In West-Afrika starben über 11.000 Menschen – Möglicherweise fällt jetzt das Narrativ infektiöser Fledermäuse

Wuhan kein Einzelfall – Löste 2014 ein US-Laborunfall die Ebola-Epidemie aus?

von Alexander Wallasch (Kommentare: 2)

Erschreckende Duplizität der Ereignisse – Noch beängstigender, dass dieselben Protagonisten Ebola und sieben Jahre später die Corona-Erzählung bestimmen.© Quelle: Youtube / Unreported World / Spiegel / Pixaba / OudsidEscape I Montage Alexander Wallasch

Noch während die Debatte um die Laborthese in Wuhan läuft, diskutiert ein renommiertes Wissenschaftsportal die These, dass bereits die Ebola-Epidemie 2014 Ergebnis eines Laborunfalls einer in Westafrika betriebenen US-amerikanischen Einrichtung war.

Diese Nachricht sprengt wohl jede Redaktion weltweit. Jetzt landete sie bei mir auf dem Schreibtisch. Niemand im Team hat in den letzten 24 Stunden etwas anderes gemacht, als sich mit dieser sehr verstörenden These zu befassen.

Eine These, die nach umfangreicher Quellen-Recherche und einem längeren Interview mit Prof. Roland Wiesendanger, dem Verfechter der Wuhan-Laborthese, immer wahrscheinlicher wird:

Ist der mutmaßliche Laborursprung von SARS-CoV-2 in Wuhan kein Einzelfall? Es gibt ein erkennbares Muster. Weitere Labore mit US-amerikanischem Hintergrund weltweit sind ebenfalls ins Visier geraten - sind frühere Unfälle die Blaupausen für die Ereignisse von Wuhan? Gab es schon einmal einen Laborunfall mit grauenhaften Folgen für die Bevölkerung?

Das Interview mit Prof. Wiesendanger veröffentlichen wir zeitgleich.

Konkret geht es um den Ebola-Ausbruch in Westafrika in den Jahren ab 2014.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich auch hier um einen Labor-Unfall gehandelt haben könnte, ist nach einer umfangreichen Recherche des Journalisten Sam Husseini und des Wissenschaftlers Jonathan Latham nicht nur möglich, sondern dramatisch gestiegen.

Prof. Roland Wiesendanger ordnet vorab im Interview mit alexander-wallasch.de ein, um wen es sich bei den beiden Autoren handelt:

„Der eine Autor ist Journalist, der andere ein bekannter Virologe. Ein seriöses Portal und seriöse Autoren. Ich kenne Herrn Latham persönlich im Zusammenhang mit der Analyse des Ursprungs der gegenwärtigen Pandemie.“

Beide Autoren haben über 46 Seiten lang in Independent Science News eine ganze Reihe hochkarätiger Belege zusammengeführt, die eine bedrohliche Geschichte hinter dem westafrikanischen Ebola-Ausbruch mit über 11.000 Toten erzählen.

Ihr Fazit zu den Ereignissen im Dreiländereck von Sierra Leone, Guinea und Liberia gibt die Richtung vor:

„Alle Beweise, einschließlich der Phylogenie, stimmen daher mit einem Laborursprung überein. Es ist daher außerordentlich schwer zu verstehen, warum der westafrikanische Ebola-Ausbruch 2014 wiederholt als eindeutiges Beispiel für einen zoonotischen Ausbruch angeführt wurde.“

Tatsächlich berichteten 2014 viele großen Zeitungen von einer tödlichen Seuche, die, aus Afrika kommend, die Menschheit zu vernichten drohte. Als erste Fälle in den USA und an anderen vom Ursprung der Epidemie weit entfernten Orten auftauchten, war die Sorge groß. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist Ebola rund um den Erdball zu einem echten Panik-Wort geworden.

Interessanterweise wusste jeder sofort über den Ursprung des Ebola-Ausbruchs Bescheid. Der Deutschlandfunk titelte : „Fledermaus hat offenbar Ebola übertragen". Das Intro des Senders begann so, wie auch ein veritabler Hollywood-Epidemie-Schocker beginnen könnte:

„Das erste Opfer der Ebola-Epidemie war ein kleiner Junge in Guinea.“

Quellen kennen sogar den Namen des kaum Zweijährigen: Patient Null stammt aus Meliandou in Guinea und heißt Emile Ouamouno.

