Boris Reitschuster soll aus Bundespresse­konferenz entfernt werden

Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespresse­konferenz

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Boris Reitschuster soll aus Bundespressekonferenz entfernt werden
Die gut besuchte Bundespressekonferenz 2018 © Foto: Vincent Eisfeld / nordhausen-wiki.de / CC-BY-SA-4.0

Dann nennt die Süddeutsche Zeitung Roß und Reiter und erklärt, warum sie einen Angriff gegen Boris Reitschuster fährt: Es hätten sich – aufgepasst! – mehrere Sprecher und Sprecherinnen der Bundesregierung beschwert, dass die Bundespressekonferenz „gekapert“ worden sei. Auch der Name Reitschuster sei dabei immer wieder gefallen.

Die Süddeutsche Zeitung ist in einen Skandal verwickelt, der nüchtern betrachtet den des Spiegels mit seinem Fälscher-Autoren Relotius noch übersteigt. Denn dabei geht es um einen Angriff auf die Pressefreiheit gegen einen Kollegen mutmaßlich, um sich der Bundesregierung anzudienen. Wie tief muss man da miteinander verfilzt sein, wie schlecht müssen Auflage und Zukunftsprognose sein, auf diese Weise journalistische Grundsätze über Bord zu werfen?

Die Süddeutsche Zeitung hat unter der Überschrift „Bundespressekonferenz: Störsender“ einen Artikel veröffentlicht, der als Zäsur gelesen werden muss. Denn hier wird Kollegen – insbesondere Boris Reitschuster (reitschuster.de) – vorgeworfen, sie würden mit ihrer Befragung der Bundesregierung die Bundespressekonferenz für „Propaganda und Verschwörungsmythen“ missbrauchen. Das ist so infam, dass man seinen Worten gar nicht genug Druck verleihen kann, diese journalistische Ekelattacke als das zu beschreiben, was sie ist. Aber der Reihe nach:

Die Bundespressekonferenz ist Ort der Empörung. Diese Einrichtung trotzte einst aufrechte Journalisten in der neu gegründeten Bundesrepublik der Politik ab, teilweise anknüpfend an Traditionen der Weimarer Republik, wo Berliner Journalisten selbst Politiker einluden als Gäste statt wie sonst, umgekehrt. Heute ist die Konferenz ein Zusammenschluss hauptberuflicher Kollegen, organisiert als Verein. Journalisten sind hier die Hausherren. Politiker die Gäste.

Wikipedia wirbt für diese urdemokratische Einrichtung mit dem Satz: „Dadurch kommen auch Journalisten, die für ihre kritischen Fragen bekannt sind, stets zu Wort“. Ein merkwürdiger Satz eigentlich, wo man doch annehmen möchte, dass die kritische Frage Wesensmerkmal von Journalismus ist.

Und dieser Ausfallschritt im Wikipedia ist deshalb von Bedeutung, weil er etwas klarstellt: Denn vielen Deutschen war gar nicht mehr bekannt, dass die Bundespressekonferenz kein Organ des Staates ist. So sehr war die kritische Nachfrage in den Hintergrund gerückt und der gewöhnliche Journalist der Altmedien schon bereit, sich mit seiner bloßen Anwesenheit bei diesen teilweise zu Audienzen der Bundesregierung gekippten Veranstaltungen zufrieden zu geben.

Jetzt passierte Folgendes: Der Journalist Boris Reitschuster nahm immer häufiger an diesen Konferenzen teil und befragte die Vertreter der Bundesregierung kritisch. Und macht es heute noch. So kritisch, dass die Antworten bis in die Altmedien vordrangen, freilich ohne die Nennung des Fragenden. Sogar die Direktübertragung der Tagesschau wurde während seiner Befragung der Bundeskanzlerin abgebrochen, angeblich, weil man zu den Nachrichten schalten musste, doch bis zu denen waren es noch vier Minuten.

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Reitschusters beinahe tägliche Aufbereitung seiner Befragungen gingen viral. Das Ärgernis war groß. Wäre es das bei den Politikern, alles gut. Denn das sollte das Ziel von Journalismus sein. Ärger bei den Befragten bedeutet doch, das die Fragen dorthin zielten, wo es weh tut. Aber der Ärger breitete sich auch bei Teilen der Altmedien aus.

Warum? Weil Reitschuster mit jeder neuen Befragung auch die Kollegen brüskierte, die es zugelassen hatten, dass in den vergangenen Jahren die Konferenz zu einem Audienzsaal der Regierung degradiert wurde und der Bürger schon dachte, der Sprecher der Regierung sei Hausherr – entsprechend großspurig und selbstgefällig das Auftreten von Steffen Seibert, dem Sprecher der deutschen Bundesregierung. Der geriet zuletzt eins ums andere Mal ins Schlingern, zeigt Nerven, als Reitschuster nicht lockerließ. Übrigens in vollendeter Form und allen journalistischen Regeln folgend, also jenen jedenfalls, die früher für seine Zunft galten.

