Kommt ein neues Raubtierzeitalter? Geht es jetzt darum, sich zu nehmen, was man will, wenn man stark genug dafür ist? Oder macht Trump es nur ehrlicher als seine Vorgänger und verschleiert nicht mehr, was die Linke Imperialismus nennt?
Matthias Matussek postete zuletzt via X: „#FreeIran Ob der #CIA in den Aufstand verwickelt ist? Na, ich hoffe doch“.
Das ist Trump. Das ist unverblümt. Und ignoriert dabei all die Verwüstungen, die dieser Geheimdienst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Welt angerichtet hat? Schaut man auf die deutschen Probleme von illegaler Massenzuwanderung bis zur Finanzierung des Ukrainekriegs, dann sind diese Probleme nicht hausgemacht. Sie sind sogar in weiten Teilen Made in USA.
Ohne das Engagement der USA nach 9/11 im Nahen Osten gäbe es keine illegale Massenzuwanderung aus diesen Regionen nach Deutschland und ohne das Engagement der USA in der Ukraine wäre ein Krieg unwahrscheinlicher. Man kann Trump in der Sache auch nicht von der Politik seiner Vorgänger abtrennen, eines baut hier auf dem anderen auf.
Zunächst wurde Trump in Deutschland in konservativen Kreisen für seinen „starken“, direkten Stil gefeiert, der als authentisch und unerschrocken wahrgenommen wurde. Und der vor allem wahrgenommen wurde als eine Art Gegenentwurf zu den linken Ideologen. Schaut man sich hierzulande die führenden Protagonisten dieser linken Ideologie an, sind diese von Bewegungen aus den USA geprägt worden. Aggressive Klimaideologen etwa, wie Peter Unfried von der taz, die regelmäßig in die USA fliegen, um sich dort an der Ostküste ideologisch neu aufzuladen.
Die AfD, der man eine besondere Nähe zu der „Make America Great Again“-Nation zugewandten Haltung Trumps unterstellen kann, hatte sich zuletzt nach einem Moment der Stille und des inneren Ringens mit Blick auf die Grönland-Ambitionen Trumps kritisch gegenüber dessen Ambitionen geäußert. Eine AfD, die vor den Bundestagswahlen massiv von Trumps damaligem Weggefährten Elon Musk hofiert und protegiert wurde.
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Wo sind die USA gelanden? Was sind die Lehren aus dem 20. Jahrhundert? Bisher dachten viele, man könne es so zusammenfassen: Moderne Gesellschaften profitieren vom Dialog, um Konflikte friedlich zu lösen, anstatt sie durch rohe Dominanz einseitig für sich zu entscheiden. Blauäugig?
Mit Blick auf Trumps Außenpolitik wurde zuletzt öfter die Monroe-Doktrin erwähnt, die zurückgeht auf James Monroe, den fünften Präsidenten der USA. Der hatte 1823 in Richtung Europa eine Nicht-Einmischung europäischer Mächte in die Angelegenheiten der amerikanischen Kontinente gefordert und im Gegenzug die Nichteinmischung der USA in europäische Angelegenheiten angeboten.
Mit Blick auf Trump sollte aber auch Theodore Roosevelt (1901–1909) erwähnt werden, dessen Außenpolitik als eine Mischung aus Diplomatie und Drohung bekannt wurde. Roosevelt formulierte diese Haltung selbst mehrfach als „Speak softly and carry a big stick“.
„Sprich leise und trage einen großen Stock“ bedeutet übersetzt, friedlich zu verhandeln, aber über ein starkes Militär zu verfügen, um bei Bedarf seinen Willen durchzusetzen – eine Strategie, die als „Big Stick Diplomacy“ bekannt wurde.
Trump ist weder Monroe noch Roosevelt, auch wenn er vielleicht zu einem bestimmten Zeitpunkt beides sein wollte: Im Wahlkampf betonte er, das US-Engagement im Ausland deutlich verringern (Monroe) zu wollen, und gleichzeitig versuchte er über friedliche Gespräche Big Deals, gute Wirtschaftsbeziehungen und eine Win-win-Situation zu schaffen.
Mit dem Angriff auf Venezuela und der Entführung des dortigen Präsidenten ist das alles vorbei. Mit der Grönland-Forderung ging es endgültig in Serie.
