Der Abschiedsgruß von Ingenieur Konrad Ober: „Viel Spaß in der Neuen WeltOrdnung“

Wegen der „Links-Grünen-Einheitsfront“ - Deutscher Unternehmer sieht rot und geht ins Exil

von Alexander Wallasch (Kommentare: 9)

„Ihr habt dieses Schicksal selbst gewählt! Viel Glück euch allen! Ihr werdet es brauchen.“© Quelle: Pixabay / derneuemann / Tama66, Bildmontage Alexander Wallasch

Wir wissen aktuell noch nicht viel über das Ingenieursbüro Konrad Ober mit Sitz in Petershausen. Oder sollen wir sagen, "mit ehemaligem Sitz in Petershausen"?

Denn die dazugehörige Firmenwebseite des Unternehmens mit dem Geschäftsfeld „Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter“ ist leergeräumt, es sind dort keine Informationen mehr zu finden bis auf jene, dass die gewerbliche Tätigkeit eingestellt ist.

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Was wir beeindruckend finden, ist die Art und Weise, wie sich Konrad Ober aus dem deutschen Wirtschaftsleben verabschiedet. Kann man sagen, der Mann hat Eier? Lesen Sie selbst und entscheiden Sie bitte selbst. Ein Interview mit dem Unternehmer reichen wir nach, wenn Sie Interesse daran haben (Bitte in den Kommentaren). Unser Respekt jedenfalls ist diesem Mann gewiss:


Lieber Besucher unserer Website

Wir sind im Exil

Wir haben unsere gewerbliche Tätigkeit eingestellt.

Unser Dank gilt allen Wählern der Links-Grünen-Einheitsfront
CSU - CDU - FDP - Linke - SPD - Grüne

Viel Spaß in der
Neuen WeltOrdnung.

Nicht Corona hat unsere Wirtschaft zerstört,
es waren die Maßnahmen.

Nicht der Krieg in der Ukraine nimmt uns die letzten Reserven,
es sind unsere Sanktionen.

Jammert nicht,
-wenn ihr arbeitslos werdet,
-wenn ihr im Winter friert,
-wenn ihr Insekten essen müsst,
-wenn eure Kinder schon im Kindergarten verdorben werden,
-wenn eure Töchter vergewaltigt werden,
-wenn eure Teilnahme am Genexperiment doch nicht so glatt läuft,
-wenn eure Grundrechte endgültig abgeschafft bleiben,
-wenn ihr enteignet werdet.

Ihr habt dieses Schicksal selbst gewählt!

Viel Glück euch allen!

Ihr werdet es brauchen.

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Kommentare

Kommentar von John Sheridan

Herr Wallasch, Sie werden langsam zum "tyrannischen" Rebell ;-) Gerne habe ich Sie auf Tichy gelesen, nun ja, vielleicht läuft er ja jetzt zum MSM über.
Zum Artikel: Der gute Mann hat recht, aber warum ist ihm dies nicht schon vor 10 Jahren aufgefallen? Oder eine Merkel, die irgendwann in den 2000er gesagt hat "dass wir kein ewiges Recht auf Demokratie haben". Schliessen sich diese mittelständischen "Wirtschaftsbosse" bei solchen Aussagen ein und denken: Mir passiert schon nichts?! Ich hätte zahlreiche Fragen an den Mann.

Kommentar von Tanja Krause

Auch ich interessiere mich für die Mitteilung über das Interview mit Herrn Konrad Ober.
Richtige Entscheidung, beneidenswert mit viel Rückgrat getroffen.

Kommentar von Gisbert Vorderwülbecke

Von 1978 bis zu dem Zeitpunkt als das Öffnungsverbot in der Gastronomie 2020 begann war ich Unternehmer, sowohl im therapeutischen Bereich, als auch im gastronomischen Bereich ununterbrochen tätig. Zu meiner Vermieterin bestand immer ein sehr gutes Verhältnis. Nachdem jedoch das Öffnungsverbot von Seiten der Stadt Fröndenberg ausgesprochen wurde und mir buchstäblich meine Existenzgrundlage wie ein Teppich unter den Füßen weggezogen wurde verschlechterte sich das Verhältnis zwischen meiner Vermieterin und mir zusehens von Tag zu Tag. Nach 4 Wochen erhielt ich die Kündigung meiner Geschäftsräume. Hinzu kam, dass ich die Räume wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen musste. Im Nachhinein stellte sich heraus, das ein ehemaliger Kollege, bzw. Konkurrent sich mit meiner Vermieterin verbunden hatte, damit ich das Feld räume. 2 Jahre vorher hatte ich noch einen Großteil einer privaten Lebensversicherung in die Erneuerung meines Inventars investiert. Somit stand ich von Heute auf Morgen vor dem Nichts. Zum Glück habe ich eine Ehefrau die mich persönlich finanziell so gut es ging auffing. Sie fand eine Anstellung in ihrem erlernten Beruf als examinierte Krankenschwester. Meine Frau ist 65 Jahre und ich 69.

Kommentar von Peter Goerman

Sein Ruhm ist sogar schon bis nach Australien gedrungen und ich schrieb ihn an. Ich werede wohl nicht der Einzige bleiben. Alles Gute, Konrad Ober! siehe https://limesgermanicus.blogspot.com/2022/07/ich-denke-jetzt-auch-oft-konrad-ober.html

Kommentar von Hildegard Hardt

Welche Frage! NATÜRLICH habe ich Interesse an einem Interview mit Herrn Ober, von dem ich nur sagen kann: Chapeau!
Nur weil es zu wenig Menschen mit seinem Anstand und Mut in Deutschland gibt, konnte dieses Land so tief sinken und sich auch noch eine sozialistische Regierung "leisten".

