Ein Bekannter begegnet mir im Wald als Omikron-Überlebender

Vierfach geimpft und mit Erstickungsanfällen in der Nacht kurz vor Notarztwagen

von Alexander Wallasch (Kommentare: 13)

„Ich schwöre Dir, ohne die Impfung wäre ich jetzt wahrscheinlich tot!“, sagt der vierfach Geimpfte, der gerade noch die Pharmaindustrie verteidigte, dass die nicht so schnell hinterherkomme, den passenden Stoff zu entwickeln.© Quelle: Pixabay / cocoparisienne

Die Adidas-Jacke stellt sich beim Juli-Nachmittagsspaziergang als zu warm heraus, aber für ein T-Shirt war es beim Aufbruch gefühlt zu frisch, also lieber ein bisschen Juckreiz, anstatt sich zu verkühlen.

So jedenfalls dachte man früher, wenn man über fünfzig war und eine Erkältung vermeiden wollte, typischerweise gerne im Sommer häufiger und viel zu oft fälschlicherweise gleich Sommergrippe genannt. So war das jedenfalls damals.

Mit der Adidas im Wald angelangt, treffe ich einen netten Bekannten. Unten beschnuppern sich die Hunde, oben entwickelt sich der übliche Austausch von Neuigkeiten, so wie man das eben macht unter guten Nachbarn. Die Hiobsbotschaft vom Gegenüber: Er hatte Corona und klingt tatsächlich noch sehr heiser:

"Das kannst Du Dir nicht vorstellen. Ich habe drei Nächte lang wirklich gedacht, ich müsste ersticken. Ich war jedes Mal kurz davor, einen Notarztwagen zu rufen.“

Nun kann ich sagen, mein Bekannter ist kein ängstlicher Typ. Wenn er es so schildert, dann glaube ich ihm, dass er hier keine bedrohliche Lage schildert, die er sich eingebildet hätte unter einer Panikmache.

Aber kann man sich wirklich davon frei machen?

Ich sage zu ihm, weil er es neulich einmal erzählte: „Aber du bist doch vierfach geimpft!“

Daraufhin bekomme ich einen immer noch freundschaftlichen – er weiß, dass ich journalistisch tätig bin – aber langanhaltenden Vortrag von ihm zu hören, der zusammengefasst etwa so geht:

„Natürlich bin ich geimpft, aber die können einen doch nicht gegen jede Variante impfen. Die kommen doch gar nicht mehr hinterher, es kommt ja jedes Mal der nächste Mist ums Eck, wenn der alte Impfstoff gerade erst fertig entwickelt wurde.“

Die Hunde jagen derweil irgendwas Lebendes mit Fell, also sind wir zunächst einmal damit beschäftigt, sie wieder zurückzupfeifen.

Dann kann, nein, will ich es ihm nicht ersparen und stelle die Frage aller Fragen, die in der Vergangenheit schon die eine oder andere Gesprächsrunde beendet hat: „Wozu dann impfen?“

Und ja, Sie haben richtig geraten, ich bekomme prompt folgende Antwort von ihm: „Ich schwöre Dir, ohne die Impfung wäre ich jetzt wahrscheinlich tot!“, sagt der vierfach Geimpfte, der noch vor einer Minute die Pharmaindustrie verteidigte, dass die eben nicht so schnell hinterherkommen, also nicht den passenden Stoff entwickeln konnten.

Der ihn aber trotzdem vor dem Tod bewahrt hätte?

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Ich erinnere mich an den jüngsten Streich von Biontech-Gründer Sahin, der eben genau diese raschen Neuentwicklungen zum Anlass genommen hat, eine noch schnellere und weniger akribische Zulassungsphase zu fordern. Hier wurde Sahin allerdings vom Mitbewerber Moderna ausgebremst, die eine Augenbraue hochzogen und meinten, das wäre für sie nicht nötig, sie wären ja schon viel weiter als Biontech. Ätsch.

Die Hunde sind wieder am Mann. Mein Bekannter wirkt emotional tatsächlich so, als sei er dem Tod nochmal von der Schippe gesprungen. Und klar, ich bin dankbar, dass mir so eine Situation bisher erspart geblieben ist.