Fabian Leendertz vom deutschen Robert Koch-Institut war nach dem Ausbruch der Seuche in Meliandou und berichtete davon, dass er sich bis auf 50 Meter an die Quelle des Bösen herangetastet hatte. Also an jenen Ort, der eine Fledermaus beherbergte, die anschließend über den Kontakt zu dem kleinen Jungen für über 11.000 Tote verantwortlich gemacht wurde.

Das klingt so gespenstisch, wie es aufgeschrieben wurde. Herausgerissen aus dem afrikanischen Herz der Finsternis – dort heraus übrigens, wo nach gängigen Narrativen auch Aids seinen Ursprung haben soll.
Im Fachmagazin „EMBO Molecular Medicine“ berichtete besagter Leendertz:

„Was besonders ist an Meliandou, ist, dass es einen großen Baum gab, 50 Meter entfernt von der Hütte, wo eben der Indexfall mit seiner Familie gelebt hat. Das war ein großer, hohler Baum und der war direkt an dem Weg zum Wasserloch, zum Wasserflüsschen, wo die Frauen zum Waschen hingehen. Und die Frauen gingen da lang mit ihren Kindern, und die Kinder waren da dann auf diesem ‚Spielplatz‘, auf diesem afrikanischen Spielplatz eben in und um diesen Baum drum herum.“

AIDS, Ebola, Corona – die Wege laufen hier auf fast unheimliche Weise zusammen und US-amerikanische Labore spielen dabei eine mehr als gewichtige Rolle.

Ebola und Corona - frappierend ist, wie sich die Ereignisse über sechs Jahre hinweg gleichen. Von Meliandou nach Wuhan. Von Westafrika nach China.

Für das Fachjournal "Science" schaute sich 2021 Evolutionsbiologe Michael Worobey auf dem Exotenmarkt in Wuhan um und schilderte von dort aus seine Sicht auf die Ereignisse, die sich im Dezember 2019/2020 dort abgespielt haben sollen.

Hier finden sich dann verwandte Erzählungen, wie schon 2014 jene vom hohlen Baum des Verderbens, nur, dass es in Wuhan kein Baum und kein kleiner Junge, sondern ein Tiermarkt und seine Angestellten waren:

„Am 18. Dezember begegnete Ai Fen, Leiterin der Notaufnahme, ihrem ersten Patienten mit ungeklärter Lungenentzündung, einem 65-jährigen Mann, der entweder am 13. oder 15. Dezember erkrankt war. Unbekannt für Ai war der Patient damals ein Lieferbote auf dem Huanan-Markt.“

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Aber nicht nur die Geschichten ähneln sich, selbst ihre Protagonisten sind teilweise identisch. So wird Präsidentenberater Anthony Fauci Anfang 2020 wieder jene Handvoll Wissenschaftler zusammenrufen, die Zoonose für Wuhan feststellen sollen. Und es sind die gleichen, die schon 2014 beim Ausbruch von Ebola die Zoonose-These veröffentlicht hatten.

Was hat Wuhan mit Westafrika gemeinsam? In Wuhan wurde mit US-amerikanischer Hilfe das Labor des Schreckens aufgebaut und in Kenema/Sierrra Leone betreiben die Amerikaner das Viral Hemorrhagic Fever Consortium (VHFC), die sich nach Selbstbekunden damit beschäftigt zu klären, „wie sich Ebola- und Lassa-Viren in Westafrika ausbreiten“.

Folgt man den beiden Autoren Latham und Husseini, dann ist das eine ziemlich zynische Tätigkeitsbeschreibung. Denn die beiden verfolgen über fast fünfzig Seiten hinweg eine Indizienkette, die zum Ergebnis kommt, dass das US-amerikanische Labor mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst Versucher der Tod bringenden Epidemie war und anschließend alles dafür getan hat, Informationen darüber zu vertuschen.

Stattdessen wurde erfolgreich am Narrativ der Zoonose gearbeitet.

