Scharf, schonungslos! Ohne Filter, ohne Regenbogen-Gequatsche, ohne ARD/ZDF-Moral

Heute geht's los – Weltmeister Berthold & Matussek: Fußball ohne ideologisches Raumspray

von Alexander Wallasch

Berthold und Matussek© Quelle: Privat

Weltmeister Thomas Berthold und der weltbeste Matthias Matussek - Zusammen liefern sie klare Kante, Kabinen-Wahrheiten und null ideologisches Weichspülen. Kein höfliches Experten-Gelaber. Kein „Spiegel der Gesellschaft“ – einfach Berthold und Matussek pur.

Liebe Leser von alexander-wallasch.de,

endlich mal wieder ein Gespräch, das nach echtem Fußball riecht und nicht nach dem üblichen ideologischen Raumspray, mit dem ARD und ZDF ihre Zuschauer einnebeln!

Während die Öffentlich-Rechtlichen nach jedem DFB-Spiel ihre üblichen Diversity-Kommissare aufmarschieren lassen und uns erzählen, die Mannschaft sei vor allem ein „Spiegel der Gesellschaft“, setzen sich zwei Männer hin, die noch wissen, wovon sie sprechen:

Thomas Berthold, Weltmeister von 1990, und Matthias Matussek.

Berthold – einer der letzten echten Recken aus jener goldenen Generation, die mit Brehme und Matthäus unter Trainer Franz Beckbauer die Welt im Sommer 1990 erobert hat. Ein Fußballidol der auf dem Platz gekämpft hat wie ein Löwe. Und eine Stimme, auch viel später, als die Gesellschaft vor ihrer größten Nachkriegsbewährungsprobe stand, beim Corona-Wahnsinn nicht den Schwanz eingezogen.

Matussek – die Spiegel-Legende, der Querbeißer mit der Allergie, sich zu verbiegen – weder von Redaktionsstuben noch vom Cancel-Mob. Zwei streitbare Geister, volksnah und doch mit scharfem Verstand, jeder auf seine Weise tief verwurzelt in diesem vergehenden Deutschland.

Wer ein höfliches Expertengeplänkel beim Weißbier erwartet, der kann jetzt ausschalten.

Für alle anderen geht’s in die Analyse: Berthold bringt die Erfahrung des Weltmeisters mit, die Geschichten aus der Kabine, die Erinnerung an eine Zeit, in der Stolz, Härte und Siegerwille noch keine Schimpfwörter waren. Er ist der direkte Draht in die 2026er Kabine. Und Matussek, der heute noch auftritt, als habe er als Kind mit einem Stahlball gegen die Wand gespielt, kontert klug mit seiner unnachahmlichen Mischung aus beißendem Spott, literarischer Klinge und jenem untrüglichen Gespür für das, was wirklich los ist in diesem Land. Giftig, witzig, manchmal richtig derb – aber immer ehrlich!

Genau das fehlt uns. Kein Mainstream-Gelaber, kein moralisches Weichspülprogramm, kein Versuch, Fußball als Vehikel für Gesellschaftsumbau zu missbrauchen. Keine durchgeknallte Regenbogenarmbinde, sondern einfach nur glasklare Analyse, verdammt echte Liebe zum Spiel und eine Verbundenheit mit Deutschland, die heute schon als revolutionär gilt.

Berthold und Matussek zeigen, dass es noch Männer gibt, die Kurs halten.

Hier geht's zu Berthold und Matussek (link folgt)


Ein Land, 11 Mann, Thomas Berthold, Matthias Matussek und hoffentlich tausende Zuschauer für die beiden. Regelmäßig nach jedem Deutschland-Spiel, wie Matthias versprochen hat.  

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