Was ist dieser Johann Wadephul, CDU-Mitglied, eigentlich für ein verkorkster Charakter? Der deutsche Außenminister stand aktuell in Marokko und erzählte freudig via X, Marokko wäre ein „Schlüsselland für die Bundesrepublik“. Was für ein Trauma haben solche Leute, die 2026 behaupten, marokkanische „Fachkräfte“ seien eine wichtige Stütze in Berufen, in denen es in Deutschland an Arbeitskräften mangele, etwa im Gesundheits- und Pflegebereich?
Nordafrikanische muslimische junge Männer in der Altenbetreuung und im Krankenhaus beim Bettpfannenwechsel? So etwas zu denken, ohne dabei in lautes Lachen – wahlweise Fluchen – auszubrechen, dazu muss man schon auf eine gravierende Weise der realen Welt entfremdet sein, wie es dieser Johann Wadephul offenbar ist.
Silvester 2015/16 hat gezeigt, wo das besondere Potenzial dieser Klientel liegt, als tausende Nordafrikaner auf der Kölner Domplatte zusammenkamen. Unglücklicherweise waren auch etliche deutsche Männer und Frauen anwesend. Die Männer wehrlos, die Frauen massenhaft beklaut, sexuell genötigt und vergewaltigt. Über tausend Anzeigen kamen zusammen, der polit-mediale Komplex versuchte die Fakten tagelang zurückzuhalten.
Das kann als Kipppunkt der von Julian Reichelt und Kai Diekmann bei „Bild“ propagierten „Welcome-Refugees-Bewegung“ gelten. Köln hatte erstmals eindrücklich gezeigt, wozu diese Menschen fähig sind. Muslimische junge Männer, die offenbar überproportional zu solchen Exzessen neigen. Eine Zäsur, die allerdings bei unserem traumtänzerischen Außenminister aus Wolkenkuckucksheim nie angekommen ist. Reflexion der Ereignisse gleich null.
Mehr ungeeignet für den Job kann man kaum sein. Dazu braucht es auch keinen Blick in die Glaskugel. Die darauffolgenden zehn Jahre und alle Kriminalstatistiken der Bundesregierung und der Länder zusammengenommen haben dazu eindrücklich Zeugnis abgelegt.
Und es waren die Dieter Zetsches der Republik, der ehemalige Chef von Daimler, im Orchester mit Politikerinnen wie der grünen Katrin Göring-Eckardt, die 2015 begeistert von einem neuen Wirtschaftswunder fabulierten, das durch die illegale Massenzuwanderung zu uns gekommen wäre wie ein Geschenk Gottes – welches sich nachher als massenhafte Einwanderung in die Sozialsysteme erwiesen hat.
Diese Leute haben nicht einfach nur falsch gelegen. Sie haben gezielt und bewusst Lügen verbreitet und alles dafür getan, dass diejenigen, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlten, dass neue Medien diskreditiert, denunziert, verfolgt und ausgegrenzt wurden.
Dazu hat man zusätzlich eine gewaltbereite Antifa installiert, bis dahin gehend, dass eine Ex-Ministerin Künast von den Grünen im Plenum forderte, diese linksextreme SA-Truppe auch noch dauerhaft zu subventionieren.
Aber die Frage ist auch psychologisch interessant. Was reitet solche Leute? Was bewegt etwa kinderlose alte Frauen nebst einer Horde von Männern gleichen Alters zu glauben, hier irgendwie das Leben aller nachfolgenden Generationen verändern zu müssen? Zum Negativen hin.
Was sind die Beweggründe? Hier kann man nur spekulieren und sich zunächst einmal auf die Kinderlosigkeit abheben. Denn Familien, möchte man glauben, haben ein automatisches Interesse daran, dass es ihren Nachkommen besser geht als ihnen selbst oder mindestens genauso gut. Hier ist dann Johann Wadephul bereits ein Kuriosum, denn er hat drei Töchter. Und auch diese Töchter werden Kinder haben oder haben schon welche. Und da muss man sich dann fragen, was diesen Vater reitet, seine eigene Nachkommenschaft in solche Schwierigkeiten zu bringen.
Was reitet also solche selbstverliebten Charaktere, die glauben, sich für die Ewigkeit in eine Art Ideologie-Poesiealbum eintragen zu müssen? Ist es der Wunsch nach Unsterblichkeit, der wohl alle Menschen irgendwann mal ein Stück weit umtreibt?