Die Entstehung und Verbreitung des Corona-Virus in Wuhan über Fledermäuse ist als Narrativ heute kaum mehr haltbar. Neben Prof. Wiesendangers Arbeit gibt es längst weitere Studien, die ihn bestätigen und ebenfalls von einem Laborausbruch ausgehen.

Die Ursache für den Ebola-Ausbruch in Westafrika war demgegenüber bisher unwidersprochen der hohle Baum des zweijährigen Patienten Null. Die umfangreiche Recherche von Husseini und Latham ebenso wie die Beurteilung dieser Zusammenfassung durch Prof. Wiesendanger geben jetzt Anlass dazu, diese Fledermaus-Erzählungen massiv in Zweifel zu ziehen.

Die USA betreiben oder unterstützen eine ganze Reihe von Laboren auf der ganzen Welt. Die Diskussion um solche Labore in der Ukraine ist gerade besonders aktuell, könnte aber auch in vielen anderen Ländern der Welt geführt werden, wo solche Labore aufgebaut wurden.
Wir sprechen heute von einem Zeitalter der Pandemien. Die Weltgemeinschaft bringt ungeheure finanzielle Mittel auf, diesen Kampf aufzunehmen. Was aber, wenn sich herausstellt, dass mitnichten Faktoren wie globale Mobilität und der zunehmende Kontakt mit Wildtieren eine Rolle bei epidemischen Ereignissen spielt?

Was, wenn US-amerikanische Labore oder solche unter Beteiligung der USA hier erste Verbreitungsquelle sind? So ein Vorwurf käme einem Anschlag auf die betroffenen Staaten gleich.

Welche Indizien sprechen dafür, dass die Ebola-Epidemie von 2014 aus einem US-amerikanischen Labor in Kenema/Sierrra Leone entwichen ist und die gängige Herleitung aus einem Baumstumpf samt Fledermaus eine Vertuschung sein könnte?

Fabian Leendertz vom Robert Koch-Institut hatte hunderte von Fledermäusen im weiten Umkreis um die Hütte des Jungen untersucht und Blut- und Gewebeproben entnommen, aber in keiner einzigen Probe Ebola-Viren nachweisen können. (Leendertz wird sieben Jahre später Teil des WHO-Teams sein, die über die Ursprünge von COVID-19 berichten.)

Die Autoren Sam Husseini und Jonathan Latham belegen eindrucksvoll und umfangreich, dass die Ebola-Infektionskette vom kleinen Jungen ausgehend so nicht stimmen kann:

„Dieser Mangel an konkreten Daten zu den sehr frühen Fällen sowie die lange Zeitspanne zwischen Emiles Tod im Dezember und den ersten bestätigten Fällen Mitte März und die verzögerten nachfolgenden Untersuchungen lassen erhebliche Zweifel an der Gültigkeit der gesamten Kette aufkommen.“

Die Autoren sammeln gleichzeitig Indizien dafür, dass es Bemühungen gab, diese Infektionskette als solche zu konstruieren. Aber um von was abzulenken?
Nach den ersten durch Labortests nachgewiesenen Fällen von Ebola im März 2014 gab es bereits erste Gerüchte, dass der Ausbruch mit dem von den USA betriebenen Forschungslabor in Kenema in Verbindung steht, das dort seit 2010 unterhalten wird.

Interessant auch zu wissen: Diese Region gehört nicht zu den klassischen Ebola-Gebieten. Die lagen nämlich bis zum Ausbruch 2014 durchgängig tausende Kilometer entfernt.

Auch deuten genetische Untersuchungen zur Ebola-Epidemie 2014 in vielerlei Hinsicht auf einen Virus aus einem Labor hin. Die Autoren Husseini und Latham schreiben dazu:

„Zoonotische Ausbrüche, einschließlich der meisten früheren Ebola-Ausbrüche, weisen typischerweise mehrere Sprünge von einer tierischen Quelle auf den Menschen auf (Feldmann und Geisbert, 2011). Einzelne Sprünge stimmen jedoch mit Laborursprüngen überein und werden oft als Warnsignal für diese Möglichkeit angesehen ( Nakajima et al., 1978). Der Grund dafür ist, dass Forscher oft mit einem einzigen Isolat arbeiten, von dem sie vielleicht festgestellt haben, dass es im Labor besonders einfach zu replizieren ist, während natürliche Populationen typischerweise vielfältig sind. Dieser Unterschied liefert ein genetisches Signal zur Unterscheidung zwischen natürlichem und Labor-Ursprung. Schließlich ist Zaire Ebola die Art , die von zivilen und militärischen Forschungslabors bevorzugt wird zur Untersuchung von Ebola-Typ-Viren. Es ist ihr Fokus wegen seiner hohen Sterblichkeitsrate und damit des Biowaffenpotentials.“