Nein, er hätte sich die Infektion aber nicht bei diesem Fußballturnier eingefangen, bei dem er am Wochenende teilgenommen habe, betont er noch. Ich frage direkt und weil mich wirklich seine Meinung interessiert: „Aber sag, war es nicht so, dass diese Impfungen selbst die Bildung von neuen Varianten begünstigen? Ist das nicht ein Teufelskreis?“

Und was ich damit meine, ist ja auch in der sogenannten Schulmedizin kein Geheimnis: Ein Virus kann eine sogenannte Fluchtmutation ausbilden um einer theoretisch zumindest durch Impfung erzeugten Immunantwort zu widerstehen.

Ja, der MDR hatte Mitte 2021 noch das Kunststück hinbekommen, diese Mutanten den Ungeimpften in die Schuhe zu schieben. Die Impfkampagne war damals noch lange nicht so erfolgreich, wie gewünscht.

Besonders resistent gegen eine Abkehr von seinen eigenen medizinischen Mythen übrigens der bisweilen als Staatsvirologe verspottete Christian Drosten. Der besaß nämlich noch Anfang 2022 die Unverfrorenheit, den wenigen Ungeimpften in Deutschland die Schuld gleich für die Toten der ganzen Welt anzulasten.

Und das ganz wörtlich: Bei Drosten wurde der deutsche Ungeimpfte zu einer Art Massenmörder oder milder ausgedrückt zum Risiko Nummer eins:

„Dass hierzulande noch immer einige Menschen eine Impfung ablehnten, sei ‚ein wirkliches Problem‘, sagte Drosten. Dadurch würde Deutschland zumindest mit verhindern, dass sich die Weltbevölkerung mehr oder weniger zeitgleich immunisiere“,

schreibt der Deutschlandfunk.

Also nochmal kurz zurück in den Wald und zu meiner Frage an den Bekannten: „Aber ist es nicht so, dass die Impfungen selbst die Bildung von neuen Varianten begünstigen? Ist das nicht ein Teufelskreis?“

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Das Gespräch ist damit abrupt zu Ende. Er winkt entnervt ab, möchte jetzt bitte nicht mehr weiterreden, formuliert er maximal gequält, das Sprechen fällt ihm plötzlich unendlich schwer. Was bei ihm in diesem Moment unmittelbar zu spüren ist, ist das Gift der reinen Lehre, der Ideologie.

Was mich immer wieder erstaunt, ist, dass die zersetzende Kraft dieser Ideologie selbst bei der Gesundheit ihrer Vertreter nicht haltmacht, so, als hätte diese toxische Mischung aus Propaganda und Panikmache den Selbstschutz komplett ausgeschaltet.

Erschreckend hier insbesondere auch, dass die polit-mediale Hetzpropaganda bei zuvor mutmaßlich normal tickenden Menschen fundamentale Prinzipien des gesunden Menschenverstandes zugunsten einer irgendwie höheren Idee komplett ausgeschaltet hat.

Und dann schaue ich noch einen Moment in das verstummte, mir ja eigentlich grundsätzlich sympathische Gesicht des Bekannten – die Hunde spielen weiter miteinander, die Debatten hier oben interessieren sie nicht – und dann kapiere ich es: Es geht gar nicht mehr um mRNA-Impfen oder nicht. Es geht um eine klassische „Entweder du bist für oder gegen uns“-Doktrin.

Es ist den hetzerischen Medien und der Politik tatsächlich gelungen, jede Kritik am Staat und seinen Maßnahmen als rechtsradikal zu brandmarken. Der polit-mediale Komplex war hier – das muss man neidlos eingestehen – auf ganzer Linie erfolgreich. Offensichtlich ist es nahezu perfekt gelungen, ein regelmäßiges und automatisch nicht mehr hinterfragtes Gut-und-Böse-Update bei solchen Bürgern vorzunehmen, wie er da im Wald gerade vor mir steht:

Politisch traditionell links positioniert, aber vollkommen die Orientierung verloren, sind solche einstmals sympathisch aufgeschlossenen Typen jetzt nur noch dankbar dafür, dass ihnen eine tägliche Dosis Haltung eingetrichtert wird, die nicht mehr hinterfragt werden muss, weil das sonst Nazi wäre. Und Nazi will natürlich keiner sein – das weiß man noch genau.