Als Boris Reitschuster für sein Portal auch noch die Kanzlerin vor die Flinte bekam, fiel zunächst etwas Überraschendes auf: Auch Angela Merkel schien direkt erleichtert, mal einen echten Journalisten vor sich zu haben, sie nahm sich Zeit für ihre Antwort, sprach ausführlich. Und auch damit bekamen die satten Beisitzer von Reitschuster einmal mehr und von höchster Stelle präsentiert, wie es geht. Peinlich. Aber auch gefährlich, denn wessen Job auf so eine elegant passive Art und Weise nach außen als eigentlich vakant präsentiert wird, in dem brodelt es gewaltig.

Zuerst implodierte die Bloßstellung dieses kollektiven journalistischen Versagens bei einer Kollegin  vom Redaktionsnetzwerk Deutschland – einer als Nachrichtenlieferant im Baukastensystem für viele kleine Zeitungen per Se kritisch zu betrachtenden Journalismus – jedenfalls fuhr diese Kollegin Reitschuster mitten während einer seiner Befragungen in den Rücken und zeterte, der möge doch auch während der Befragung seine Maske aufsetzen, was natürlich vollkommener Unfug ist, da der Abstand grundsätzlich mehr als ausreichend ist, zudem die Dame auch noch weit hinter Reitschuster saß. Die Pressesprecher auf dem Podium trugen übrigens sowieso keine Maske, sprechen aber direkt Richtung fragender Journalisten.

Kurz gesagt, die Aktion sollte offensichtlich nur eines ausdrücken: Eine Art stellvertretende Distanzierung der Altmedien von Reitschuster und eine freiwillige Anbiederung an die Regierenden da oben, bzw. an deren Pressesprecher, die selbst Großteiles aus den Altmedien kommen. Unterstellung? Warten Sie den Artikel der Süddeutschen ab, kommt gleich.

Ganz besonders unangenehm den Fragen Reitschusters gegenüber reagierten der Sprecher der Bundesregierung und der Sprecher des Gesundheitsministers. Beide müssten dafür eigentlich von der Konferenz eine Rüge bekommen, stattdessen grätscht eine Kollegin während einer laufenden Befragung von hinten in die Beine.

Aber kommen wir zum gruseligen Finale dieser Enthemmung dieser Altmedienvertreter, die den Beruf des Journalisten hier in so ein schlechtes Licht rücken, kommen wir zur Süddeutschen Zeitung und ihrem enthemmten „Störsender“-Artikel. Als Autoren genannt wurden hier gleich drei Personen, es wird also schwer werden, diesen journalistischen Offenbarungseid später einen Ausrutscher zu nennen.

Die Rückkehr zum Journalismus anderer diffamiert die Süddeutsche mit dem einleitenden Satz: Diese Geschichte handelt von der Verwundbarkeit der offenen Gesellschaft“. Ja, es ist infam. Die Bundespressekonferenz würde zeigen, „wie schwierig der Umgang demokratischer Institutionen mit manchem Gegner ist.“

Und dann nennt die Süddeutsche sogar Ross und Reiter und erklärt, wie sie überhaupt dazu kommt, hier im Folgenden einen Angriff gegen Boris Reitschuster zu fahren: Es hätten sich – aufgepasst! – mehrere Sprecher und Sprecherinnen der Bundesregierung beschwert, dass die Bundespressekonferenz „gekapert“ worden sei. Auch der Name Reitschuster sei dabei immer wieder gefallen.

Dieser Moment der journalistischen Selbstaufgabe ist also von den Saboteuren selbst festgehalten worden, bleibt also für spätere Analysen an Journalistenschulen erhalten, dort jedenfalls, wo der Journalismus von früher noch neuen Kollegen vermittelt werden soll. Es geht dabei um Reitschuster und um sonst niemanden, er ist derjenige, der indirekt das Versagen weiter Teile der Vertreter der Altmedien aufzeigt, indem er ihnen demonstriert – nein vorführt –, wie es gemacht wird.

Um Reitschuster zu diskreditieren, wird der aus Russland ausgewiesene Journalist ausgerechnet mit einem Kollegen von Russia Today in einen Sack gepackt und zusätzlich mit anonymen nicht verifizierbaren Internetkommentaren diffamiert, die angeblich seiner Fan-Gemeinde zuzuordnen sind. Angedenk der regelmäßigen Shitstorm-Tiraden in den Kommentarspalten der Altmedien ein höchst seltsames Unterfangen. Ein Eigentor mit mehreren Bällen gleichzeitig.

„Dabei redet Reitschuster hier, wann immer es geht.“, kommentiert die Süddeutsche das weiße Kreuz auf dem schwarzen Mundschutz von Reitschuster. Und die Zeitung merkt in dem Moment noch gar nicht, dass sie mit ihrem Schmierenstück und der Rückblende zur Aufregung der Regierungssprecher exakt dieses Kreuz gerade legitimiert, was zuvor möglicherweise – zumindest diese Konferenzen betreffend – noch etwas Theoretisches hatte. Reitschuster will nicht fragen, so die Zeitung, er will „vorführen“. Und zwar gleich, empört sich das Blatt, drei „Corona-Experten“ auf einmal. Also drei kritische Fragen an drei Vertreter des Robert Koch Institutes bzw. Jens Spahn?

Auweiha, da macht einer Journalismus und die Süddeutsche erbricht sich darüber vor Wut.

