Die absolute Mehrheit der Befragten möchte laut INSA-Meinungsforschung, dass Deutschland jetzt alle diplomatischen Möglichkeiten nutzen soll, um die Beziehungen zu Russland zu verbessern. Nur 29 Prozent sehen das anders.
Der Wunsch nach guten Beziehungen ist in Ostdeutschland noch stärker ausgeprägt als im Westen. Aber für beide Landesteile gibt es jeweils absolute Mehrheiten dafür.
Aber es gibt eine Ausnahme unter den Parteianhängern: Bei den Grünen-Wählern überwiegt die Ablehnung einer Verbesserung der Beziehungen zu Russland. Die ehemalige Friedenspartei steht also im Mantel auf dem Flur mit dem Schwert in der Hand und leerem Portemonnaie.
Gleichzeitig ist die Bereitschaft der von INSA Befragten zu weiteren Steigerungen der Ukraine-Hilfe sehr gering. Der Zuspruch für noch mehr Unterstützung liegt bei unter 20 Prozent. Eine relative Mehrheit spricht sich für weniger Hilfen für die Ukraine aus, etwas weniger als ein Drittel der Befragten wollen das derzeitige Niveau beibehalten.
Besonders deutlich für Kürzungen sind die Wähler von AfD und BSW. Relativ mehrheitlich für mehr Hilfen sprechen sich auch hier die Grünen-Wähler aus!
Also was soll man dazu noch sagen? Wie soll der Knoten platzen, wie retten wir unsere Milliarden und vor allem: Wie beendet man das grausame hunderttausendfache Verrecken?
Die INSA-Ergebnisse bestätigen weiter die wachsende Distanz zwischen der öffentlichen Meinung und der bisherigen Linie der Bundesregierung hin. In der Sonntagsfrage von INSA liegt die Union jetzt bei unter 20 Prozent. Immer weniger scheint die Politik dieser Bundesregierung dem Willen der Bürger zu folgen. Diplomatie gegenüber Russland? Fehlanzeige. Stattdessen Diffamierung der Kritiker als Freunde Putins.
Fakt bleibt entlang der INSA-Umfrage: Ene Ausweitung der militärischen und finanziellen Unterstützung der Ukraine ist nicht gewünscht. Die Menschen wollen Frieden mit Russland.
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Kommentar von Kurt Wührer
Selbige Regierungsparteien, die einst ohne Not zugestimmt haben, daß Deutschland ehemaliges Reichsgebiet in der Größenordnung 1/3 ehem.Reichsgebietes an Russland und Polen abtraten, wollen heute mit Inbrunst mithelfen ( zu Lasten ihrer eigenen Bevölkerung), pol. Grenzen fremder Länder zu verteidigen wohl wissend, daß sie damit Angriffe auf ihr eigenes Land provozieren.
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Kommentar von stephan manus
Diplomatie ist leider vorbei für Deutschland. Russland wird für immer der Feind Deutschlands sein (Wadephul?). Deutschland hat keine (diplomatischen) Karten mehr in seinem Krieg gegen Russland meiner Meinung nach. Nur noch Waffen via Verschuldung, Geld via Verschuldung und Tod.
Ukraine Pravda Artikel:
"European Pravda learns details of Kyiv's talks with US envoys Witkoff and Kushner"
...."During a joint discussion with the national security advisers of France, Germany and the UK – Emmanuel Bonne, Günter Sautter and Jonathan Powell – on 6 September, US negotiators Steve Witkoff and Jared Kushner did not specify the parameters of the possible negotiations that Russia had agreed to."
Die Amerikaner haben denen noch nicht mal mitgeteilt was Paramter möglicher Verhandlungen in Moskau waren. Deutschland lebt weiter in seiner irren Fantasywelt, führt quasi Selbstgesprache. Auch ist seine Eskalierungswelt idiotisch:
"Ukraine to buy several thousand IRIS-T missiles from Germany using EU funds "
"Germany says it will transfer PAC-2 missiles from its stocks to Ukraine"
usw.
Ein Schrecken ohne Ende wird es m.E. für Deutschalnd/Ukraine glücklicherweise nicht geben. Alle Zeichen stehen auf einem Ende mit Schrecken für D/UA. Das wäre für alle Beteiligten besser. Mal abwarten was die DUMA Wahl Ende nächster Woche bringt. Ich gehe danach von einer härteren Gangart unserer russischen Freunde aus.
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Kommentar von Palmström
Die Regierung ist doch an der Macht um ihre Agenda umzusetzen und nicht den Willen des Volkes zu folgen, das hat zu zahlen ein Vielfaches dessen was einst die Feudalherren benötigten.