Aber worum geht es hier? Nur um Dekoration und Netiquette? Um den Wunsch, aggressive US-amerikanische Machtansprüche zivilisierter durchzusetzen? Die einen sagen, Trump untergrabe den zivilen Fortschritt. Für andere ist das plumpe und aggressive Auftreten Trumps eine Demaskierung US-amerikanischer Herrschaftsansprüche. Sie missachten, was man das Völkerrecht nennt, und nehmen sich, was sie begehren. Warum leckt sich der Hund die Eier? Weil er es kann.
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Kommentar von T S
Der verhaltensoriginelle Donald is vor allem eines: Nur sichtbarste Galeonsfigur für schlappe 4 Jahre, danach kommt wer anderes dran. Und egal wie es ausgeht, die (für unsereins) schlechte Botschaft wird sein "Wieder ein VS-Amerikaner!"
Denn egal wer vorne dransteht oder sogar mit Wiederwahl belohnt wird - die einflussreichen Kräfte im Hintergrund (Finanz, Energie, Pharma, Rüstung,.. sowie die großen Behörden dort) sorgen schon dafür daß derjenige liefert was sie wollen, egal wie freundlich oder rüpelhaft der das dann nach Außen hin verkauft.
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Kommentar von Ombudsmann Wohlgemut
Ich dachte schon, man will ihn mit Franklin D. Roosevelt vergleichen, der durch den deutschen Diplomaten Hans-Heinrich Herwarth von Bittenfeld bereits am Abend der Unterzeichnung im August 1939 vom geheimen Zusatzprotokoll des Paktes mit Stalin zur Aufteilung Polens erfuhr, weil Hitler den Russen nicht traute.
Dieser Roosevelt half nicht, sondern lies die Deutschen auflaufen und ermunterte England und Frankreich dazu, sich hart gegen Deutschland zu positionieren, was ebenfalls sehr zum Beginn des 2.WK beitrug. Deshalb behaupten ja viele, er wollte sogar Krieg, um die Großmächte in Europa zu schwächen, danach aufzuräumen und eine neue Weltordnung zu gestalten, was ja geklappt hat.
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Kommentar von Joseph Conrad
Geschichtlich war es immer so:
Wenn schwache Staaten unbedingt Krieg führen wollten — und dazu den Schutz und die Finanzen eines stärkeren Staates brauchten, — dann musste dafür immer bezahlt werden, nämlich zuvorderst mit strategisch wichtigem Territorium, erst in zweiter Linie mit exorbitanten Geldsummen!
Die schwachen Staaten EU und "Unseredemokratie" führen nun schon 12 Monate — gegen den Willen der Trump-USA — den Ukrainekrieg gegen die Supermacht Russland weiter.
Der Wirt legt jetzt (mit Grönland) die Rechnung auf den Tisch!!
Und als Reaktion behaupten die Gäste großspurig, dass sie — sozusagen als anerkannte "Schutzsuchende" — nach dem Völkerrecht Anspruch auf freie Bewirtung haben ...
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Kommentar von stephan manus
Hoffentlich holt big "Daddy" nicht den Gas "Baseballschläger" raus.
Deutschland/EU hat sich von Pipelinegas und LNGgas aus Russland verabschiedet. M.E. ist es Zeit sich der AfD Position, Wiederaufnahme Gaslieferungen aus Russland inkl. Nord Stream, anzunehmen.
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Kommentar von Karina Kaiser
Ich nehme Trumps Auftreten nicht als Raubtiergehabe wahr, sondern als einen klaren Schnitt. Für mich ist das keine Aggression, sondern jemand, der aufhört, Dinge schönzureden, die längst nicht mehr funktionieren. Klartext ist kein Baseballschläger, sondern eine Form von Handlungsfähigkeit, die lange gefehlt hat.
Auffällig ist die Haltung, aus der hier in Deutschland geurteilt wird. Deutschland hat sich politisch, wirtschaftlich und strategisch in eine Lage gebracht, in der es kaum noch gestaltend wirkt. Zentrale Fragen wurden nicht nur vermieden, sondern systematisch falsch entschieden, Probleme ideologisch überformt und reale Folgen über Jahre hinweg ignoriert. Das Land befindet sich nicht in einer Phase des Zweifelns, sondern des Bedeutungsverlusts.
Aus genau dieser Position heraus erfolgt dann die moralische Bewertung von jemandem, der sichtbar handelt, durchgreift und Veränderungen umsetzt. Die Diskrepanz zwischen eigener Handlungsunfähigkeit und moralischem Anspruch ist deutlich erkennbar.