Die Zeitung bemüht dann u.a. noch einen Soziologen, der ein paar Allgemeinplätze zur Diffamierung Reitschusters beiträgt. Dann aber wird wiederum dieses unanständige Auftreten der Kollegin, die zum Maskentragen auch bei Fragen aufgefordert hatte, wiederholt und ein Nachstellen Reitschusters behauptet, der diese Intervention der Kollegin selbstverständlich gegenüber seinen Lesern thematisiert. Gäbe es eine Abmahnung in dieser Zusammenkunft, Reitschuster hätte sie hier gegen die Kollegin beantragen müssen.

Zuletzt folgt dann eine Psychologisierung Reitschusters, die so peinlich ist, dass man sich darüber kaum noch empören kann: „Boris Reitschuster redet gerne. Wenn man ihm im leeren BPK-Saal gegenübersitzt, bleibt er höflich.“ Was für ein Saustück ist das? Der Fragende wird als Schwätzer und dieser Schwätzer dann als falscher Fünfziger diskreditiert, der hinter der Maske der Höflichkeit böse agiert. Der Bösewicht würde sogar bestreiten, den Querdenkern oder AfD-Szene nahezustehen, heißt es weiter.

Was ist das für ein infamer Artikel? Ein Bestellartikel der schlimmsten Art von Leuten, die tatsächlich jemandem nahestehen. Ein Artikel, der die vierte Gewalt auf eine Weise beschädigt, dass die Süddeutsche Zeitung dafür keine Ausreden haben kann, noch dazu, wo sich gleich drei Autoren vor der Bundesregierung offenbar profilieren wollen. Pressesprecher von morgen? Würde man das Mutmaßen, würde man sich allerdings auf dasselbe dreckige Niveau begeben. Will man aber nicht. Schämt euch.

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Kommentare

Kommentar von Viv Kapane

Die SZ ist doch schon seit Jahren als einer der Bettvorleger der Transatlantischen Netzwerke bekannt. Die passen in einen Rechercheverbund mit dem NDR, dem norddeutschen Hofberichterstatter schlechthin (bei der ARD verantwortlich für das aktuelle, politische...).
Die haben also Übung darin, den Leuten eine Mission zu verkaufen, statt Fakten.

Wie war das doch gleich: "Journalismus ist etwas zu drucken, von dem andere wollen, dass es nicht gedruckt wird, alles andere ist public relations." Dürfte jeder echte Journalist kennen.

P.S. Noch ein paar schöne Zitate:

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört."
Hanns Joachim Friedrichs

Der Sinn der modernen Propaganda ist nicht nur,
falsch zu informieren oder eine Agenda durchzusetzen.
Es geht darum, Ihr kritisches Denken zu erschöpfen
und die Wahrheit zu vernichten.
Garry Kasparov

"Wenn man im Wort Regierung die Buchstaben vertauscht, erhält man das Wort genug irre."

«Wer hinter die Puppenbühne geht, der sieht die Drähte.»
(Wilhelm Busch)

"Ein Einzelner hilft nicht, sondern wer sich mit Vielen zur rechten Stunde vereinigt." (J.W.von Goethe)

"Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit."
(Berthold Brecht)

Kommentar von Rapunzel

Das ist und sollte die Chance der richtigen Journalisten sein!

Unterstützt euch weiterhin, vernetzt und verlinkt euch, so dass noch viel mehr Leute auf euch aufmerksam werden.

Und zur Süddeutschen kann ich mir nur (fremd)schämen.... Pfui Pfui Pfui

Kommentar von Matthias Fromberg

„Wer die Dummköpfe gegen sich hat, genießt vertrauen.“ (Jean Paul Sartre)

Kommentar von Eddy Nova

Geschätzt 1 Dutzend der Clips habe ich gesehen ,es ist von Herrn Reitschuster natürlich schon dreist wiederholt Fragen zu stellen die nicht zu den vorgegebenen Antworten passen.Vermutlich fühlen sie die "Antworten Vorleser" aber bereits dadurch gestört das Herr Reistschuster -Respekt- stets Fragen "verknüpft" stellt so das die Adressaten der Frage geistig voll auf der Höhe sein müssen.
Interessant der Kommentar von Herrn Lenkheit-ich fand dessen Statement hätten vielleicht erst einmal die "Macher" der Süddeutschen beantworten sollen...denn wirklich konkretes gab es da wenig.
So wenig, das ich mir dem Cui bono Prinzip folgend die Frage stellte ob bei der Süddeutschen nicht ein paar wirklich clevere Querdenker sitzen.Einen voraussehbar ins Leere laufenden Vorwurf zu publizieren der dem Angegriffenen eher nützt als schadet...dient im vielleicht beabsichtigtem Nebeneffekt der Offenbarung der Praxis einer BPK.
Herr Reitschuster dürfte reges Interesse durch den Süddeutsche Artikel geweckt haben -viele dürften sich erstmals die Clips Reitschuster/BPK angeschaut haben ,und selbst die Mehrheit der eher links einzuordnenden Neuinteressenten dürfte sich schnell die Frage gestellt haben "was wollen die eigentlich -wo ist denn nun das angebliche Störfeuer des Herrn Reitschusters"...
Höflich-zu höflich !-gestellte zum Thema 100% passende Fragen,die eigentlich zuerst einmal die Frage aufrufen"Warum stellt sie nur ein Fragesteller im Saal" ,oder auf die Reichweite bezogen: da selbst BILD die Reitschuster Frageerkenntnisse häufig nutzt warum stellen sie sie eigentlich nicht selbst.Ich schätze aber die Mehrheit der doch meist recht wenigen Anwesenden im Pressesaal ist recht froh das wenigstens einer da ist der die unangenehmen Fragen stellt.
Cui bono ,einfache Antwort : allen im Pressesaal...

