Der Vorwurf, den RA Tobias Ulrich erhebt ist so ungeheuerlich, dass man sich instinktiv abwenden und einem anderen Thema zuwenden will. Der Anwalt der Impfopfer erklärte gestern in einer persönlichen Einschätzung und Meinung, dass Behörden in Australien von der „besonderen Schadensträchtigkeit mindestens einer Charge Kenntnis“ hatten und diese mit diesem Wissen absichtlich in Behindertenheime verimpft hatten. Aber warum sollten die australischen Behörden daran ein Interesse haben? Und was sollte die Motivation dahinter sein? Diese Fragen sind zwingend mit zu beantworten. Was sind die Antworten?
Ulbrich deutet obendrein an, dass diese Form der – wir müssen das Wort aussprechen – Euthanasie unwerten bzw. als weniger schützenswert erachteten Lebens auch in Deutschland vermutet werden kann. Anwalt Ulbrich schreibt.
„Wer also sagt uns in Deutschland nicht, dass all die Priorisierung von sog. vulnerablen Gruppen nicht in erster Linie der Auswahl für besonders schadensträchtige Chargen diente. Das perfide daran ist, dass dann für die Überlebenden immer deren Vorerkrankungen als Ursache geltend gemacht werden kann und es war nie die Impfung. Die Toten sprechen ja einfach nicht mehr und die Angehörigen haben das Kapitel schnell abgehakt.“
Das sind alles keine Kleinigkeiten. Wer so etwas auch nur andeutet, muss es zwingend hinreichend begründen.
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Für alle, die sich ein eignes Bild machen und mehr aus dem Herz der Finsternis des Corona-Regimes erfahren wollen, hat RA Tobias Ulbrich seine persönliche Einschätzung und Meinung in einer Zusammenfassung via X veröffentlicht:
"Eine persönliche Einschätzung und Meinung:
Es zeichnet sich weltweit immer klarer ab, dass es möglicherweise gar kein Chargenlotto war, sondern die Führungsspitzen wussten, dass es diese 5 bis 15 Prozent besonders schadensträchtigen Chargen gab. Aus Australien ist uns bekannt, dass dort nach Kenntnis der Behörden von der besonderen Schadensträchtigkeit mindestens einer Charge Kenntnis bestand und diese dann genommen wurde, um sie in Behindertenheimen zu verimpfen.
Wer also sagt uns in Deutschland nicht, dass all die Priorisierung von sog. vulnerablen Gruppen nicht in erster Linie der Auswahl für besonders schadensträchtige Chargen diente. Das perfide daran ist, dass dann für die Überlebenden immer deren Vorerkrankungen als Ursache geltend gemacht werden kann und es war nie die Impfung. Die Toten sprechen ja einfach nicht mehr und die Angehörigen haben das Kapitel schnell abgehakt.
Die dänische Studie, die tschechische Studie mit Fürst et al, die US - Studie und die Angaben der Gesundheitsministerien der Niederlande und von Spanien bestätigen alle das Gleiche, dass nur wenige Prozent der Chargen fast alle gesundheitlichen Schäden verursachten.
Was ist, wenn Wenige die tatsächlich schadensträchtigen Chargen (wie in Australien) kannten und auch deshalb als Alibi das Werk in Marburg einfach keine GMP - Zulassung bis zum 18.09.2023 bekommen durfte, um es anschließend der "eiligen Produktion" in die Schuhe schieben zu können?
Wäre die Theorie zutreffend, dann muss es nur
1. General Carsten Breuer und
2. Generalstabsarzt Dr. Holtherm und
3. Oberstarzt Prof. Dr. Roman Wölfel
4. Dr. Angela Merkel, gewusst haben.
Keiner sonst wäre nötig. Diejenigen, die es hätten wissen können und ahnen mussten, waren Viele. Eine positives Wissen war aber für keinen Ministerpräsidenten und keine örtliche Impforganisation.
Den ersten benötigt man, um die Logistik in den Griff zu bekommen. Den Zweiten benötigte man, dass RKI und PEI nicht aus der Reihe tanzen und schön dicht nach den politischen Entscheidungen nach der Pfeife tanzen (daher Leitung Abteilung 6 im BMG) und der Dritte war erforderdlich, um nach hinten die Gefährlichkeit des Stoffs als OEB5 Stoff und auch mit allen Änderungen, die durch die Produktion in Process2 oder Scale2 möglich waren, als "ungefährlich" befürwortend für die Soldaten durchzuwinken und zu verkaufen, obgleich die Hauptaufgabe genau das Gegenteil gewesen wäre, bei dem vorhandenen Wissen.
Die Nr. 4 hatte immer gute Beziehungen nach Russland und China und sicher keine Hemmung, dem Gesamtkonzept Eurasien von Lissabon bis Peking zuzustimmen und langfristig durchlaufen zu lassen. Aus dem Grund wurde General Breuer auch mit der Logistik dem Bundeskanzleramt zugewiesen, um ihn eng an der Leine zu führen und nicht dem Bundesministerium der Gesundheit. Die Karriere zum Generalinspekteur der Bundeswehr dürfte bei der Mitwisserschaft schnell gehen. So wurden alle Mitwisser immer fleißig befördert. Der Generalbundesanwalt Frank der weder in den Pipline-Angelegenheiten noch in Impfschadensfällen zielführend ermittelte wurde für sein Wegsehen Richter am Bundesverfassungsgericht.