Auch am Beispiel Venezuela zeigt sich diese Schieflage. Während in deutschen Debatten schnell von Machtmissbrauch gesprochen wird, berichten viele Menschen vor Ort von Erleichterung über das Ende eines korrupten und zerstörerischen Systems. Das muss man nicht bejubeln, aber es gehört zur Realität, die in hiesigen Bewertungen kaum eine Rolle spielt.
Wenn Trump etwas sichtbar macht, dann keinen neuen Machtanspruch, sondern den Zustand, in dem wir uns längst befinden. Er fällt nur stärker ins Auge, weil nichts mehr kaschiert wird. Auffällig ist, wie selbstverständlich ein Land im eigenen politischen und wirtschaftlichen Abstieg meint, sich zum moralischen Maßstab für Handlungsfähigkeit erklären zu können.
Ich sehe bei Trump keinen Abbau von Fortschritt, sondern einen Akteur, der handelt, während hierzulande vor allem bewertet, eingeordnet, verurteilt und moralisiert wird. Zwischen Anspruch und eigener Praxis klafft dabei eine deutliche Lücke. Integrität zeigt sich nicht in Bewertungen, sondern im eigenen Handeln – und genau daran mangelt es derzeit sichtbar.
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Kommentar von Carl Peter
Als ich den Kriegsdienst verweigerte und in loser Folge von Verweigerungen später auch noch eine gen-basierte Therapiespritze ablehnte, war mein Recht, auf eine Mitgliedschaft in der Gesellschaft, in die ich hinein geboren wurde, auf beinahe unter Null gesunken.
Man hatte mir immer gesagt: "Junge, das wird sich rächen, ohne Glauben an einen lenkenden Führer der Massen aufwachsen zu wollen, Du bist nicht allein, und dafür wäre die Welt auch viel zu groß für Dich.
Es hülfe nur, wenn man Dir Deine Haut nicht mehr abkaufen oder wegnehmen will, weil Du selbst mit Reichtümern gesegnet bist, und Deine Haut darum einen zu hohen Preis hat.
Ausserdem produziert Du etwas, von dem Du glaubst, dass das andere Menschen gebrauchen können und haben wollen, und mit Deiner Verweigerungshaltung wirst Du dann wirklich die Armut zu schätzen wissen müssen, denn entweder lebst Du in oder von ihr, und wenn man Dir sogar Dein Leben, das Du führst, nicht mehr abkaufen will.
Angesichts dessen, musst Du schon sehr mutig sein, diese Warnung in den Wind zu schlagen, und heimlich darauf zu hoffen, dass sich zumindest ein kleines überlebensfähiges Häuflein zusammenfindet, in das Du Dich integrieren kannst, weil die Zeichen der Zeit selbst für Dich solch eine Integration notwendig macht"
Wenn ich heute dabei von Europa aus über Amerika nachdenke, in dessen Schoß ich trotz aller Verweigerungshaltung jahrzehntelang überleben konnte, befällt mich große Sorge, dass der Wert europäischer Häute schon in naher Zukunft unter dem Wert grönländischer Häute liegen wird - für welchen Betrag ist dann Europa zu kaufen, und übernimmt dann Sotheby's die Kauf- und Verkaufskontrolle?
Kaum ein Mensch denkt ja über den Wert seiner eigenen Haut nach, obwohl er glaubt, sich seiner Haut wehren zu können - aber Leute, ihr habt bei der Spritze den Wert eurer Häute ohne Gegenwehr bestimmen lassen, ihr habt euch Gesundheit, Wirtschaft und Energieversorgung zerschiessen lassen und muckt auch dann nicht auf, wenn euch das Land weggenommen wird.
Da braucht's keinen Krieg, mit der Trump-Keule geht's auch halbwegs friedlich - Blöd nur, dass er mit zu Tode verschuldetem Buchgeld bezahlen will, und nicht mit Gold und anderen wertvollen Bodenschätzen.
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Kommentar von winfried Claus
Bei einer solchen Politik, braucht man Führer, die einen politischen Salto rückwärts, im Lauf können.
Dänemark, Schweden und Finnland kaufen keine Waffen mehr in den USA. Stadionieren keine NATO Soldaten aus fremden Ländern mehr aber treten aus der NATO nicht aus. Dänemark hebt alle Sanktionen zu Russland auf und bezieht kein Gas mehr aus den USA. Flugzeuge der Dänen oder Flugzeuge die in Dänemark landen, dürfen wieder über Russland fliegen. Deutschland stellt alle Zahlungen an die EU ein und Direktzahlungen an die Ukraine, Deutschland bezeichnet die Ukraine als Agressor gegen Deutschland (auch wenn das so nicht wirklich stimmt)!