Kommentar von Christian Motz

Der Artikel hat es gut beleuchtet. Die BPK wirkt, als setzten sich Mitarbeiter des Staatsapparates gnädigst Fragen von Journalisten aus. Schon allein optisch wirkt es so: die Befragten sitzen oben, auf voller Breitseite vor den Journalisten und schauen auf sie hinab. Seiberts Überheblichkeit und Arroganz verschärfen das Bild hier und da. Also es wirkt jedenfalls nicht so, als seien die Journalisten die Einladenden, eher so wie im Seminarraum einer Uni, wo am Ende der Vorlesung dem ach so tollen Prof von Studenten noch ein paar Fragen gestellt werden dürfen. Manchmal ist der Prof auch mal genervt: "Wieder mal so ne blöde Frage". Und medial wird das auch so inszeniert. Bei einer Umfrage wüsste wohl niemand, wie eigentlich die tatsächlichen Verhältnisse sind. Kurzum: es wirkt wie eine Veranstaltung der Bundesregierung.

Dass nun die Süddeutsche gegen Boris Reitschuster agiert, verstärkt das Bild, das ich etwa seit 2010 zunehmend wahrnehme: Die Journalie, die Medien haben sich mitsamt den Regierenden, sagen wir, dem ganzen Staatsapparat regelrecht verbrüdert. "Vierte Gewalt" ist heute ein völlig fremder Begriff. Eher haben sich die Medienleute in Zeitungen, ARD/ZDF & Co zu einer Art unterem Adel herausgebildet, der dem König, wie einst in Versailles, mit Brot und Spielen korrumpiert, die Stange hält. Vielleicht gibt's einen höheren Titel, also bessere Jobs, mehr Ansehen, mehr Kontakte, Privilegien, trallala. Vielleicht wär auch der Vergleich mit Komplizen ganz passend. Aber das Bild des Hofstaats im Absolutismus gefällt mir besser. Mutti hat immer recht, nicht wahr? Wehe dem...

Da wirkt jemand wie Reitschuster natürlich wie der Nestbeschmutzer, der von außen in die "Wir feiern uns gegenseitig"-Veranstaltung eindringt, ja sie geradezu mit seinen bösen Fragen besudelt. Wie kann er nur?

Kommentar von Martin Voellmer

Für mich ist am erschreckensten dass es nur noch so wenige Journalisten wie Herrn Reitschuster, Herrn Wallasch und Herr Langemann gibt, die sich trauen wirklich kritisch zu hinterfragen.
Die Antworten der Regierungssprecher auf die Fragen von Herrn Reitschuster waren meist einfach nur peinlich.

Kommentar von Gerhard Barmeier

Wenn ich den Kommentar von Hans Jürgen Lenkeit und die Antwort von Alexander Wallasch lese, scheint der Hauptvorwurf die zu kritische Nachfrage zu sein? Oder gibt es Belege, dass Herr Reitschuster Sachverhalte falsch oder beleidigend dargestellt hat? Ich habe bisher nur in mehreren Kommentaren und Artikel gelesen, dass Herr Reitschster ( von wem auch immer) dem "rechten Spektrum" zugerechnet werde, was heute als die eleganteste, aber auch gesellschaftlich anerkannte Version des Rufmords zu sein scheint

Kommentar von Hans Jürgen Lenkeit

In Ihrem Beitrag fehlen die konkreten Vorwürfe an Herrn Reitschuster. Sie bewegen sich nur im Grundsätzlichen, womit sie sich unangreifbar machen und man ihnen als Demokrat zustimmen muss. Nun sind bei der Süddeutschen so einige mehr links als liberale Autoren tätig und das "Deutsch" im Namen passt nun wirklich nicht mehr zum Tenor des Blattes. Trotzdem sind der Kernpunkt in der Beurteilung des Reitschuster-Vorfalles die konkreten Inhalte der Vorwürfe. Diesen Lernpunkt haben Sie elegant umschifft, das wiederum ist aber eher Meinungsmache, denn Journalismus.

Antwort von Alexander Wallasch

Lieber Herr Lenkeit, vielen Dank für Ihren Kommentar. Aber ganz ehrlich, kann es auch sein, dass ich es dort einfach weggelassen habe, wo es zu absurd wahr? Wobei - wenn ich mir das genau anschaue, bin ich ja auf die Absurditäten auch eingegangen. Habe es nicht umschifft. Aber hier würde ich Folgendes gerne gelten machen: Man muss auch nicht auf jeden Anwurf eingehen, wenn man ihn dadurch automatisch verstärkt. Deutlicher: Man muss den größten Sch.... nicht auch noch breit treten und ihn zu eben diesem erklären.

Vielen Dank für Ihren Kommentar, ich freue mich,dass sie zu uns gefunden haben und auf weitere konstruktive Auseinandersetzung. Ihnen ein schönes Wochenende!