Mein Bekannter schlich sich mit seinem Hund nach ein paar Minuten Schweigen von dannen. Und ich schaute so hinterher und dachte: Schön, dass es dir wieder besser geht. Aber mal ehrlich überlegt: Sympathisch warst du mir eigentlich nie. Und dein Hund hat auch einen ziemlichen Knacks weg.

Aber das war vollkommen ungerecht und böse von mir. Ja, das war fast schon wieder Nazi. Und dann habe ich den Reißverschluss der Adidas-Jacke ganz hochgezogen und dachte so für mich: „Hier mitten im Wald ist es doch noch ganz schön kalt. Man gut, dass ich nicht im T-Shirt losgegangen bin.“

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Kommentare

Kommentar von Fritz Reek

'Die Hunde jagen derweil irgendwas Lebendes mit Fell........' Brilliant!

Kommentar von Hans Walter Müller

Zu der Diskussion fällt mir ein Witz ein, den ich kürzlich - so ähnlich - gelesen hatte: "Treffen sich zwei dem Zeitgeist entsprechende Personen. Klagt der eine, dass es ihm nicht gut gehe, da er an Corona erkrankt war, trotz 2-facher Impfung und Booster. Er erklärte, dass er nur dank der Spritzen überlebt habe. Der andere erzählte darauf hin, dass er und seine menstruierende Partnerin ein - ungewolltes - Kind erwarten. Glücklicherweise hatten sie aber ein Kondom benutzt, sonst bekämen sie bestimmt Zwillinge"! Ich glaube, diesen Witz sollte man allen erzählen, die das Überleben einer Corona-Erkrankung dem Spritzen zugute halten.

Kommentar von Wolfgang Aust

Für meine Begriffe ist die Impfung wohl psychisch so etwas wie ein Taufe oder Initiation - ist man erst mal geimpft, gehört man zu den Guten und Solidarischen.

Völlig unabhängig davon, was in der Welt des Faktischen vor sich geht, ob die Impfung nutzt oder schadet - der Geimpfte hat sein Bekenntnis zum Gut-sein und zur Solidarität mit einem kleinen Peiks vollzogen. Da brauchen Sie nicht mit Fakten zur Impfung zu kommen. Sie können genauso gut mit einem überzeugten, bibeltreuen Katholiken z.B. über den Unsinn der unbefleckten Empfängnis diskutieren. In gewisser Weise ist die Unsinnigkeit darartiger Glaubenssätze ja eine Herausforderung, um die Festigkeit des wahren Glaubens zu prüfen.

Wir haben es hier zwar mit keiner Religion zu tun, aber es funktioniert offensichtlich genau so.

Kommentar von Olaf Kaszynski

Und wenn irgendwann die Zeit gekommen sein wird, zu der Lügen und Niedertracht heutigen Handelns von Politik, "Experten" und Medien öffentlich eingestanden werden müssen, dann werden sich die grössten Blockwartmentalitäten als Opfer darstellen und Schadensersatz fordern. Schließlich konnten sie das ja nicht wissen...

Kommentar von Arno Nühm

Ich glaube, die "Erstickungsanfälle" haben zwar stattgefunden, aber sind psychosomatisch. Wenn ein Coronapaniker hört, dass er Corona hat, bildet er sich ein, dass er jetzt stirbt oder fast stirbt, und dadurch wird der Verlauf gleich schwerer. Das Gegenteil vom Placebo-Effekt.
Ich habe noch keinen einzigen Ungeimpften getroffen, der die Einstellung "Covid-1984 ist nur eine Erkältung" revidieren musste, nachdem er sich infiziert hatte.

