Radikalisierte als nützliche Idioten der Subventionsmilliardäre

„Vulkangruppe“-Terror: Verblendete Klima-Fanatiker spielen den Oligarchen in die Hände

von Dr. Bernd Fleischmann

Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht.© Quelle: Grok

Während die Saboteure mit apokalyptischen Klimaphantasien ihren Anschlag rechtfertigen, zeigen Fakten: Die Erde wird grüner, Tuvalu wächst, und CO₂ fördert Pflanzenwachstum. Dahinter stecken Propaganda und Finanzinteressen, die echte Gewinner kennen – Gates, Bezos und Co.

Von Dr. Bernd Fleischmann

Die „Vulkangruppe“, die hinter dem terroristischen Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin am 3. Januar steckt, hat ein Bekennerschreiben hinterlassen, in dem sie nicht nur naive Kapitalismuskritik zum schlecht formulierten Ausdruck bringt, sondern sich vor allem als Opfer der Propaganda giftgrüner Brandstifter zu erkennen gibt.

Sie sind unfähig, die Klimamärchen zu hinterfragen, hinter denen massive Finanzinteressen von sich als Philanthropen ausgebenden amerikanischen Oligarchen stecken. Wenn man sich etwas Mühe gibt und sich auch außerhalb des Mainstreams informiert, findet man Erklärungen, die einen vor Klimapanik und destruktiven Aktionen bewahren.

Die Terroristen schreiben:

„Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar gemacht. Sie verbrennen einfach. Oder Lebensräume verschwinden unter den Fluten bei Überschwemmungen oder aufgrund des steigenden Meeresspiegels. So suchen mehrere tausend Bewohner:innen von Tuvalu im Pazifik bereits in Australien Zuflucht.“

Das vor Übertreibungen strotzende Machwerk „Selbstverbrennung“ von Hans Schellnhuber, des Gründungsdirektors des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), hat offenbar seine beabsichtigte Wirkung erzielt und Klimaangst in die Gehirne leicht beeinflussbarer und radikalisierbarer Menschen gepflanzt.

Fest steht, dass durch den steigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre Pflanzen besser wachsen und die Spaltöffnungen in den Blättern weniger weit aufmachen müssen, wodurch sie weniger Wasser verdunsten. Deshalb kommen sie mit weniger Wasser aus und die Welt ist in den letzten Jahrzehnten grüner geworden, insbesondere in den halbtrockenen Gebieten Afrikas, Indiens, Australiens etc. Es gibt keine Regionen, die „verbrennen“.

Die Wüsten werden kleiner. Es gibt auch keine Lebensräume, die „unter den Fluten bei Überschwemmungen oder aufgrund des steigenden Meeresspiegels“ verschwinden. Überschwemmungen und Zyklone (Hurrikane) nehmen weder in der Anzahl noch in der Stärke zu. Die schlimmste Ahrtal-Flut war nicht 2021, sondern 1804, mitten in der Kleinen Eiszeit, und 1910 sind die gleichen Brücken eingestürzt und fast die gleichen Bilder entstanden wie 2021.

Der Meeresspiegel steigt nicht wegen des angeblich bösen Kohlendioxids. Er steigt auch nicht überall gleich. In den polaren Gebieten einschließlich Skandinavien sinkt er wegen der postglazialen Landhebung, in den Mündungsdeltas großer Flüsse sinken die Städte ins weiche Sediment (z. B. New Orleans, Djakarta) und an den meisten Pegelmessstationen steigt der Meeresspiegel seit über 150 Jahren um 1 bis 2 Millimeter pro Jahr, ohne sich beschleunigt zu haben, beispielsweise an den deutschen Küsten.

Die Inselstaaten versinken ebenfalls nicht im Meer, da Koralleninseln dynamische Systeme sind, die sich seit Jahrmilllionen dem Meeresspiegel anpassen und um bis zu 12 Millimeter pro Jahr in die Höhe wachsen können. Das Time-Magazin hat ähnlich schlecht recherchiert wie die Klimaterroristen und am 24. Juni 2019 den Sozialisten und UN-Generalsekretär Antonio Guterres mit der sinnbefreiten Überschrift „Our Sinking Planet“ im Meer vor Tuvalu fotografiert. Tatsache ist, dass ein Jahr zuvor eine Auswertung von Luftbildern ergeben hat, dass die Landfläche Tuvalus seit 1971 um 2,9 Prozent gewachsen ist.