Herzlich Alexander Wallasch

Kommentar von Andrea Spahlinger

Was soll man denn anderes erwarten von Medien die von der Regierung gekauft wurden? Die dürfen doch nur das verbreiten, was die Regierenden erlauben. Wenn man weiß, daß ,z.B. Schäubles Tochter die Chefin der ARD ist, ist doch schon alles klar! Ich bin sehr froh, daß es noch Journalisten wie Herrn Reitschuster und Herrn Wallasch und Medien wie die Epochtimes.de gibt. Von den Genannten werden wir über Realitäten informiert und über all die Ungerechtigkeiten, Unwahrheiten und Ungesetzlichkeiten die unserem Land z.Zt. stattfinden, aufgeklärt. Ich wünsche mir sehr, daß sehr viel mehr Bürger Ihre Artikel, die von Boris Reitschuster und die Epochtimes lesen, um zu erfahren was wirklich in Deutschland und der Welt vor sich geht. Vielen Dank dafür und bleiben Sie bitte dabei!

Kommentar von Hedy Dalmer

Danke für die Aufklärung Herr Wallasch.
Wie heißt es so schön....man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.
Und ich dachte die Pressekonferenz wäre eine Einladung der Regierung und die Journalisten wären die Gäste, jedenfalls kam es immer so zu mir herüber, denn die Hochnäsigkeit der Regierungssprecher, besonders von Herrn Seibert, ist auffällig und mir schon so oft aufgestoßen. Wenn man bedenkt, die, die da oben sitzen, sind eigentlich Diener des Volkes und sie werden auch von Ihren und meinen Steuergeldern bezahlt, sie benehmen sich aber wie respektlose Angestellte, die ich schon längst aus meinem kleinen Unternehmen, aufgrund ihrer Unfreundlichkeit entlassen hätte. Was Herr Reitschuster macht ist völlig ok, er hinterfragt das undurchsichtige Treiben unserer Regierung, wir Bürger haben schließlich ein Recht darauf zu erfahren, was die Politiker mit uns und unserem Land vorhaben. In meinem Zeitungsladen lese ich täglich viele Zeitungen, um mir ein Bild über verschiedenste Themen zu machen und stelle seit ein paar Jahren immer mehr fest, das es nur noch wenige aufrichtige Journalisten und Beiträge gibt. Zurecht tragen sie die Bezeichnung MSM und ihre Beiträge dienen nur der einen polischen Meinung. Ab jetzt werde ich in meinem Laden Tichys Einblicke, (in dem ich auch gerne ihre Berichte lese) nicht mehr im Zeitungsregal neben den vielen anderen Magazinen plazieren, sondern direkt neben der Kasse, damit noch vielen anderen Menschen die Augen geöffnet werden. Ich hoffe das die Angriffe gegen Herrn Reitschuster ins Leere laufen, wünsche ihm und auch Ihnen alles erdenklich Gute. Informieren Sie uns bitte weiterhin, wir und unser Land brauchen Menschen mit Rückgrat. Es ist mir eine Ehre Ihre Artikel zu lesen.

Kommentar von Holger Bürger

Hier mal ein Lösungsvorschlag bzw. Petitionsentwurf, um uns Bürgern genau den Journalismus (zurück) zu geben, den wir verdienen:

Der Rundfunkbeitrag wird umgewandelt in einen vom Bürger PATREON-ähnlich selber auf- bzw. zuteilbaren gesetzlichen Medienbeitrag. Der Bürger lässt sich somit weiter in die Pflicht nehmen, seinen finanziellen Beitrag zur Finanzierung der 4. Gewalt zu leisten, fordert im Gegenzug aber auch die DIREKTE Kontrolle über dessen Auf- bzw. Zuteilung an die Medien bzw. Journalisten seines Vertrauens.

Entsprechend werden zukünftig die Programmplätze der einzigen gebührenfinanzierten "Rundfunkanstalt" BDR (Bundesdeutscher Rundfunk) von den bestfinanzierten=beliebtesten freien Medien/Journalisten besetzt. D.h. "Maybrit Illner" geht u.U. wegen magelndem Beitragsaufkommen insolvent und "Boris Reitschuster" übernimmt.

Man wird ja noch träumen dürfen... (oder macht jemand mit?)

Kommentar von Jörg Sieckmann

Es ist die Angst, die den Menschen umtreibt. Die Form der Angst ist jedem selbst überlassen.
Die Regierenden haben Angst, Macht und Status zu verlieren.
So ergeht es eventuell auch denen, die als Presseorgane mit kritischer Berichterstattung den Auftrag haben, über Missstände zu berichten.
Es muss doch erlaubt sein, die Wohlfühlzone zu verlassen und, wie Herr Reitschuster es macht, Dinge zu hinterfragen.
Es ist an dieser Stelle auch nicht relevant, warum er dies tut, oder was eventuelle Motive sind. Er tut es und schafft so Klarheit. Er zwingt die Verantwortlichen, in diesem Fall unsere gewählten Volksvertreter, das zu tun, wofür sie vom Volk durch eine demokratische Wahl befugt wurden. Unter anderem, Antworten darauf zu geben, den Stand der Dinge nachvollziehbar darzulegen. Nicht mehr und nicht weniger.
Ist das zu viel verlangt? Ich habe auf meinem Wahlzettel weder die SZ, noch andere Medien gefunden. Somit fällt es mir schwer nachzuvollziehen, dass in dieser Art und Weise Partei ergriffen wird für wen, oder was auch immer.
Bleiben Sie kritisch. Ich verfolge gerne weiterhin Ihre Beiträge.

