„Ich glaube, wir haben bei Corona erlebt, was jetzt beim Klima ausgespielt wird“

Gruselige Warnung von Claus Strunz: „Robert Habeck plant den Klima-Lockdown“

von Alexander Wallasch (Kommentare: 7)

„Wir haben bei Corona erlebt, was jetzt beim Klima ausgespielt wird. Das war das Training, was die Politik während Corona – so Schritt für Schritt immer weiter hochzufahren – gelernt hat. Und sie hat Gefallen daran gefunden.“© Quelle: Pixabay / geralt , YouTube / BILD TV, Phoenix I Bildmontage Alexander Wallasch

Klartext bei BILD-TV, Claus Strunz attackiert Robert Habeck als Feind der Freiheit: „In Wahrheit droht uns der Habecksche Klima-Lockdown.“

Den Journalisten Claus Strunz muss man niemandem mehr vorstellen. Er moderierte fast zwei Jahre lang die Akte auf Sat1, er stellte im Fernsehduell Merkel/Schulz eine böse Frage und er wechselte zur Bildzeitung und bildete dort mit Julian Reichelt gewissermaßen das Dreamteam des Bösen.

Reichelt und Strunz gemeinsam beim neuen Bild-TV war dann aber bestimmten Personen doch eine Schippe zu viel, Reichelt ging, Strunz blieb, keine Ahnung, ob die beiden noch Freunde sind, unbestritten hat Strunz das einnehmendere Wesen und Reichelt vielleicht den besseren Riecher für die Leichen unterm Rasen.

Aber ohne Reichelt explodiert Strunz, seine Beiträge ähneln zunehmend jenen, die Reichelt bei Youtube unter „Achtung Reichelt“ anbietet, hier wurde getrennt, was zusammengehört.

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Aber lesen Sie bitte selbst, wie sich Claus Strunz unseren Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) zur Brust nimmt.

Hier passt kein Blatt mehr zwischen Alternative und Mainstream-Medien:

Der Staat maßt sich an, in andere Lebensbereiche – hier Geschäft, bald auch privat – reinzuregeln. Kurzum: Robert Habeck, dieser sympathische Mann mit den manchmal verwuschelten Haaren, der da so nett in seiner Pressekonferenz rumsitzt, plant nichts anderes als den Klima-Lockdown. Wir reden immer über Lauterbach und macht er jetzt wieder den Corona-Lockdown und so?

In Wahrheit droht uns der Habecksche Klima-Lockdown.

Ich sehe auch als nächsten Schritt zwei Ordnungsamtsbeamte, die nachts um 22:00 Uhr durch Siedlungen gehen und sagen ‚da oben im zweiten Stock sind die Fenster gekippt, lass uns kurz mal in unseren Verordnungskatalog gucken – Oh, 25 Euro –, schreiben wir mal ein Knöllchen wie bei Falschparken‘.

Wenn wir uns an dieser Stelle vor zwei Jahren darüber unterhalten hätten, dass eine Zeit kommt, wo man um 22:00 Uhr mit seinem Hund nicht mehr raus darf, weil eine Ausgangssperre ist wegen Corona, dann hätten wir auch gesagt, was sitzt denn da für ein Typ in seinem blauen Hemd und seinem hellgrauen Sakko – Was erzählt er für übertriebene Sachen?

Ich glaube, wir haben bei Corona erlebt, was jetzt beim Klima ausgespielt wird. Ich glaube, dass das das Training war, was die Politik, während Corona – so Schritt für Schritt immer weiter hochzufahren – gelernt hat. Und sie hat Gefallen daran gefunden.

Und diese Idee, dass der Staat (alles) besser weiß (als) der Einzelne, dass der Staat sich dadurch emanzipiert und legitimiert führt, ins Leben der Einzelnen einzugreifen. Da müssen wir sehr früh sagen: Das kann so nicht gehen.

(BILD-TV-Moderator: Da kommt der nächste um die Ecke: Winfried Kretschmann, Baden-Württembergs Ministerpräsident. Der sagt heute: Man muss doch nicht dauernd duschen. Auch der Waschlappen ist doch eine brauchbare Erfindung.)

Da redet jetzt wirklich irgendwie Opa zu den Kinderchen. ‘Liebe Kinderchen da draußen, nehmt doch mal einen Waschlappen und duscht nicht immer.‘ Da kann ich nur sagen: Die Politik ist gut dabei, sich noch einmal zu übertreffen. Den Irrsinn, den sie im Umgang mit den Bürgern während Corona schon ausgespielt hat und ausgelebt hat, noch mal zu toppen. Und ganz offensichtlich duellieren sich Winfried Kretschmann und Robert Habeck um die Nummer eins.

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