Die Mär von den Fachkräften

Der Deutsche ist nicht fremdenfeindlich – Aber er ist zunehmend ampelfeindlich

von Alexander Wallasch (Kommentare: 9)

Das letzte Aufgebot an Lügen – Ampel schiebt Fachkräftemangel auf Rechtsruck© Quelle: Youtube / SWR, Screenshot

Der polit-mediale Komplex hat die Mutter aller Lügen in die Welt gebracht, als er behauptete, es kämen Millionen „Fachkräfte“. Viele Fachkräfte wurden im Bürgergeld „entsorgt“. Jetzt soll fremdenfeindlich sein, wer nicht mehr an die Beglückung durch „Fachkräfte“ glauben mag.

Es ist ja vor allem auch ein moralischer Offenbarungseid, wenn diese Bundesregierung samt ihrem Schwanz aus Profiteuren in den Medien, dem linksradikalen Vorfeld, der gleichgeschalteten Kultur und den Institutionen wider besseres Wissen behauptet, dieses Land gehe deshalb vor die Hunde, weil ein Rechtsruck im Land Fachkräfte abschrecken würde.

Jeder auf der Straße weiß es, sie wissen es hinter ihren Gartenzäunen, in den Vereinen, an den Werkbänken und überall dort, wo der Deutsche in Deutschland noch Landsleuten begegnet: Dieses Land verendet, weil die Herrschenden radikalisierte Ideologen sind, die sich endlich am Ziel wähnen, die freiwillig nicht mehr bereit sein werden, diese Machtfülle wieder aus den Händen zu geben.

„ntv“ unter seinem Politikchef Nikolaus Blome titelt heute: „Rechtsruck in Deutschland schreckt Fachkräfte ab“. Das ist gleich in mehrerlei Hinsicht eine Zumutung. Jedenfalls dann, wenn man sich anschaut, was der polit-mediale Komplex seit 2015 unter „Fachkräften“ versteht.

Die „Fachkräfte“, von denen die Grünen und die Industrie oder namentlich beispielsweise Göring-Eckardt und Daimler-Boss Zetsche fabulierten, waren nie „Fachkräfte“ und werden es aller Voraussicht nach, wenn überhaupt, nur unter größten Schwierigkeiten werden können.

Während sich die antideutsche Fraktion noch überlegte, was diese Zuwanderer eigentlich sein sollen, ob nun asylberechtigte Flüchtlinge oder Fachkräfte oder Fachkräfte mit Asylstatus, haben deutsche Integrationsfachleute feststellen müssen, dass es nicht nur an Fachkenntnissen mangelt, sondern vielfach am einfachsten Rüstzeug für ein Leben in Deutschland – so ist etwa die Anzahl der Analphabeten deutlich größer als sowieso schon befürchtet.

Dass hier grundsätzlich der „echte“ Flüchtende – also jener mit Asylanspruch – sofort als Fachkräfte-Aufstocker missbraucht wurde, kam den No-Border-No-Nation-Apologeten der Merkelregierung und der Ampel natürlich nicht in den Sinn.

Aber welche Fachkräfte sind nun gemeint, die hier angeblich von der AfD abgeschreckt werden sollen und vor allem wovon? Perfide ist hier, dass extra ein rechtes Gespenst kreiert werden musste, um bloß jede Eigenverantwortung am wirtschaftlichen und moralischen Zerfall des Landes von sich weisen zu können.

Wer aus dem Ausland auf Deutschland schaut, der wird vor allem abgeschreckt von einem Land, das kein Maß mehr kennt, wenn es darum geht, die eigenen Leute mit immer neuen Steuern zu belasten und diese Steuern dann nicht etwa zum Wohle des Landes zu verwenden, sondern um es so schnell wie möglich außer Landes zu bringen. Viele habe das längst vergessen: Normalerweise bauen Steuern Brücken, renovieren Schulen und schützen unsere Alten und Bedürftigen. Normalerweise ...

Wer aus dem Ausland auf Deutschland schaut, der reibt sich verwundert die Augen, wie es der Wähler überhaupt zulassen kann, dass eine von ihm bestellte Regierung für eine immer grotesker erscheinende Ideologie bereit ist, viele Milliarden an Steuergeldern zu verbrennen, ohne dass man auch nur im Ansatz erkennen kann, worin der Mehrwert für die Deutschen bestehen könnte.