Kommentar von Delion Delos

Sehr geehrter Herr Wallasch,

Sie stellten in Ihrem obigen Artikel fest, dass es den „hetzerischen Medien und der Politik tatsächlich gelungen“ sei, „jede Kritik am Staat und seinen Maßnahmen als rechtsradikal zu brandmarken“.
Wenn Sie sich weiter fragen, WIE so etwas gelingen kann und WARUM es so dauerhaft anhält und sogar den Schaden an der eigenen Gesundheit übersteht, dann sollten Sie unbedingt dies hier anhören:

Psychologie von Corona - Massenpsychose und Massenformation (Marc Friedrich's Interview mit Mattias Desmet)
https://www.youtube.com/watch?v=IXnOYkkhqfg

und dann vielleicht noch dies hier lesen:
https://t.me/ReinerFuellmich_Multimedia/72 (von hier aus lässt sich ein PDF-Text von Matthew Ehret öffnen, dem britischen Investigativ-Journalist)

Grüße, Delion Delos

Kommentar von Hildegard Hardt

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher", stellte Albert Einstein sehr richtig fest. Mit Sicherheit ist der Hund klüger als sein Herrchen. Mehr ist dazu nicht zu sagen!

Kommentar von Andreas Rolfs

Es ist ja nicht nur die Gentherapie, bei der es zu dieser fast schon religiösen Verfasstheit kommt. Ein ganzes Land fährt sehenden Auges gegen die Wand und anstatt mal langsam auf die Bremse zu treten, gibt man auch noch kräftig Gas. Das ganze deutsche Volk ist augenscheinlich von einem tiefen Selbstmordwunsch beseelt und die Protagonisten der Entwicklung werden auch noch als Heilsbringer gefeiert.

Kommentar von Vox Populi

"Ohne Impfung wäre ich wahrscheinlich gestorben"- Habe exakt die gleichen Erfahrungen, wie wahrscheinlich die meisten Ungeimpften, im Bekanntenkreis gemacht. Es braucht schon starken Charakter, sich einzugestehen, über 2,5 Jahre vom Regime und seinem Propagandaapparat nach Strich und Faden vera*scht worden zu sein und es nicht gemerkt zu haben, sind die Fakten noch so erdrückend.

Es gibt aber auch Positives. Es hat einerseits das groteske Ausmaß der Verblödung und das Dressurniveau breiter Bevölkerungsschichten, sowohl qualitativ als auch quantitativ, deutlich gemacht, was eine starke Reduzierung des Bekanntenkreises nötig machte, mit denen man sich nun nicht mehr rumärgern muss und andererseits hat man in den letzten Wintermonaten Montags um 18 Uhr vor dem Rathaus neue, viel bessere Bekanntschaften geknüpft.

@ Peter Löcke

Propagandadressierte würden auch auf allen Vieren kriechen, wenn die Propaganda verkündete, dass ein gefährliches Virus in 1,5 mtr. Höhe fliegt. Imaginär tun sie es schon lange. Heinrich Mann beschrieb das in seinem Roman "Der Untertan" mit der Figur "Diederich Heßling".

Kommentar von Peter Löcke

Psychologie für Anfänger. Niemand hat gerne Unrecht. Schon bei kleinen Dingen. Ich schließe mich von dem Phänomen gar nicht aus. Wie ist es bei großen Dingen? Bei politischen Überzeugungen und einem Weltbild? Ich versetze mich in den Kopf des Bekannten, auf den Herr Wallasch gestoßen ist.

Seinen blinden Gehorsam nimmt er als Solidarität wahr. Über zwei Jahre lang hat er Spott und Häme über diese Spinner, Aluhutträger und vermeintlich Rechten regnen lassen. "Geboostert" mit verinnerlichter Propaganda, wobei er die die Propaganda-Opfer auf der anderen Seite sieht. Nun müsste er nicht nur Alexander Wallasch, sondern vor allem sich selbst eingestehen, dass er selbst der Spinner und Aluhutträger ist und war. Das wird er nicht tun. Woran glaubt der Mensch lieber? An eine Wahrheit, wenn diese zutiefst schmerzt und das eigene Weltbild zerstört? Oder an eine Lüge, wenn die Lüge ihn und sein Weltbild bestätigt? Letzteres.