Wer sich von den USA abwenden will, der sollte alle Symbole vermeiden und Tatsachen schaffen, die einen selbst nützen!
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Kommentar von Detlef Piel
@ Eddy Nova:
Elsässer ist den Weg vieler linker Radikaler gegangen und am nationalsozialistischen Ende wieder rausgekommen, ähnlich Horst Mahler. Das erklärt dann auch den "Antizionismus" der sich leicht als das enttarnen läßt, was er wirklich ist. Dazu noch dumm, immerhin ist Israel das Land der seßhaft gewordenen Juden.
Die ganze Geschichte hat noch einen anderen Haken. Elsässer ist in seinen Positionen eben nicht recht, sondern nur anders links. Erklärte mir schon 1989 ein Mann namens Sebastian Haffner, daß die Nationalsozialisten vornehmlich Linke waren, nur von einer anderen Fraktion.
Seit nunmehr über 30 Jahren warte ich nun darauf, daß Zölle wieder politisch salonfähig werden, um wirtschaftspolitisch steuern zu können und im Gegenzug den eigenen Bürger steuerlich entlasten zu können. Und nun ist da jemand, der begreift, daß dieses - Waren mit Papiergeld kaufen und dafür die eigene Produktion sausen zu lassen - nicht so das Gelbe vom Ei ist. Und was machen die vermeintlich "nationalen" Kräfte in Deutschland? Sie positionieren sich auf Seite des Linkskartells und der Linksglobalisten. Verstehe wer will.
Es gibt Dinge die man an den USA kritisieren kann, Finanzkomplex, Digitalkomplex, erst recht Kraken wie Palantir. Ob man es derzeit muß ist eine andere Frage, aber Deutschland und die USA können keine vollständig kongruenten Interessen haben.
Trump aufgrund moralischer Empörung aber für jene Dinge nicht bloß kritisieren, sondern diffamieren und dämonisieren, die absolut notwendig sind und die er besser macht als alle Amtsinhaber vor ihm seit dem zweiten Weltkrieg, das zieht einen die Schuhe aus. Ich brauche weder eine blaue CDU, noch eine blaue SPD.
Für mich zeigt sich klar, daß sich die AfD komplett verrannt hat, auch aufgrund der Schieflage, die durch die Erfolge in Mitteldeutschland entstanden ist. Die Gesamtwahlen lassen sich in Deutschland aber nur im Westen entscheiden. Weswegen schon der Schlingerkurs Richtung Rußland in mehrfacher Hinsicht ein Fehler ist. Strategisch sowieso, wer Rußland sagt, muß auch China nehmen und wer bei Exporten nicht in der zweiten Liga landen will, der braucht den amerikanischen Markt. Identitätspolitisch ist das aber auch eine Katastrophe, zumindest für Leute, denen Identitätspolitik wichtig ist. Wer bitte soll denn der nationalen Rechten Rückendeckung geben, wenn entsprechende Maßnahmen getroffen werden? Es ist doch naiv zu glauben, in Deutschland würden sich dann Bilder wie in Minnesota vermeiden lassen.
Es nützt ja nichts, AfD zu wählen, weil das Kartell untauglich ist. Die AfD muß ihren ursprünglichen ökonomischen Anssprüchen auch gerecht werden können, darf bei aller Begeisterung für eingebürgerte Stimmen, auch die identitätspolitische Zielsetung nicht aus den Augen verlieren, ebenso wenig wie die Verteidigung bürgerlicher Rechte und Freiheiten. Man nenne mir einen Partner, der besser geeignet wäre als das Amerika von Trump, Vance oder Rubio. Was ist eigentlich aus der Notfalls-Dexit Position der AfD geworden?
Man kann kein europäischer Patriot sein und sich pro Brüssel einsetzen. Das beißt sich. Glaubt eigentlich irgendein AfDler, ausgerechnet Dänemark würde Rohstoffgewinne in Grönland mit Deutschland teilen? Jenes Dänemark, welches sich in Europa eh nur die Pralinen rauspickt?
Wenn der angebliche Hoheitsanspruch von Dänemark auf Grönland den AfD Granden wichtiger ist als eine strategisch notwendige Partnerschaft, braucht es keine AfD mehr. Politik pro Brüssel betreiben schon die anderen. Oder ist die AfD etwa nur eine Scheinalternative?