Kommen wir zum Lieblingsthema von Stefan Rahmstorf, einem Modellierer am PIK, der glaubt, dass es in Europa kälter wird, weil es wärmer wird und sich dadurch die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC) verlangsamt, eine nur vom PIK und befreundeten Modellierern verbreitete Minderheitsmeinung. Die Klimaterroristen haben das etwas hölzern formuliert, weil sie es nicht verstehen:

„Gleichzeitig sind sich Klimaforscher einig, dass die riesigen transatlantischen Meeresströmungen aufgrund der Klimaerwärmung über kurz oder lang abreißen werden. Dieser Zusammenbruch der Meereströmungen, der dem Norden bisher ein mildes Klima bescherte, ist nur ein Teil der Katastrophe, die uns blüht.“

Ursache für den Hype um den im Wesentlichen von den Passatwinden angetriebenen und deshalb nicht versiegenden Golfstrom, der den nördlichen Ausläufer der AMOC antreibt, ist ein Messfehler des Floridastroms, der ein Teil des Golfstroms ist. Nachdem dieser korrigiert wurde, weiß man, dass der Golfstrom nicht schwächer wird.

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Die verwirrten Klimaterroristen, die offenbar Google, Wikipedia und dem PIK zu viel glauben, helfen mit ihren Menschenleben gefährdenden Sabotageaktionen und Forderungen nach „Klimaneutralität“ Oligarchen wie Bill Gates, der eine Woche vor der Klimakonferenz COP30 einen Bettelbrief an alle Teilnehmer schrieb, in dem er für 36 Firmen warb, an denen er und seine Milliardärsfreunde Jeff Bezos, George Soros, Mark Zuckerberg und andere - die sich gerne für Philanthropen ausgeben – über den Investitionsfonds „Breakthrough Energy“ beteiligt sind.

Von fanatischen Klimaaktivisten wird er für die Wahrheiten getadelt, dass es Wichtigeres gibt als globale Temperaturziele, dass durch Kälte fast zehnmal mehr Menschen sterben als durch Hitze und die Erwärmung nicht zum Untergang der Menschheit führen wird – Wahrheiten, die zu den fehlgeleiteten Klimaterroristen der „Vulkangruppe“ noch nicht vorgedrungen sind und die deshalb der Politik der Oligarchen, die sie eigentlich bekämpfen wollen, in die Hände spielen mit ihrem Aufruf „Sabotiert die fossile Infrastruktur“. Diese 36 Firmen sind nicht überlebensfähig ohne staatliche Zuschüsse, Vorschriften und Regularien.

Sie benötigen letztlich die Steuergelder der arbeitenden Bevölkerung, um sie in ihre Kassen umzuleiten, um ihre Macht auszudehnen und ihr Geltungsbedürfnis zu befriedigen. Dafür spenden sie auch gerne viele Millionen an linke Medien und klimagläubige Organisationen.

Diese „Superreichen, die die Welt in Brand setzen“, sind die Brandstifter hinter den linken Klimaterroristen. Den fortschrittsfeindlichen Opfern der Klimapropaganda empfehle ich die Ausreise nach Kuba oder Nordkorea, am besten so „klimaneutral“ und medienwirksam wie einst Greta Thunberg mit einer millionenteuren Carbonyacht.

Dort können sie sich ein Bild von den Errungenschaften ihres geliebten Sozialismus machen, wo es viele Antifa-Genossen gibt, aber keine ihrer Hassobjekte: halbwegs funktionierende Infrastruktur, individuelle Mobilität und selbstständig denkende Menschen.

Quellen-Auswahl

1: https://www.berliner-zeitung.de/news/stromterror-in-berlin-das-bekennerschreiben-im-wortlaut-li.10012514
2: https://www.ipcc.ch/report/sixth-assessment-report-working-group-i/ S. 677
3: https://klima-wahrheiten.de/.cm4all/uproc.php/0/Gibt_es_eine_Klimakrise_Bernd_Fleischmann.pdf
4: https://www.nature.com/articles/s41467-018-02954-1
5: https://www.nature.com/articles/s41467-024-51879-5
6: https://www.gatesnotes.com/home/home-page-topic/reader/three-tough-truths-about-climate
7: https://www.breakthroughenergy.org/
8: https://klima-wahrheiten.de/.cm4all/uproc.php/0/Die_Implosion_der_Klima-Subventionsoekonomie_Bernd_Fleischmann.pdf

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