Kommentar von La Vinia

Falls Herr Ober bereit sein sollte, Ihnen ein Interview zu geben, würde ich es sehr gerne lesen. Wobei eine ausformulierte Version seiner Zukunftsvision für uns Hiergebliebene wohl kaum spaßig sein wird...

Off topic: Auf Telegram geht gerade ein Foto herum, auf dem eine mit Blut bespritzte Frau mit großer Brille, OP-Maske und Krankenhaushemd zu sehen ist, die ihre herausoperierten inneren Geschlechtsorgane in der Hand zu halten scheint und, vermutlich damit sie auch wirklich kaputtgehen, in diese mit einem Skalpell hineinsticht. Daneben steht: "meine blutlinie endet mit mir." Unter dem Bild steht der Name Sophia Schütze und Blutlinie.

Weiß jemand, ob das echt ist und was damit bezweckt wird? Dass es Pro-Sterilisations-Kampagnen gibt, die jungen Frauen einreden sollen, das sei eine gute Idee, weil Klima und so, ist mir bekannt. Aber ich frage mich, ob man das dann so drastisch und abstoßend darstellen würde.

Kommentar von Peter Löcke

"Ein Interview mit dem Unternehmer reichen wir nach, wenn Sie Interesse daran haben." Mais oui. Herrn Ober alles Gute in seinem Exil.

PS:
Mario Ohoven, Präsident des Mittelstandsverbands BVMW, drückte sich im Oktober 2020 ähnlich wie Konrad Ober aus, sprach von einem Todesstoß für die deutsche Wirtschaft, sollte es zu einem zweiten lockdown kommen.
Dehoga-Chef Franz J. Klein sagte ähnliches, ebenfalls im Oktober 2020.
Beide deuteten an, notfalls bis vors Verfassungsgericht ziehen zu wollen, um zu klagen.
Thomas Oppermann (SPD) war der einzige prominente (!) Politiker der damaligen Regierungskoalition, der laut vor dem eingeschlagenen Weg warnte und forderte, dass die Macht wieder zurück ins Parlament müsse. Ein Oppermann war tausend mal gefährlicher als die gesamte AfD. Deren Kritik konnte und kann man sich doch bis heute zunutze machen (Stichwort rechte Kontaktschuld).

Alle drei starben kurz nach ihren brisanten Aussagen. "Unerwartet, plötzlich und vollkommen überraschend". Da bricht man schon mal vor einem TV-Auftritt zusammen oder fährt mittags am Wochenende auf leerer Autobahn in die Leitplanken.

Kommentar von A.Rolfs

…habe mich gerade selbst nach 25 Jahren Unternehmertum mit 61 vorzeitig in den Ruhestand katapultiert. Es geht einfach nicht mehr, die Dysfunktionalität des Staates hat in den letzten Jahren auch die Wirtschaft erreicht, Inkompetenz und dümmliches Geschwätz, wohin man schaut. Da geh ich lieber spazieren !
Ein Interview mit Herrn Ober wäre schön.

Kommentar von Gunter Dringenberg

Grossartig! Kompliment, Konrad Ober!!! Alles richtig gemacht!

Natürlich hat er "Eier", er hat Mut und ist konsequent. Ich liebe das, konsequent zu sein, vielleicht hat er viel zu lange gewartet...? Es ist der Punkt, den ich seit Jahren in den Alternativen Medien kundtue, weil ich selber Unternehmer (Verlag) war, aber das Problem schon in den 90ern erkannt habe und 1994 habe ich restlos alles verkauft, was ich da in Deutschland aufgebaut hatte. Und es war mein grosses Lebensglück!

Heute habe ich nicht mal Euros, der eh bald kaputt geht. Und die EU hoffentlich gleich mit... Jeder Freiberufler, jeder Unternehmer, jeder Rentner mit oder ohne grosses Kapital sollte sich überlegen, ob er sein Geld auf einer Bank in Deutschland liegen lässt. Er wird bei dieser linksradikalen Regierung, die schlimmste, die Deutschland je hatte (ausser Hitler natürlich), irgendwann und bald enteignet werden. So wie damals in Zypern übers Wochenende, da sind dann mal die Hälfte des Kapitals weg. Die Staatsschulden steigen immer weiter...

Man kann so viel ungute Sachen aufführen, aber die Deutschen wählen ihre Henker selber. Wenn ich Umfragen lese, wo die CDU bei 29% liegt, die Grünen bei rund 24% und SPD bei jetzt 19%, dann wird mir ganz übel. Auch die FDP, die ich in den 70-80ern gewählt habe, fällt den Sozialisten in die Arme und kuschelt mit denen in einem verschmierten Bett. Was sind das für "Liberale"? Aber was will man von einem charakterlosen Lindner erwarten?

Konrad Ober hat es genau richtig gemacht, wir wissen nicht, in welches Land er vor diesen faschistischen Sozialisten in Grün und Rot (und man muss die Gelben fast schon dazuzählen, weil sie das böse Spiel mitmachen) "geflohen" ist. Solche Leute würde ich gern persönlich kennenlernen. Wenn er in die Schweiz eingewandert sein sollte, Glückwunsch dann.

Vielleicht meldet er sich mal... ?

Grüsse Gunter Dringenberg