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Kommentar von Eddy Nova
Hier zeigt sich eindrucksvoll der Fehler auf der rechten Seite der Brandmauer - WALLASCH.de hat sich immer klar als Journalist definiert ...COMPACT ELSÄSSER hat nie ein Hehl daraus gemacht das er ein Aktivist mit TV Kanal & Monatsmagazin ist. UND die AfD als Politplayer ist Aktivist & kein Journalismo Verein. Genau wie ihre Supporter & 90 % aller Leser der Neuen Medien.
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UND im Gegensatz zum Journalisten brauchen alle anderen genannten eine erfolgversprechende Strategie im Sinn der Zielsetzung die AfD als Monopol Alternative in die Parlamente zu bringen. Hier rächt sich das es nicht wenigsten 2 oder 3 Player auf der Brandmauerseite der anständig gebliebenen Patria Parteien stehen.
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Ein 3/4 Jahr läßt COMPACT Heldengedenkmünzen für TRUMP prägen ...Lobesshymnen , Kämpfer dür die Friheit ...nun passt etwas am Händele nicht und genauso Media wirksamen werden die Heldenmünzen wieder 'eingeschmolzen' , dafür gibt's jetzt Putin Heldenmünzen. DAS kann man als Zeitungsverleger ,Journalist anstellen - als Aktivist mit dem Anliegen die AfD in die Machtzentralen zu bringen kann man das knicken.
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Wieviele Elfmeter will das AfD nahe Umfeld ,die Alternative selbst auf ein leeres Tor eigentlich noch vergeigen ? Seit fast 12 Jahren fährt vor ihnen der große Dampfer TRUMP und schützt sie vor dem Wind - gewisss ist da nicht alles perfect , sschlussendlich heißt es nicht Konservative worldwide FIRST oder konservative Internationale ...Nein AMERICA FIRST mit der Option das GERMANY FIRST , ITALY FIRST Ticket zu ziehhen.
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TRUMPAMERICA leistet großartige Arbeit - ein Blick in THE ART OF THE DEAL & minimale Phantasia beim Querdenken hätte gereicht um zu checken was passieren wird. TRUMP handelt auch als Präsident wie ein Dealmaker ...und seit 1987 sind die Werke plus unzählihge mehhr oder minder autorisierte Nachfolge Bände auf dem Markt.
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TRUMP's 'ZOLL HÄNDELE wirkt als hätte TRUMP seine eigenen Bücher als Blaupause genutzt ..Venezuela ,Panama ,Canada ,Grönland plus USA ...gehe ich von 5 Companys aus und in letztgenannter ist TRUMP der Boss handelt er wiederum 1 zu 1 wie in THE ART OF THE DEAL
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Die die im Windschatten TRUMPAMERICAS segeln haben schon jetzt das TRUMPAMERICA eigentlich 12 Jahre im Amt ist ...während der bleiernden Biden Zeit war Trump ja nie weg ...Aber sie nützen ..nada ,niente ,nichts ...und würde ich wetten würde ich auf KEINEN MP der AfD 2026 setzen ...auch das werden sie wieder verkacken ...
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MERZ hat grade seine 15 Soldiers auf Grönland für seinen Drei Fronten Krieg gegen die 3 Supermächte wieder abgezogen - irgendwer muss ihm gesagt haben 'Deutsschland hatte schon mal einen fähigeren GröFaZ und selbst der hat es nicht geschafft !" ...Por nada hat das Sympathien gekostet ...
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Por nada hätte das Pluspunkte gebracht wenn man stabil auf dem TRUMPTRAIN geblieben wäre und sich die besten Plätze gesichert hätte. Es gibt nur einen Weg zum Erfolg ...das kürzeste Wahhlprogramm der Welt ...ONLY 11 LETTERS ( Buchstaben ) WE WANT ...D O N A L D T R U M P ...Und dann abwarten und im Windschatten maximo kopieren ...
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Nur eine Frage der Zeit bis sich die Altparteien Banden um kopf und Kragen gehändelt haben ! PUTIN wird seinen Siegfrieden kriegen , XI Taiwan & TRUMP seine Deals erfolgreich abschliessen ...Und das kleine Land Ungarn unter dem großartigen Premier ORBAN wird ganz vorn lliegen ...mit allen 3 Big playern das gute Verhältnise erhalten & durch Wegfall der unfreundlichen Staaten sogar noch profitiert ...