Ganz einfach: Wer zum Arbeiten in ein fremdes Land kommen will, der schaut sich selbstverständlich zuallererst an, wie zufrieden die Einheimischen leben! Der schaut sich an, ob das glückliche Menschen sind, welche Werte diese Menschen teilen und wie sehr ihre Regierung darum bemüht ist, diese Werte auch zu schützen, und was dafür getan wird, den Wohlstand dieser Menschen zu mehren.

Aber wo soll das in Deutschland noch stattfinden? Wo sind die Erfolgsgeschichten dieses Landes, die echte Fachkräfte dazu animieren könnten, in dieses Land zu kommen, um den Deutschen nachzueifern?

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„ntv“ schreibt einleitend:

„Spätestens seit dem Treffen von AfD-Funktionären mit Rechtsextremen hat sich die politische Stimmung in Deutschland auch im Ausland herumgesprochen.“

An diesem Satz ist soviel falsch und soviel – wie soll man das nennen? – hinterfotzig, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Vielleicht damit, dass es diesen Ampel-Journalisten nicht einmal mehr gelingt, ihre eigenen Narrative fehlerfrei zu deklinieren.

Sie sind voller Hass auf alles Deutsche, aber sie sind noch viel mehr auch verdammt schlampig geworden. Denn wenn die AfD „rechtsextrem“ sein soll, wie sollen sich dann AfD-Funktionäre mit „Rechtsextremen“ treffen? Treffen sie sich mit sich selbst?

Das ist in etwa so intelligent, wie die Idee einer Suche nach „Rechtsextremen“ im Bundestag, die erst funktionieren konnte, nachdem einige der Landesverfassungsschützer Landesverbände der AfD zu „Rechtsextremen“ gestempelt hatten, um anschließend ihre Vertreter und Mitarbeiter im Bundestag mit diesem Stempel zu diskreditieren.

Aber weiter: Die politische Stimmung habe sich im Ausland herumgesprochen, meint „ntv“. Aber wie bitte soll das funktioniert haben? Etwa über die deutschen Medien? Oder vielleicht doch eher über die vielen sozialen Kontakte in den sozialen Medien, wo Teilnehmer berichten, dass die Regierung und ihr elend langer Schwanz an Abhängigen gerade alles dafür tut, das Land und den Wohlstand seiner Menschen zu zerstören?

Diese Katastrophenregierung nimmt tatsächlich an, dass intelligente junge Menschen mit Bildung und Fachausbildung bereit wären, in ein Land zu kommen, in dem sich jene in den deutschen Sozialsystemen eingerichtet haben, die im eigenen Land sonst keinen Fuß auf den Boden bekommen und die dann hier wiederum von ihren besser befähigten Landsleuten ebenfalls mitversorgt werden müssen?

Nein, diese Leute sind nicht dumm und sie fällen eine Entscheidung, welches Land sie mit ihren Fähigkeiten bereichern wollen und was dieses Land im Gegenzug für sie zu tun bereit sein muss. Deutschland gehört immer seltener dazu. Und noch besorgniserregender: Es sind vor allem zunehmend deutsche Fachkräfte selbst, die zu hunderttausenden auswandern. Und die im Ausland davon berichten, warum sie diesen Schritt gewagt und besser gleich ihre Familien mitgenommen haben.

Eine zunehmende Fremdenfeindlichkeit erschwere es Unternehmen, Fachkräfte im Ausland anzuwerben, meint ntv weiter. Es sind solche verdrehten Halbwahrheiten aus der Feder dieser regierungstreuen Portale, die viele Deutsche nicht mehr ernstnehmen oder längst als Angriff auf ihre Art zu leben dechiffriert haben.

Nein, hier geht es nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern darum, dass der polit-mediale Komplex zuerst die Mutter aller Lügen in die Welt gebracht hat, als er behauptete, da kämen Millionen „Fachkräfte“. Diesen Fachkräften wurde dann unrechtsmäßig ein Asylstatus gewährt und sie wurden ins Bürgergeld geschickt.

Tatsächlich kamen überwiegend illegale Wirtschaftsflüchtlinge, unter ihnen vielfach Analphabeten und solche, die angesichts des garantierten Bürgergeldes und selbst wenn sie befähigt zum Arbeiten, gar kein Einsehen haben, warum sie plötzlich ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen sollen, wenn doch die Hälfte des Verdienstes von der deutschen Regierung wiederum dafür ausgegeben wird, weitere Illegale zu alimentieren.

Nein, diese Leute sind nicht dumm. Aber Menschen, die nicht hier geboren sind, staunen wohl regelmäßig, wie dumm die Deutschen sein müssen, alles wegzuschmeißen, was Generationen vor ihnen aufgebaut und erwirtschaftet haben.

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