Wenn "neueste Studien" besagen, dass sein Hund einen Mundnasenschutz benötigt und er sich selbst eine nasse Windel über den Kopf ziehen soll, wird der Bekannte von AW genau das tun. Das und die zwölfte Impfung.

Man stelle sich einen Ehemann vor, der fest an die Liebe und Treue seiner Frau glaubt. Diese Überzeugung ist ein fester Anker in seinem Leben. Eines Tages kommt ein Freund vorbei mit Fotos und anderen Beweisen der Untreue seiner Frau. Was wird der Ehemann sagen? "Vielen Dank" oder "Hau ab, du Verschwörungstheoretiker"?

Kommentar von Herbert Wolkenspalter

Alles schön und gut. Nur eines nicht. Mit Ideologie hat diese Begebenheit nichts zu tun. Hier geht es m.E. ganz simpel um die Unfähigkeit der Politik, die einer Situation des noch viel zu geringen Wissens und unter Druck zu Lösungen kommen musste. Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung hatte anfänglich Schutzmaßnahmen verlangt, was bei einer neuartigen Krankheit nicht ohne Weiteres als unklug bezeichnet werden kann. Auf der anderen Seite gab es sofort auch Maßnahmen ablehnende Besserwisser, die damals genauso wenig wissen konnten.

Für die Propagierung der Impfungen wurde via Medien allerdings eine Sicherheit an den Tag gelegt, die man nie und nimmer haben konnte. Heute kommen sie von dem Ast nicht mehr herunter, auf den sie sich verstiegen haben. Die Korrekturunfähigkeit der Politik ist ja auch sonst Legende. Das alles sind persönliche Schwächen und Versagen, aber gewiss keine Ideologie. Unsere führenden Politiker sind einfach inkompetent und dazu noch handwerkliche Flaschen.

Ihrem Bekannten nehme ich ebenfalls ganz unideologisch ab, dass er so denkt. Versetzen Sie sich doch mal in seine Lage und rechnen dazu, was er den Medien glaubend aufgenommen hat. Und tatsächlich, woher wollen Sie wissen, ob es dem Bekannten ohne Impfung nicht noch schlechter gegangen wäre? Auch bei den Impfschäden ziehen wir Statistiken heran, die nichts über den Einzelfall (vorher-)sagen.

Machen Sie mir das Wort „Ideologie“ nicht kaputt! Das mit den verschiedenen Ideologien als Problemfundamente für unser Dasein ist auch jetzt noch zu wenig von der Tragweite her erkannt, obwohl es seit einiger Zeit in den alternativen Medien häufiger angesprochen wird. Das ist ein viel zu bedeutendes Thema, als dass man damit unpassend herumschludern dürfte.

Kommentar von Anke Schwiekowski

Exakt, was einem da draußen in in Wirrland begegnet…🙈🤪

Hallo Alexander. Gratuliere zu deiner eigenen Seite. Hab schon deine Gastbeiträge bei Reitschuster gern gelesen. Wir kennen uns flüchtig bin ganz früher aus Braunschweig…😉

Kommentar von Torsten Kandziora

Das Thema ob ungeimpft, doppelt-plus-gut geimpft oder quartalssüchtiger mRNA Spritzling ist mir inzwischen schnuppe. Es ist ein Kult. Eine Religion. Was auch immer. Sollen sie sich jeden Tag eine mRNA Dosis geben wenn sie diese wollen um sich "wohl zu fühlen". Tun aber anscheinend viele dieser nicht. In meinem geschlumpften Verwandten, Bekannten und Freundeskreis häufen sich "eigenartige Nebenwirkungen" vermehrt. Von Atemewegserkrankungen, Lungenentzündungen, Trombosen, Herzkrankheiten, Schlaganfällen und und und trozdem würden sie sich wieder schlumpfen lassen. Weil, auch das bekomme ich oft von den erkrankten Impflingen zu hören, OHNE DIE SPRITZE wären sie wohl gestorben. Tja, so sieht es aus im im Land. Man muß schon zugeben das war eine wirklich gute gemachte Impfkampagne. Wir dürfen alle gespannt sein was die Zukunft bringt. Vor allem solche ungeimpften NAZIS wie meinereiner.