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Ende des Jahres sitzt dann in ein paar Parlamenten mehr eine hinter die Brandmauuer verbannte 30 % AfD ohne wirklichen Machtgewinn.
Andere Flieger fliegen nicht, allein habt ihr kein Benzin ...
TRUMP SAVE AMERICA
TRUMP IST DER WEG
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Kommentar von Detlef Piel
@ stephan manus:
Welchen echten Krieg hat Trump vom Zaun gebrochen. Wie viele US-Soldaten starben beim Coup in Venezuela? Was ist der Einsatz von etwas Munition und Treibstoff im Vergleich zum Zugang zum venezolanischen Öl, was den Amerikanern ja auch zusteht, immerhin haben die dort Milliarden investiert und wurden entschädigungsfrei ihrer Investitionen beraubt.
Was wären ein paar Milliarden für Grönland, angesichts der dort lagernden Rohstoffe und des strategischen Vorteils? Ich wäre froh, würde hier mal ein Regierungschef derart ökonomisch handeln.
Und was den Iran angeht. Na, hoffentlich sind CIA und DIA vor Ort. Das hat gar nichts mit Altruismus zu tun, sondern damit Hisbollah und Co, den Geldhahn zu kappen und den iranischen Einfluß bezüglich Islamisierung Europas zu stoppen.
Letzteres ist ein handfestes deutsches Interesse, genau wie es ein handfestes Interesse ist, daß die Konkurrenz aus China nicht von dannen zieht.
Ihr Gerede von Sklavenschaft der Deutschen ist auch nicht haltbar. Allein die Agitation gegen Trump macht deutlich, daß die Verbindung auf Gesinnung basiert, Demokraten, "gemäßigte" Republikaner, SPD, Labour, CDU, Grüne sich deswegen blendend verstehen, weil man dieselbe 68er-Unterwanderung erfahren hat. Die SED brauchte nicht unterwandert zu werden, sie ließ unterwandern.
Wäre Deutschland derart unsouverän wie Sie und andere behaupten, warum konnte Deutschland dann stets die Sanktionierung des Irans unterlaufen und warum konnte Deutschland energiepolitische Entscheidungen treffen, die dem Bündnisinteresse komplett zuwiderliefen?
Worüber reden wir hier eigentlich, Wokeismus von rechts?
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Kommentar von stephan manus
„Make America Great Again“ ist m.E. in der ursprünglichen Wahlkampfversion eine sinnvolle Strategie. Anerkennung der multipolaren Realität verbunden mit der Konzentration auf den amerikanischen Kontinent. Kein sog. Nationsbilding und keine Regimechanges. Ökonomische Zwänge/gigantische Verschuldung und nur Mißerfolge waren die Gründe. Eine friedliche weltweite Koexistenz war angestrebt.
Deutschland bspweise sollte aus der Hegemonie und damit aus der Sklavenschaft entlassen werden. Das führte zu einem um 180Grad geänderten USA Bild der AfD.
Die momentane Realität sieht allerdings anders aus. Deshalb bin ich gespannt wie die Maga Anhänger reagieren werden. Meiner Meinung nach sind sie unverändert kriegs- und einmischungsmüde. Und das zurecht. Ich könnte mir vostellen, dass Trump auf das ursprüngliche Make America Great Again Konzept zurückgehen wird/muß.
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Kommentar von Detlef Piel
"Trump ist weder Monroe noch Roosevelt, auch wenn er vielleicht zu einem bestimmten Zeitpunkt beides sein wollte: "
Natürlich ist Trump weder Monroe noch Roosevelt. Ist ja auch eine andere Person, vor allem eine andere Zeit. Ihre Bemerkung beinhaltet aber eine mehr oder weniger subtile Abwertung.
Zum Zeitpunkt von Trumps Amtsantritt war der amerikanische Einfluß zum ersten Mal in der Geschichte rückläufig. Schlimmer noch aus amerikanischer Perspektive, die Nation nicht nur innerlich zerrissen, sondern von von Niedergang bedroht. Das Recht auf Redefreiheit und auf Eigentum wurden ernsthaft in Frage gestellt, die Universitäten kurz vorm gesitigen Banrott.
Woher wollen Sie wissen, wie Trump das Land hinterlassen wird, wie er die internationale Politik verändert oder wie man in 100 Jahren seine Politik bewerten wird? Sollte Trump jemand wie Vance oder Rubio nachfolgen, dürfte die Entwicklung der USA einen deutlich positiveren Verlauf nehmen als unter demokratischer Führung.
