dünn ausfallen.
Dabei ist es doch ein tolles System, die Genetik z.B. der Perser oder Russen aufzuschlüsseln nach Merkmalen, auf welche Viren- oder Bakterienvarianten die besonders reagieren. Und dann ein paar Sprayflugzeuge riskieren, die den Kram gezielt runterrieseln lassen.
Ich weiss, ich bin ein ganz, ganz schlimmer Schwurbler! Gnade!
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Kommentar von Marcus Thiemann
Die Gewalt geht nicht vom Volke aus. Sie kommt aus den USA.
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Kommentar von Marcus Thiemann
Waren diese Labore nicht Teil der Provakation die den Krieg herbeigeführt haben?
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Kommentar von Marco B.
Danke der Trump-Administration, doch dem Erfolg steht eine Gefahr sehr nahe. Denn jetzt ist es einfach eine künftige Pandemie quasi "aus dem Hut zu zaubern", und dies - natürlich - den die UA angreifenden Russen in die Schuhe zu schieben.
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Kommentar von Micha
Das mit den Bio-Laboren in UA hat RT schon vor 3 Jahren beschrieben. Die Russen haben einige gefunden und ganze LKW-Ladungen Material und Unterlagen nach Russland abtransportiert. Die MSM haben dazu einfcah nur geschwiegen.
Die schweigen auch aktuell zum IPCC, die zugegeben haben, dass der ganze Klimazirkus nur eine riesige Lüge war. OK, die haben das anders gesagt, aber das Ergebnis ist das selbe.