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Aber welche Düsternis braucht es, dem Eigenen gegenüber so zerstörerisch zu agieren? Aber was ist der Antrieb? Soll die Welt noch in einhundert Jahren denken: Mensch, was hat der Wadephul da Tolles gemacht? Aber hier weiß man doch und kann sich schon denken, dass diese katastrophalen politischen Entscheidungen nicht dazu führen, dass spätere Generationen sagen: Wunderbar, was der Wadephul damals gemacht hat.
Weil der Mann aber weiß, dass er schon in zehn Jahren vergessen ist, reiten den belanglosen Herrn wohl düstere Dämonen samt der Idee, dass das Destruktive vor dem Vergessen schützt. Oder religiöser gedacht: Das Böse ist die eindrucksvollere Kraft.
Die nachfolgenden Generationen werden Wadephul und Konsorten verfluchen und sie umstandslos zu jenen Menschen sortieren, die dieses Land der Deutschen mit parallelen Familiengeschichten nachhaltig zerstört haben.
Global betrachtet sind es übrigens auch auffällig viele Milliardäre, die offenbar mit ähnlichen Problemen im Großen beseelt sind, die es offenbar kaum ertragen können, dass ihr Leben so endlich ist wie das eines marokkanischen Kesselflickers.
Sie gehören zu einer Klasse von Superreichen. Aber auch das verlängert ihr Leben kaum. Also üben sie sich, wie beispielsweise George Soros, darin, die Welt zu verändern und Gesellschaften neu aufzubauen, zu zerstören und ideologisch zu bekehren. Auf welche Weise auch immer. Vergleichbares ist erkennbar von Bill Gates bis hin zu Epstein. Wie Trump und Musk hier reinpassen, wird die Zukunft zeigen. Offenbar ist ein obszön großer Reichtum immer auch eine Gefahr für die Gesamtgesellschaft, weil sich hier Macht und Egozentrik zu etwas unheilvoll Weltschädigendem verbinden können.
Aber kommen wir zurück zu dieser demgegenüber mickrigen Figur eines Johann Wadephul, der nach Marokko fährt und denselben Salm runterbetet, den schon die Grüne Katrin Göring-Eckardt auf der Delegiertenkonferenz der Grünen 2015 zum Besten gegeben hat: Da kommen Menschen, ich freue mich, es wird endlich bunter, blabla. Usw. Und die bis heute mit keinem Satz, an keiner Stelle auch nur ansatzweise ihre damalige Haltung korrigiert hat.
Im Gegenteil, es wird alles dafür getan, eine große Lüge zu etablieren, die sich jetzt wohl auch tief ins Gehirn von Johann Wadephul gefressen hat. Der wiederum gehört als Außenminister zur Regierung von Friedrich Merz, der offensichtlich doch noch mehr Blackrock-Mann ist, als viele für möglich gehalten haben. Es lag einfach alles offen da.
Merz ist ein Blackrock-Vertreter und Blackrock ist nun mal eine Weltkrake, die alles andere im Sinn hat, als das Wohl der einzelnen Völker der Nationen zu schützen. Hier geht es darum, Märkte zu öffnen, und das kann man am besten, indem man die Individualität der Völker und ihre unterschiedlichen Arten zu leben zerstört. Individualität ist ein Gegner.
Wadephul ist eine Gefahr für Deutschland, aber um zu diesem Schluss zu kommen, muss man dieses Deutschland so denken, wie es unsere Verfassungsväter zu Papier gebracht haben. Ansonsten ist Wadephul genau der richtige Vertreter eines neuen Deutschlands, das zur neuen Demokratie passt, die mittlerweile mit dem Pseudonym „Unsere Demokratie“ hinreichend beschrieben ist.
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Kommentar von Winfried Bähring
Ich hätte da mal drei einfache Fragen an den deutschen Außenminister:
1. Gibt es in Marokko keine alten Menschen, denen eine fachgerechte Pflege zustände?
2. Wieso sollte Marokko erst für viel Geld ein Überangebot an Fachkräften im eigenen Land ausbilden, um sie dann nach Deutschland zu verschenken. Oder kommen da gar keine "Fachkräfte", sondern nur in Marokko entbehrliche Menschen ohne Ausbildung (gilt übrigens für ALLE ausländischen "Fachkräfte")?
3. Halten Sie die "Fachkräfte"-Abwerbung aus dem Ausland generell für ein "nachhaltiges" Geschäftsmodell für BEIDE Seiten?
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Kommentar von Ingeborg Kaup
Die Wirtschaft wird geschrumpft oder die Firmen verkrümeln sich ins Ausland.
Die Zahl der Arbeitslosen wächst und wächst. Und dann kommt so einer und wirbt für "Fachkräfte" aus Marokko.
Was treibt ihn zu solch einen Unsinn?
Die Antworten lasse ich besser im Raum stehen.