Ehemaliger Verfassungsschutzchef als willkommener Panik-Köder – die Medien zünden künstlich Unruhe, statt Fakten zu liefern

Maaßen-Spekulationen der Etablierten: Reines Störmanöver gegen einen Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund

von Alexander Wallasch

Zwei, die sicher gut miteinander könnten© Quelle: Youtube/Ulrich Siegmund/ Hans-Georg Maaßen, Montage: Wallasch

Die „Zeit“ wirft mit Maaßen-Spekulationen um sich – reines Störmanöver, um Panik zu schüren. Während die AfD in Sachsen-Anhalt auf absolute Mehrheit zusteuert, versuchen sich die Etablierten mit alten Tricks an der Macht festzukrallen. Aber die wurde ihnen nur auf Zeit gewährt.

Es ist wieder das altbekannte Spiel der etablierten Medien: Sobald sich irgendwo ein positives Signal für die AfD abzeichnet, stürzen sie sich mit Feuereifer auf das kleinste verfügbare Streichholz – vorzugsweise, um Spekulationen und Unruhe zu entzünden.

In Sachsen-Anhalt steht die AfD derzeit hervorragend da. Die Umfragen rücken eine absolute Mehrheit nicht mehr ins Reich des Unmöglichen. Und auf Bundesebene steht die AfD mit bis zu 28 Prozent und einem Vorsprung von sechs Punkten gegenüber der Union so gut da wie nie zuvor in der Geschichte der vor über zehn Jahren gegründeten Partei.

Eine absolute Mehrheit ist in Sachsen-Anhalt zumindest nicht mehr unrealistisch. Genau das treibt die Medien um. Statt sachlich über die Gründe zu berichten, fabulieren sie lieber über eine „Gefahr der absoluten Mehrheit“ für Ulrich Siegmund und spekulieren wild über mögliche Ministerposten.
Die „Zeit“ wirft spekulativ Namen wie Dr. Maaßen und Dr. Krall als Mitglieder einer kommenden AfD-Regierung in den Ring und will damit wohl ein Paniktheater eröffnen. Und das, obwohl sich der sachsen-anhaltinische AfD-Chef Ulrich Siegmund selbst zu keiner Personalien einer zukünftigen Regierung äußert.

Wahrscheinlich auch klug von ihm. Denn jeder genannte Name würde sofort zum nächsten Diffamierungs- und Skandalisierungszyklus führen. Das überlässt der als Landeschef gehandelte Siegmund lieber den Etablierten.

Als die „Zeit“ dann bei Dr. Maaßen anrief, sagte dieser in etwa: Ja, er sei bereit, so es dem Wohl Deutschlands diene. Genau diese trockene, patriotische Haltung wurde dann sofort als Futter für das besagte Spekulationskarussell missbraucht. Unfrieden schaffen will man offenbar und künstliche Begehrlichkeiten schüren.

Weiterlesen nach der Werbung >>>

Ihre Unterstützung zählt

Mit PayPal

Dabei ist diese Personaldebatte unsinnig. Denn in Sachsen-Anhalt hat die AfD mit Matthias Büttner bereits einen Innenpolitiker vor Ort, der zudem der ehemalige Büroleiter Siegmunds war. Beide kennen sich aus dem Kreisverband Stendal und sind eng vernetzt und eingespielt.

Aber es geht den Etablierten um alles. Irgendwie soll die AfD bis September trotzdem noch verhindert werden. Statt Erfolge anzuerkennen, suchen die regierungsnahen Medien nach „Skandalen“, wo keine sind. Oder sie erfinden einfach welche selbst!

Was die Medien und Altparteien allerdings nicht begreifen: Diese AfD ist durch zehn Jahre Ausgrenzung, politische Verfassungsschutz-Beobachtung und öffentlich-rechtliche Diffamierung nicht geschwächt, sondern im Gegenteil zusammengeschweißt worden. Sie hat keine Koalitionsoptionen, keine Pöstchen zu verlieren und keine Rücksicht mehr zu nehmen.

Genau das macht sie so gefährlich für das Establishment – und so attraktiv für die Wähler, die ihr Deutschland und ihr Sachsen-Anhalt gerade den Bach runterrauschen sehen. Aber der Wähler weiß es mittlerweile und bleibt immer unbeirrbarer: Sollte die AfD in Sachsen-Anhalt eine absolute Mehrheit erreichen, wird es sofort und ohne Zeitverzögerung eine spürbare Migrationswende geben, eine massive Stärkung der Polizei, Einschnitte beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und eine grundsätzliche Neuausrichtung in Bildung und Förderpolitik.

All das haben sich die etablierten Parteien selbst zuzuschreiben. Über zehn Jahre Verweigerung von Dialog, über zehn Jahre moralische Keule und Machtklammerung rächen sich nun. Und selbst wenn es im September nicht reicht – die Reibungsverluste eines Anti-AfD-Bündnisses werden die Altparteien nur wenige Monate zusammenhalten. Danach spült die Dynamik Ulrich Siegmund und die AfD unweigerlich an die Spitze. Und das wäre dann nicht nur eine Normalisierung, sondern vor allem die Quittung für ein politisches System, das den Bürgerwillen jahrelang ignoriert und als „nicht normal“ diffamiert hat.

Die AfD-Dampfwalze rollt jetzt auf jene zu, die sich in die Macht verliebt haben und dafür bereit waren, die Demokratie zu opfern. Etabliertendämmerung in Magdeburg!

Ihre Unterstützung zählt

Mit PayPal

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen. Aufgrund von zunehmendem SPAM ist eine Anmeldung erforderlich. Wir bitten dies zu entschuldigen.