Wer nun also in Interessenlagen denkt und darüber seniert, wem es genutzt haben könnte, dass das Militär in der westlichen Welt überall zwangsweise die modRNA Injektionen verpasst bekamen, dann fällt mir nur China und die BRICS ein, weil das Ergebnis nichts anderes bewirkte als eine substanzielle Wehrzersetzung. Die weitergehende wirtschaftliche Zerstörung fügt sich da nahtlos ein. Wir vertreten sehr viele Bundeswehrsoldaten in allen Hierarchieebenen. Die Bundeswehr wird nicht ignorieren können, dass ihr der größte Schaden ohne Kampfeinsatz jemals zugefügt worden ist, vor allem ohne prognostizierbares Ende. So viele Verletzte und Tote in der Bundeswehr hat es noch nie gegeben.
Bei jedem nur erdenklichen bewaffneten Konflikt ist es von Vorteil, den Gegner mit einem kognitiven und körperlichen Defizit zu halten, vor allem in Ausdauer, Belastbarkeit und Regeneration nach Verwundung.
Wenn die Bundesrepublik Deutschland über ein intaktes Immunsystem verfügen würde, wäre dringend auch gegen das eigene Personal zu ermitteln. Auch das Gemeinschaftsprojekt TRR60 der Universität Duisburg Essen gehört dazu wie auch das Wirken von Christian Drosten. Es ist besser Ermittlungen ohne Ergebnis einzustellen, als gar nicht ermittelt zu haben und den Verdacht immer weiter mit sich zu führen.
In der Kenntnis, dass Breuer für die Logistik der Impfstoffe verantwortlich zeichnete, liegt Deutschland aus meiner Sicht im Verteidigungsfall in den komplett falschen Händen. Aus meiner Sicht wäre er zu suspendieren, bis alle Vorwürfe geklärt sind.
https://x.com/AnwaltUlbrich/status/1878424844968075523/photo/3"
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Kommentar von T S
In diesem Zusammenhang sollte man auch überlegen warum das PEI eine gründliche Analyse und Überwachung dieser neuen Gentechnikexperimentalstoffe notorisch unterlassen, mithin Arbeitsverweigerung betrieben, hat.
Gemäß dem Motto "was ich nicht sehe gibt es auch nicht" wollte man wohl gar nicht so genau wissen was man in den Spritzmitteldosen ohnehin offiziell unausgesprochen erwartete, das fängt schon mit den für ein präzisionstechnologisches Produkt völlig unplausiblen unterschiedlichen Einfärbungen (Verschmutzungen?) an.
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Kommentar von Carl Peter
Die Essenz von 1000 Toten in einem einzigen Mausklick.
Wer über die mRNA-Impfung spricht, muss auch über den Tod sprechen - über mit Butterbrot und Peitsche abgefertigte Opfer und über die, denen man nicht eine Lüge erzählt hat, sondern sie selbst in die Lüge verwandelte.
Man sieht schon die Nazis endzeitlich über sich kommen, wenn auch nur 1% der Bevölkerung über die Regierung schimpft, aber wenn es 1% der Bevölkerung mit dieser verfluchten Impfung dreckig geht, oder man dabei sogar verreckt, ist das nicht der Rede wert.
Was soll schon groß passieren, wenn einem 1 Cent von einem Euro fehlt, mit 99 Cent hat man kaum spürbar weniger - und wem dieses Beispiel zu verächtlich erscheint, fängt vielleicht mal selbst an zu recherchieren, was der sogenannte Impfling eigentlich wert war.
Und frei nach Hannah Arendt, sind sie nicht verflucht, die Bürokraten, die nicht wissen wollen, was sie tun?
Die mit dem Rechenschieber Menschen beiseite fegen, wie heute in der Früh den lästigen Schnee vor der eigenen Haustüre - oder sind nicht diejenigen verkommener, die dann darüber hinweggehen, als wäre nichts gewesen?
Und ist denn derjenige, der die eigene Bevölkerung verrät und verkauft, schlimmer, als derjenige, der sich selbst verrät und verkauft?
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Kommentar von Joachim Kleppe
Passt ins Bild: Die KI (Grok) gibt auf entsprechende Frage nach der Verteilung der COVID Impfstoffe die Antwort „Tatsächlich hatte die Bundeswehr über die Apotheke in Quakenbrück ein faktisches Monopol als einziges bundesweites Umschlagzentrum für die meisten (später alle) COVID-Impfstoffe. Offizielle Quellen der Bundeswehr und des Gesundheitsministeriums beschreiben es als „einziges Umschlagzentrum“ für Deutschland…“
„Prozess im Detail: Die von den Herstellern angelieferten Paletten wurden entladen, eingelagert und umgelagert. Anschließend erfolgte eine Komissionierung: Die Mengen wurden nach dem vom Gesundheitsministerium vorgegebenen Verteilschlüssel aufgeteilt - also entpackt, in kleinere Einheiten portioniert und neu verpackt.
Quakenbrück war somit kein reiner Durchgangsort für ganze Paletten, sondern der zentrale Knotenpunkt für Umschlag, Lagerung und bedarfsgerechte Aufteilung.“
Also hatten das Bundesgesundheitsministerium und die Bundeswehr exklusiv den Verteilerschlüssel über die Chargen und ihren Verbleib. Die Schlussfolgerungen dazu bleiben jedem der denken kann überlassen.
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Kommentar von winfried Claus
Mir soll keiner mehr Märchen über den bösen Onkel Adi erzählen, den ganzen Dreck hat es schon lange vor ihm gegeben und wer die Kriegsaktivisten sind, kann man Live sehen!
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Kommentar von Marcus Thiemann
Gruselig, aber wahrscheinlich, dass die Beteiligten intrinsisch gehandelt haben. Wer also steckt dahinter?