Kommentar von Tatjana Mondri

Dieser Artikel zeigt in meinen Augen auf, wie aufgescheucht inzwischen alle sind. Man spürt es auch überall mehr und mehr. Boris Reitschuster, den ich sehr gern unterstütze, hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet. Diese BP-Konferenzen habe ich mit Genuss verfolgt, weil es so gut rüberkam, wie sich die Verantwortlichen um halbwegs plausible Antworten bemüht haben, was ihnen aber in der Regel nicht gelungen ist. Ich finde es toll, dass das Thema hier aufgegriffen wurde. Der Artikel hat mir gut gefallen, danke dafür. So, und jetzt werde ich bei der SZ noch einen passenden Facebookeintrag generieren, damit noch mehr Leute das lesen können.

Kommentar von Thomas Rößel

Großen Dank dafür, lieber Herr Wallasch, dass sie sich für ihren Kollegen so in die Bresche schmeißen - brilliant geschrieben! Der SZ habe ich schon vor Jahren den Rücken gekehrt. Ich folge und unterstütze den tapfenen Reitschuster seit einigen Monaten und werde nun auch sie im Auge behalten.

Antwort von Alexander Wallasch

Dafür danke ich sehr! Achten wir gegenseitig aufeinander, Venceremos!

Kommentar von Karin Hein

Mein Gefühl zur Bundespressekonferenz ist, dass sie schon länger und immer mehr zur Farce wird, aller Bemühungen von Reitschuster zum Trotz. Wie wäre es, dachte ich, als wieder einmal die Pressesprecher nichts mit Substanz von sich gaben, diese ganze Einrichtung in dieser Form insgesamt zu boykottieren, und zu begraben? Die Pressesprecher verlören ihre Aufgabe, das "veraltete" Zeremoniell wäre beendet. Im übrigen sind die Politiksprecher/Erklärer ja in die noch-GEZ-Medien gewandert, wo sie genau das rauslassen, was rausgelassen werden darf.
Dann hätten die Journalisten Zeit und Muße, neue Wege, per Einzelinterviews, wie auch immer, zu finden. Sie wären freier und könnten zum Sprachrohr von denjenigen seriösen und oppositionellen Politikern werden, die noch oder wieder echte demokratische Werte und Ziele mit Anstand vertreten, auch Whistleblowing ist vom Volk erwünscht! Nur so meine Vorstellung, es ist jedenfalls an den Journalisten, wieder das Heft in die Hand zu nehmen und zu zeigen, wer das sagen hat. Nicht Konkurrenten schlechtmachend kommentieren, mit eigenen Inhalten und Tatsachenberichten überzeugen.

Kommentar von Friedhelm Lenz

Sehr geehrter Herr Wallasch,
herzlichen Dank für Ihre aufklärenden Worte zu dem Begehren der Süddeutschen , sicherlich mit Hintergrund aus den Protagonisten der BPK , den von mir sehr geschätzten Herrn Boris Reitschuster herabzuwürdigen.
In diesen Zeiten der BR Deutschland mit Ihren zensierten Gefolgsmedien tut es meiner Seele gut , die täglichen Berichte von Herrn Reitschuster zu konsumieren.
Lange schon habe ich befürchtet - und das auch Herrn Reitschuster mitgeteilt- dass der Tag kommen wird , wo ungeliebte Fragen nicht mehr erwünscht sind und denen , die diese stellen bewusste Fallen gestellt werden .

Ich hoffe sehr! dass die nicht zensierte Medienlandschaft und freie Presse sich zusammenfindet und an einem Strang in eine Richtung zieht5.
Wir brauchen das unbedingt , damit der nötige Gegenwind entsteht und dieses unerträgliche, eigentlich auch nicht gewählte Klientel entfernt wird.

Herzlichen Dank für den Bericht. Ich werde das überall verbreiten, wo es in meiner Macht steht.

Kommentar von Gerhard Schellmann

Das die Süddeutsche - auch an prominter Stelle, im konkreten Fall im Samstagsstreiflicht, auch vor Manipulationen gegen unliebsame Autoren/Portale/Autoren nicht zurück schreckt, ist Herrn Albrecht Müller, Herausgeber der Nachdenkseiten zumindestens seit dem Streiflicht vom 14./15. September 2019 sehr gut bekannt.
"Die Süddeutsche polemisiert gegen die NachDenkSeiten und ihren Herausgeber." [ https://www.nachdenkseiten.de/?p=54855]

"In den ersten Sätzen wird erkennbar, dass der Süddeutschen Zeitung drei aktuelle Artikel und Interviews der NachDenkSeiten nicht gepasst haben: die Zweifel an der offiziellen Version zum Einsturz der „beiden“ Türme des World Trade Centers, die wir übrigens stets sehr vorsichtig und differenziert vorgetragen haben; die Süddeutsche ärgert sich weiter über Jens Bergers Artikel „Hongkong-Held“ oder US-Marionette? und über meinen Beitrag darüber, für wen unser Bundespräsident und die Bundeskanzlerin wohl arbeiten." (ebenda)

Kommentar von Andreas Stieper

Bitte tut euch zusammen, bevor die "Speichellecker" euch erfolgreich vernichten können.
Menschen, die Journalismus noch ernst nehmen, brauchen wir jeden Tag dringender, weil unsere Grundrechte außer Kraft gesetzt worden sind.
Eine Schmierenkomödie mit Angst als Eintrittskarte, die vor unser aller Augen und Ohren veranstaltet wird. Die gesammelte Mainstream Journaille sitzt als Claqueur ganz vorn im Theater der Absurditäten.