Chernoh Bah, Journalist aus Sierra Leone, wurde noch viel deutlicher:

„Es ist schwierig, die von Fabian Leendertz und seinem Team vorgetragene Erzählung vom ‚zoonotischen Ursprung der westafrikanischen Ebola-Epidemie‘ nicht als Teil einer Vertuschung oder Verschleierung der tatsächlichen Kette von Ereignissen zu interpretieren, die den Grundstein für die westafrikanische Ebola-Epidemie gelegt haben.“

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Der afrikanische Journalist wird von der Agentur Reuters bestätigt, die nämlich schreibt 2011, was von dem Labor der Amerikaner in Kenema/Sierrra Leone zu halten ist:

“Boisen’s laboratory in southeastern Sierra Leone is an outpost of the U.S. government’s ‘war on terror’, funded by a surge in bio-defense spending since the airplane and anthrax attacks on New York and Washington a decade ago.”

(Boisens Labor im Südosten von Sierra Leone ist ein Außenposten des „Kriegs gegen den Terror“ der US-Regierung, der durch einen Anstieg der Ausgaben für die biologische Verteidigung seit den Flugzeug- und Anthrax-Anschlägen auf New York und Washington vor einem Jahrzehnt finanziert wird.)

Bemerkenswert erscheint Husseini und Latham zudem, dass das Labor berichtet hatte, an Ebola zu forschen, aber sich nach dem Ausbruch 2014 plötzlich als „Lassa-Labor“ vorstellt. Zudem hatten alle führenden Forscher der Einrichtung bereits Arbeiten über Ebola veröffentlicht, wollen damit aber auf einmal nichts zu tun gehabt haben.

Noch etwas fällt auf: Eigentlich müsste das Labor die Biosicherheitsstufe vier ausweisen, aber in Kenema wird diese Sicherheitsstufe nicht gewährleistet. Dazu äußert sich Matt Boisen, ein VHFC-Mitglied:

„Sicherlich haben wir weniger Sicherheit, weniger Eindämmung, aber wir haben die Fähigkeit, in der gleichen Zeit viel mehr zu tun.“

Die WHO untersuchte 2016 das Labor und WHO-Direktorin Margaret Chan kam zum Schluss: „Beide Labore (Tulane und Metabiota bei Kenema) erfüllen nicht die internationalen Standards für Biosicherheit.“

Auf dem Höhepunkt der Ausbreitung von Ebola in West-Afrika berichtete „Ärzte ohne Grenzen“ von einem Wiederaufflammen der Fälle, ursächlich, weil Ausbrüche in Sierra Leone verheimlicht wurden. Präziser aus jener Region, in der das US-Labor arbeitet.
Für die Husseini und Latham deutet vieles darauf hin, dass die Aufmerksamkeit von Kenema abgelenkt werden sollte, indem man den Ausbruchsort in Guinea behauptete und nicht in Sierra Leone. Seitenweise haben die Autoren Indizien zusammengestellt, die auf Sierra Leone als Ursprungsort hinweisen.

Einen Beleg dafür, dass in Kenema an Ebola geforscht wurde, liefert das Gesundheitsministerium von Sierra Leone, das unter anderem auch das US-Labor anwies, „Ebola-Tests während des aktuellen Ebola-Ausbruchs einzustellen “. Die hatten allerdings immer bestritten, überhaupt an Ebola geforscht zu haben.