"Moderne Gesellschaften profitieren vom Dialog"
Plädieren Sie am Rand des Abgrunds immer noch auf Dialog mit Links?
Wollen Sie im Falle einer AfD Regierung (sehe ich noch nicht) mit Antifa oder Migrantifa in den Dialog treten?
Dann braucht man keine Wende anstreben. Auch wenn ich eine ziemlich freiheitliche Gesinnung vertrete, ohne rechten/ rechten Auoritarismus der sehr vieles korrigiert wird es nicht funktionieren. Im Grunde gehört jedes einzelne Gesetz der letzten 50 Jahre auf den Prüfstand, die meisten geschreddert. Ziemlich viele Behörden, ganze Ministerien gehören hinterfragt. Berufsbeamtentum, Zwangsgebühren, Konkordat und Gewerkschaftszwang sowieso.
Ich frage nochmal. Wie wollt Ihr alle eigentlich den Augiasstall ausmisten, wenn Ihr nicht die Mistgabel und die Schaufel in die Hand nehmen wollt?
Es soll sich alles ändern, aber so bleiben wie es schon immer war. Das wird nicht funktionieren.
Wenn Deutschland die Rechnung bezahlt, wie die Einleitung andeutet, dann wegen eigenem Verschulden. Trump verantwortet weder die Asylrechtsänderung der 90er, nicht den Import von "Flüchtlingen" in den 90ern, wo die Probleme der Wiedervereinigung längst nicht gelöst waren, es regional sehr viel Arbeitslosigkeit gab. Trump verantwortet nicht die Änderung des Staatsbürgerrechts, den Verzicht auf eigene Währung oder Grenzkontrollen, das Recht auf doppelte Staatsbürgerschaft, die Grenzöffnung aus "Mitgefühl" durch Angela Merkel.
Der Abbau hiesiger Industrie und der Transfer in Länder wie Polen oder Ungarn wird durch Subventionen finanziert, für die hauptsächlich der deutsche Steuerzahler aufkommen muß. Vernatwortet das Trump?
Trump verantwortet auch nicht, daß linke Gruppierungen seit 50 Jahren Infrastrukturentwicklung torpedieren, siehe Startbahn West, Transrapid, Hoechst, Bergbau, Gasfelderschließungen, Austieg aus der Kernenergie.
Trump verantwortet ebenfalls nicht, daß in Deutschland Soldaten als Mörder tituliert werden, das Militär einen schlechten Ruf genießt, Linke gegen Rüstungsexporte hetzen und damit die Existenz einer ganzen Branche gefährden, man sämtliche Patrioten wegen Generalverdacht aus der Bundeswehr oder überhaupt aus dem Staatsdienst ausschließt.
Unsere feministische Innen. wie Außenpolitik und Vergabe von Stellen nach Quote, den massiven Ausbau von Bürkratie, die Bekämpfung der Oppostion, überigens nicht erst seit ein paar Jähren gehen auch nicht auf Trumps Konto.
Deutschland ist zwar kein notorischer Täter, aber auch kein notorisches Opfer. Mir fehlt in diesem Land die klare Erkenntnis von Eigenverantwortung. Wer sich aber immer nur als Opfer betrachtet, wird nie Kapitän seines eigenen Lebens werden.
Es ist ja nicht so als hätte es niemals Zuwanderungskritiker oder Gegner der Kooperation mit China, des Proteste gegen eigene Industrie, Forschung, Militär gegeben. Jene Kritiker wurden aber überhört. Eigentlich sollten mündige Bürger von ganz alleine darafu kommen, daß man auch einen funktionsfähigen ökonomischen Lebensraum benötig und der Glaube an soziale Konstruktionen nicht die Realität ersetzen kann.
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Kommentar von Ego Cogito
Im Westen nichts neues!