Kommentar von Gerhard Serve

Inzwischen ist es doch bei den meisten denke ich angekommen was für ein Schmierentheater vor allem im Zusammenhang mit Corona abläuft.
Ich bin kein Journalist, bin nur ein aufmerksamer Leser und Beobachter.
Ich frage mich mittlerweile warum tut ihr , ich meine damit euch Journalisten nichts dagegen? Versucht es gemeinsam mit Gleichgesinnten unter euch. Fragen z.b. bei Dr. Rainer Füllmich.

Kommentar von Rainer Schmidt

Dem Volk auf's Maul schauen!
Der gemeine Bürger spricht gerne pauschal, wenig differenziert, von "wie 1933" oder von "Propaganda" und "Zensur" und macht es Politikern und deren Sprechern leicht in perfider herablassender Weise vom fehlgeleiteten Bürger zu sprechen.

Wie gut dass es noch Journaille gibt, die gekonnt und verbal treffsicher die Dinge beim Namen nennt und Narrative und Manipulation aufdeckt.

Am Ende bleibt als Destillat doch wieder, was der Bürger mit Bauchgefühl ausdrückt: Propaganda der Systemmedien. Lügenmedien halt. So wie SZ, FAZ, Welt und ähnliche Schmierblätter.

Kommentar von Hans-Hasso Stamer

Die Angriffe kommen nicht überraschend. Reitschuster ist mit seinem Portal der Shootingstar unter den unabhängigen Journalisten. Innerhalb eines Jahres ist ja praktisch von null in die erste Liga aufgestiegen. Und er führt die willfährigen Regierungs – Klatschhasen bei der Bundespressekonferenz vor, das liegt denen natürlich quer im Magen. Aber all das wird der Beliebtheit des Portals keinen Abbruch tun, im Gegenteil. In diesem Falle gilt der Spruch: viel Feind, viel Ehr.

Die Angriffe der Süddeutschen sind ja auch in keiner Weise stichhaltig, sondern im Grunde genommen lächerlich. Es gibt sie noch, die guten Journalisten, und mit jedem dieser "Skandale" werden die Leser mehr, auch für Sie, Herr Wallasch!

Kommentar von Uwe Berwanger

Es ist leider so. Wirklich freier Journalismus findet fast nicht mehr statt. Und das Volk wird immer mehr zum "dummen Volk" gemacht. Die Informationen werden mehr und oder weniger verfälscht. Was zur Folge hat, dass der Keil zwischen der Bevölkerung immer größer wird. Der ehemalige Bundeskanzler Adenauer hat nicht umsonst gesagt: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern." Somit war alles gesagt. Die Politiker mit Rückrat gibt es nicht mehr. Die letzten davon sind vor etwa 40 Jahren aus dem Amt geschieden. Und die wenigen die es noch wären werden die es werden könnten werden schön klein gehalten oder sind in der falschen Partei, und haben somit keine Chance.

Kommentar von Alex News

Leider gibt es zu wenige, die dieser Auffassung sind und man fragt sich immer noch, was hinter der ganzen Geschichte steckt. Diese Diskreditierung ist wahrscheinlich erst der Anfang.

Kommentar von Thors

Auf den Punkt gebracht, wie immer,
aber warum kann ich das nicht einfach teilen, auch wenn es schwer fällt, über die üblichen Kanäle ?
Schöne Grüße aus der Stadt, in Nähe der Stadt, die es gar nicht gibt

Kommentar von JM Jensen

Vielen Dank für diesen aufschlußreichen Artikel. Zu dem Gebaren der SZ fällt mir nur Max Liebermann ein! Und H.-J. Friedrichs würde sich wohl im Grab umdrehen!

Kommentar von traene im ozean

Hofbericherstatter und Presstituierte, wo es früher guten Journalismus zu lesen gab.

FR, taz, ZEIT, Süddeutsche, FAZ ... die Tageszeitung im Abo gehörte über Jahrzehnte zur täglichen Lektüre.
Sie informierte über Zusammenhänge und Ereignisse, die unbequem oder provozierte mit Aktionen, die an der Grenze der Legalität waren ("Waffen für El Salvador/taz)

Die Artikel von Gerd Bucerius, Andreas Kohlstädter, Gräfin Dönhoff in der ZEIT, ja auch die des frühen Heribert Prantl und Hans Leyendecker in der SZ - heute schwer zu glauben - sie alle praktizierten das was guten Journalismus auszeichnet: gute Recherche, unbequem gegenüber den Mächtigen, der Wahrhaftigkeit verpflichtet, ohne erhobenen Zeigefinger und verlogenem Moralin ... und das, ohne sich mit einer Sache gemein zu machen- auch nicht der Guten.