Keine zwei Wochen später kündigt die US-Regierung die Finanzierung des Labors auf. Aber schon Ende 2014 war das Finanzproblem gelöst: Unter anderem die Bill & Melinda Gates Foundation konnte aushelfen.
Erstes Fazit der Autoren:

„Alle Beweise, einschließlich der Phylogenie, stimmen daher mit einem Laborursprung überein. Es ist daher außerordentlich schwer zu verstehen, warum der westafrikanische Ebola-Ausbruch 2014 wiederholt als eindeutiges Beispiel für einen zoonotischen Ausbruch angeführt wurde.“

Ebenfalls bemerkenswert ist, dass die maßgeblichen Wissenschaftler, welche als Fachautoren die Erzählung des Ablaufs der verheerenden Epidemie und seiner Entstehungsgeschichte bestimmen, alle eng mit dem Kenema-Labor verbunden sind. Keiner der Autoren dürfte demnach ein Interesse daran haben, mit über 11.000 Toten in Verbindung gebracht zu werden.

Die Recherche von Husseini und Latham mündet in der gravierenden Feststellung, dass viele der Autoren aus der Ebola-Zoonose-Erzählung die gleichen sind, die heute eine Zoonose-Erzählung für SARS-CoV-2 der Laborthese entgegenstellen:

„Als sich Hinweise auf einen Laborursprung für COVID-19 häuften, entwickelte sich diese Gruppe zu dem, was wir Anthony Faucis Covid-Ursprungs-SWAT-Team genannt haben. Seine Mitglieder waren nicht nur führend bei der Argumentation gegen Laborursprungstheorien, sie übernahmen sogar viele der gleichen wissenschaftlichen und phylogenetischen Fehlleitungsstrategien und -taktiken wie die oben beschriebenen, um Spekulationen über den Laborursprung von COVID-19 zu unterdrücken.“

Auch Husseini und Latham konnten die Frage nicht abschließend beantworten, ob die Ebola-Epedemie ab 2014 mit über 11.000 Toten ihren Ursprung zweifelsfrei in einem US-Labor hat. Aber es ist den Autoren gelungen, eine ganze Reihe von Indizien dafür zu finden, dass es sich in Westafrika nicht um eine Zoonose, sondern um einen Laborunfall gehandelt haben könnte.

Warum ist das von Bedeutung? Weil sich hier mit Blick auf Wuhan mutmaßlich ein System der Vertuschung offenbart, für das es plausible Erklärungen gibt, die den betroffenen Menschen in der Umgebung solcher US-Forschungseinrichtungen überhaupt nicht gefallen können, die den Opfern der Corona-Pandemie und der Corona-Maßnahmen nicht gefallen kann.

Husseini und Latham fassen abschließend zusammen, was sie zu dieser umfangreichen Recherche bewogen hat:

„Um der Gerechtigkeit zu dienen und um künftige Ausbrüche zu verhindern, verdienen die Menschen in Westafrika ein möglichst intensives Licht auf die Frage, warum Ebola 2014 zu ihnen kam.“

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Kommentare

Kommentar von Claus-Peter Dr. Pfeffer from Sildonia

Ich habe mir den zugrundeliegenden Artikel angeschaut, das ist in der Tat sehr plausibel, besonders die personellen Verquickungen -
supi, - der dunkle Dschungel, die zirpenden Insekten, Klopfgeraeusche, dickes Blut... das nehmen wir grad noch auf in unseren Film SILDONIA... - logischerweise wuerden sie die Uebertragbarkeit von Omicron mit der Gefaehrlichkeit von Ebola kombinieren wollen, also: ALOBE + MORONIC = CLEAN ROOM ;-))
Gruesse von EcoHealthAlliance... ha ha ha... Glueckwunsch fuer dieses ausgezeichnete alternative Info-Portal, Herr Wallasch!!

Kommentar von Hildegard Hardt

Ein guter Bekannter (Biochemiker) war 2013/14 in Buchanan (Liberia) tätig. Er erfuhr dort von einem Kollegen mit Kontakten nach Monrovia, daß Versuche mit dem Ebola-Virus in einem Sicherheitslabor durchgeführt würden, zu dem nur speziell überprüfte Laboranten zugelassen wären.
Diese hätten bei ihrer Einstellung Verträge unterschreiben müssen, über die Versuche strengstes Stillschweigen zu bewahren.

Manche Informationen geraten in Vergessenheit, bis sie aus aktuellem Anlaß wieder aus der Versenkung auftauchen.