Die Geschichte für uns in der Pax Americana beginnt früher, nämlich mit dem Eintritt der USA auf Seiten Englands und Frankreichs gegen das Deutsche Reich. Damals schon wurde der Grundstein gelegt für die Zerstörung des Reiches. Schon immer im Visier der Franzosen und gelegentlich der Engländer. Ludwig XIV. strebte mit der Besetzung Elsass-Lothringens und dem Versuch, die Pfalz zu erlangen, nach mehr Macht. Der pfälzische Erbfolgekrieg tat sein Übriges. Napoleon trachtet danach, u. A. eingeleitet, die Grundfeste des Heiligen Römischen Reiches zu zerstören. 1870/71 endete der folgende deutsch-französische Krieg mit der Kaiserkrönung in Versailles. Das Deutsche Reich trat ab dann vereint auf und war sofort der neue Gegner, von Paris aus gesehen. Die Zurückeroberung von Elsass-Lothringen wollten sie um jeden Preis rückgängig machen, so kam es nicht zufällig, sondern gewollt zum WK 1, mit allen vorhergehenden Winkelzügen und Beistandsverträgen zum Nachteil des Reiches. Jetzt tritt die USA auf die Bühne und hält mit Hilfe der Engländer den Franzosen am Ende den Rücken frei und serviert deren vermeintlichen Reich, er das Reich. Alle waren mit Versailles und der Folge der Schmähung und Sanktionierung des Reiches einverstanden. Die Kommunisten nebst Sozis erledigten den deutschen Kaiser: Rücktritt und Exil. Weimarer Republik auf tönernen Füßen. Adolf trat auf die Bühne, um das Schicksal zu wenden. Am Ende waren alle wieder aktiv und versetzten dem Deutschen Reich den Todesstoß, inklusive erheblicher Gebietsverluste und Teilung. Die BRD trat mit alliierter Limitation auf die Bühne und setzte die Restrepublik auf die Weltbühne. Das Reich war gebrochen, die Restbestände sollten dahindarben. Die wirtschaftliche Erstarkung und die Sowjetunterwerfung Osteuropas schufen neue Fronten gen Osten. Dwiederbewaffnet, ederebewaffnet als Werkzeug der Westmächte gegen den Russen. Dann zwangen die Amis die Westdeutschen wegen ihrer NATO-Politik, hier Türken als Arbeitskräfte zu akzeptieren und aufzunehmen. Der Einstieg in die autochthone Gesellschaft durch kulturfremde und oft religiös polarisierte Menschen fand seinen Anfang. Das Plus an Arbeitskraft kostete die Geschlossenheit des gewachsenen deutschen Volkes und tangierte dessen Identität. Erst langsam wurden die Folgen sichtbar. Erste Verwerfungen waren spürbar. Dann kommt es zur großen Völkerwanderung aus den islamischen Ländern und Nordafrika, nicht zuletzt ausgelöst durch auch kriegerische Aktivitäten der USA in diesen Staaten, peripher. und peripher Wieder wurde die Schwächung des Restreiches BRD durch die USA eingeleitet. Da stehen wir heute mit allen Problemen und Verwerfungen. Der tragische Beginn war der Eintritt der USA in den WK 1 und WK 2, dessen Ursache hinreichend bis in die Gegenwart, am Ende staatszerstörend für die Deutschen.
Die aktuellen Verwerfungen durch wirtschaftlichen Niedergang und Wokeness samt Klimaideologie sind ebenfalls aus Amerika und seiner Linken nach Europa übergeschwappt und dank der Linken hier maximal negativ wirksam Die Migration ist eine weitere Baustelle der US-Politik mit ihren kriegerischen Aktivitäten in Vorderasien, Afghanistan und Nordafrika. Die Rechnung bezahlt Deutschland wiederum in nennenswerter Größenordnung, bis zur möglichen Selbstaufgabe Da stehen wir heute, abgehalftert durch eigene Fehler, aber insbesondere in Frage gestellt durch die Politik Dritter Mächte, zuvörderst die USA!
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Kommentar von Hakan Unüz
Es geht hier schlicht und ergreifend um die Konsolidierung und Absicherung des US-dominierten Machtblocks gegenüber Rußland/China/BRICS. Die bisherige geopolitische, ökonomische und kulturelle Weltordnung zerfällt, und jede Seite bereitet sich auf die kommende Kriseneskalation vor.
Ein geeinter nordamerikanischer Kontinent, bestehend aus den jetzigen Gebieten der USA, Kanada und Mexiko wäre wirtschaftlich unabhängig, militärisch unangreifbar und kulturell autark. Dazu Grönland zwecks strategischer Kontrolle über die Polarregion (wenn die USA nicht zugreifen, tun es andere, auch da liegt die Regierung Trump vollkommen richtig), und der Winter kann kommen.
Australien, Neuseeland und Japan werden die südpazifischen Außenposten bleiben, ebenso wie Israel derjenige im "nahen" Osten. Westeuropa hat sich nach Jahrzehnten kulturmarxistischer Unterwanderung und Gehirnwäsche in die Bedeutungs- und Belanglosigkeit manövriert.
Im Kleinen wie im Großen: Rette sich, wer kann.