Pfizer hat in den USA Klage einer Bürgerrechtsorganisation verloren. Kommunikation muss jetzt veröffentlicht werden

Sängerin Julia Neigel wendet sich an Biontech: Veröffentlicht endlich die Nebenwirkungen!

von Alexander Wallasch (Kommentare: 4)

Neigel an Biontech: „Können Sie erklären, warum Biontech diese Nebenwirkungen bisher nicht veröffentlicht hat?“© Quelle: Youtube / BILD / Pixabay / JFC Films, Montage Alexander Wallasch

Die Musikerin und Produzentin Julia Neigel hakt nach. Dieses Mal bei Biontech. Und sie stellt konkrete Fragen, die nach Antworten förmlich schreien.

Hier das Auskunftsbegehren von Julia Neigel an Biontech im Wortlaut:

Von: Julia Neigel
Datum: 5. November 2022
An: service@biontech.de
Betreff: Frage. Nach Auskunft

Sehr geehrte Damen und Herren der Firma Biontech,

Im Februar 2021 verkündete Herr Sahin gegenüber der Bild-Zeitung:

"Geimpfte sind nicht mehr ansteckend“: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-impfheld-ugur-sahin-in-bild-geimpfte-sind-nicht-mehr-ansteckend-75557532.bild.html

Zwischen dieser Aussage, die Herr Sahin auch nicht dementiert hat, und dem heutigen Tage liegen Billarden-Gewinne Ihrer Firma, die mit Steuergeldern, auch mit den meinigen, angeschoben, finanziert und subventioniert wurden. Daher habe ich als Steuerzahler auch ein Recht auf Auskunft gegenüber Ihrer Firma, wie meine Steuergelder verwendet wurden: Ebenso wurde dem Steuerzahler Ihr Produkt aufgezwungen, indem ein 2G-Regime als mittelbare Impfpflicht nach §§ 20,22 und 28 a IfSG eingeführt worden war. und das alles bei einer bedingten Zulassung nach der Verordnung EG Nr. 705/2006 vom 26.03.2006 und bei laufenden Studien mit ihrem Modul SIII bis Dezember 2023 (siehe Risk-Management-Plan vom 09.11.21). Ich verweise auf § 7 (1) Nr. 10 VStGB und Art. 7 Satz 2 ICCPR. Laut § 15 HWG und § 16 UWG ist es zudem verboten, schwerwiegende Nebenwirkungen zu verschweigen und falsche Heilsversprechen zu machen.

Nun hat Ihr Geschäftspartner Pfizer, der dasselbe Produkt in den USA vermarktet, eine Klage einer Bürgerrechtsorganisation in den USA verloren und musste leider die gesamte Kommunikation mit der US-Behörde der Öffentlichkeit vorlegen, die eigentlich 75 Jahre unter Verschluss bleiben sollte. Dabei wurde auch der 1. Schadensbericht von Pfizer aus dem selbigen Monat des Bild-Zeitungsartikels mit dem Interview mit Herrn Sahin, nämlich der vom Februar 2021, vorgelegt. Neben einer unglaublichen Unzahl an schwerwiegenden Erkrankungen, die Ihr Produkt auslöst, die man ab Seite 30 vorfindet, findet man auf Seite 17 unter Table 7 auch die Nebenwirkungen COVID-19 und zwar bei 7,3 Prozent des PM Datasets. Dabei gibt es erhebliche schwere Verläufe und auch Todesfälle. Das aber findet man weder im Rote-Hand-Brief, noch all die anderen schweren Nebenwirkungen. Wieso nicht?

Können Sie mir erklären, warum Biontech diese Nebenwirkung bisher nicht veröffentlicht hat, bzw. das PEI darüber offenbar nicht informiert hat und somit der deutschen Bevölkerung verschwiegen hat? Hier geht es um die Belange des Verbraucher- und Patientenschutzes und die Informationsfreiheit im Zusammenhang mit der körperlichen Unversehrtheit bei Pharmawerbung, die nach der GRCh in Art. 3 und Art. 38 und anderen Rechten geschützt sind – insbesondere bei Kindern und älteren Menschen, werden hier besonders strenge Regeln gehandhabt. Bitte beantworten Sie mir mein Auskunftsbegehren bis zum 15.11.22.

Mit freundlichen Grüßen

Julia Neigel

Den von Julia Neigel in ihrem Auskunftsgebehren erwähnten 1. Schadensbericht von Pfizer (siehe Seite 17, Table 7), der bisher unter Verschluss gehalten worden sein soll, finden Sie in der vollen Textversion (38 Seiten) als Pdf-Dokument hier.

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