Lang ist´s her und im Mainstream heute so selten, wie Regen in der Wüste...

Danke Herr Wallasch für Ihre Artikel und viele, viele Leser hier auf Ihrer Seite !!!

Kommentar von Frank Simat

Ich bedanke mich für diesen Artikel von Ihnen. Seit geraumer Zeit bin ich auf der Suche nach Journalisten, die in dieser Zeit unabhängig berichten und ich werde mir ihren Namen / Homepage speichern....Vielen Dank für ihre so wichtige Arbeit !

Kommentar von Pat Mair

Vielen Dank für diesen Artikel. Habe ihn gleich an Boris Reitschuster weitergeleitet.
Das #TeamReitschuster kommt sicherlich zu Besuch 👍

Kommentar von Barbara Conrad

diesen Beitrag kann man nicht oft genug liken 👍

Kommentar von Peter Müller

Danke, Herr Wallasch!
Diese Stellungnahme war überfällig.
Was sich die von der Regierung mittlerweile gekauften MSM herausnehmen ist geradezu ungeheuerlich, aber folgerichtig, denn sie alle hängen am Tropf des Steuerzahlers. Die verkauften Auflagen sinken dramatisch und damit die Einnahmen auch durch Werbung.
Die Subventionen laufen über Anzeigenschaltungen der Regierung und Millionen um angeblich die Austräger zu bezahlen, für ein Produkt, daß kaum noch einer lesen will. Dazu wird über das sogenannte "Recherche-Team "aus WDR/NDR?/Süddeutsche etc. auch durch GEZ-Zwangsgebühren "Einnahmen kreeiert"! Widerlich! Ergebnis sind Artikel wie in der Süddeutschen.
Sie und mittlerweile recht viele andere, die noch Journalismus betreiben wollen, sind angehalten, sich derlei Methoden entschieden entgegenzustellen und gemeinsam Flagge zu zeigen gegen verordnete Gleichschaltung in Printmedien und ganz besonders bei ARD und ZDF.
Millionen Bürger werden es Ihnen danken. Selbstverständlich bin ich auch dabei.

Kommentar von Thea Botzenhard

Auch hier wird wieder offensichtlich, dass einige nur Rechte haben, die sie dann auch noch dazu benutzen demokratische freie Meinungsäußerung zu behindern. Diese "Rechte" wurden auch schon immer von den "Herrschenden" für sich (und zwar ausschließlich für sich selbst) beansprucht, frei nach dem Motto "wer das Kreuz hat segnet sich zuerst". Unsere sogenannten Leitmedien erdreisten sich auf allen erdenklichen Kanälen mit ihrer Meinung die Leser- und/oder Zuschauer zu belästigen und verkaufen diese "ihre Meinung" durch zwangsfinanzierte GEZ-Gebühren und Steuermittel auch noch als Fakten. Die vierte Macht hat sich längst als Taktgeber der auf den Futtertrog-Ruderbänken sitzenden gefangenen Journalisten etabliert. Ein Teufelskreislauf, der durchbrochen werden muss...!

Kommentar von Marina Karlsson

Ich entsinne mich meines lange vergangenen Geschichtsunterrichtes, in dem ich -scheinbar im Gegensatz zu vielen jetztigen Besorgtbuergern- aufgepasst habe. Es gab in Deutschland schonmal eine Zeit, in der nur geschireben werden durfte, was den Oberen in den Kram passte....

Kommentar von Heike Richter

Vielen Dank für diesen kritischen, hervorragend geschriebenen Artikel. Um es mit Jupp Müller zu sagen: "Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm." Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass es nicht so weit kommt.
Vielen Dank auch allgemein an Boris Reitschuster und Sie für Ihre unabhängige, kritische Berichterstattung. Als ich den Artikel in der Süddeutschen las, wußte ich einmal mehr, weshalb ich das Abonnement vor Monaten schon gekündigt hatte. Bitte halten Sie weiterhin durch und machen Sie weiter so, Sie bewirken damit unglaublich viel, auch wenn vielleicht nicht jeder Empfänger es Ihnen unmittelbar mitteilt.

Kommentar von Marcus Huppertz

Es wird immer gefährlicher und wir müssen Boris Reitschuster unterstützen, sonst wird der auch noch vernichtet. Er berichtet immer sachlich korrekt und ist ein sehr respektvoller Mensch. Ich möchte Ihn nicht mehr missen!

Kommentar von Agnes Karp

Hmmm wie soll man hier noch netiquette behalten??? Ich versuche es trotzdem:"ich finde es werden langsam zwangsjacken für die pharma Sekte fällig"!!!
Uhr könnt doch nicht einen Journalisten entfernen, nur weil euch die Fragen unangenehm werden!!! Das sind Fragen des Volkes ihr Verbrechen!

Kommentar von Udo Berlinghof

Es hatte seinen Grund, dass ich, nach 30 Jahren, diese zum Schmierenblatt degenerierte Zeitung gekündigt habe. Ihr Artikel zeigt, wie recht ich hatte.

Kommentar von Ina Scheffler

Exzellent auf den Punkt gebracht! Das nenne ich Journalismus. Danke!

Antwort von Alexander Wallasch

Vielen Dank für die Aufmunterung! Bitte empfehlen Sie uns weiter.