Die Indizien liegen auf dem Tisch – Die Medien müssten nur hinschauen und berichten

No-Border-No-Nation: Das BAMF sucht Dolmetscher für 24 weitere Sprachen aus aller Welt

von Alexander Wallasch

Neben Deutsch beherrschen Sie eine weitere Sprache? Sie sind auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit, die Sie flexibel in Ihren Alltag integrieren können?© Quelle: Pixabay / geralt

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge richtet sich auf den ganz großen Ansturm ein. Die Behörde folgt hier der Politik, die grünideologische Agenda bestimmt die Marschrichtung.

Der polit-mediale Komplex bleibt selbstsicher und meint, die Bürger weiter täuschen zu können. Zahlen werden zurückgehalten, Daten nicht erhoben, Studien verweigert oder das Offensichtliche wird in Pressekonferenzen ins Gegenteil verdreht, der Elefant steht groß und fett mitten im Raum.

Das war so bei der großteils illegalen Massenzuwanderung, erlebte eine Hochblüte während des Corona-Regimes und bestimmt auch die Kommunikation der Ukraine-Politik.

Wer sich an die Pressearbeit der Regierung und die Arbeit der Medien während der Zuwanderungsdebatte erinnert, der weiß um den Skandal, als etwa die Vergewaltigungen der Kölner Silvesternacht tagelang verschwiegen wurden. Der weiß auch um die unrühmliche Rolle, als Horst Seehofer regelmäßig die Kriminalitätsstatistiken uminterpretierte in dem Wissen, dass die Medien zu faul sein würden, die immer umfangreicher gestalteten Erhebungen selbstständig zu recherchieren. Und der weiß um die Pull-Faktoren der Seenotrettung, die auf besonders dreiste Weise unter den Teppich gekehrt werden sollten.

Das deutsche Corona-Regime wusste diese Methoden noch zu potenzieren und zu verfeinern, die Ukraine-Politik folgte nahtlos.

Aber diese Methode nutzt sich ab. Wer bereit ist, journalistisch ehrlich zu arbeiten, der sieht die Hinweise, der stößt sich den Kopf am Elefanten und der schreibt auf, wo es dem Michel besonders weh tut.

So gibt es bestimmte Indizien, die eindeutig klären können, was Politik und Medien noch umschiffen wollen. Bis auf wenige Ausnahmen haben die Länder beispielsweise gerade mitgeteilt, dass das Boot voll ist und sie definitiv keine neuen Migranten mehr aufnehmen können und wollen.

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Wie ernst man das nehmen darf, zeigen allerdings über 300 Städte, die sich schon bereit erklärt haben, sich dem Forderungskatalog der radikalen Nichtregierungsorganisation (NGO) Seebrücke zu unterwerfen.

Dass sich hier eine Katastrophe anbahnt, hatte zuletzt der Gewerkschaftsboss der Bundespolizei eindrucksvoll in einem Exklusiv-Interview für alexander-wallasch.de geschildert.

Was Heiko Teggatz berichtet, lässt wenig Spielraum für Interpretationen. Und wo der polit-mediale Komplex das Drama herunterspielen will, verrät er sich selbst. Ein routinemäßiger journalistischer Recherchecheck auf der Internetseite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge bringt es an den Tag:

Dort wird neuerdings wieder umfangreich um Dolmetscher geworben, die helfen sollen, die vielen neuen Asylanträge zu bearbeiten. Ein vorgeschaltetes Pop-Up-Fenster betont die Dringlichkeit, weitere Anzeigen in den Job-Portalen begleiten die Such-Kampagne.

Auf der Seite des BAMF heißt es:

„Wir suchen Sie: Werden Sie als Freiberuflerin oder Freiberufler für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) tätig!

Neben Deutsch beherrschen Sie eine weitere Sprache? Sie sind auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit, die Sie flexibel in Ihren Alltag integrieren können? Dann ist das Dolmetschen und Übersetzen im Asylverfahren genau das Richtige für Sie!
Wir suchen dauerhaft Personen, die Interesse daran haben, im Asylverfahren als Dolmetschende oder Übersetzende tätig zu werden. Eine Ausbildung oder ein Studium in den Bereichen Dolmetschen oder Übersetzen ist nicht zwingend erforderlich. Durch unser Buchungssystem können Sie frei angeben, wann Sie für Einsätze zur Verfügung stehen wollen. So lässt sich die Tätigkeit flexibel mit Ihrem Alltag kombinieren.

Hier können Sie sich über das Dolmetschen und Übersetzen beim BAMF (Link) informieren.“

Dauerhaft werden sie gesucht. Die Ampel richtet sich ein – die Bürokratie folgt hier selbstverständlich der Refugees-Welcome-Ideologie.

Und die Behörde gibt weitere Hinweise dort, wo sie auflistet, für welche Sprachen insbesondere Dolmetscher gesucht werden. Eine Liste wie ein Offenbarungseid. Besser kann man nicht zum Ausdruck bringen, wer alles kommen soll, wen man erwartet und wen nicht. Hier wird im Übrigen auch deutlich, dass die Regierung und ihre Behörden schon recht genau wissen, was uns erwartet. Die Gäste folgen der Einladung:

Aktuell suchen wir verstärkt freiberufliche Sprachmittelnde mit diesen Sprachen:

  • Arabisch (Golf-Arabisch und Levantinisch)
  • Belutschisch
  • Burmesisch
  • Dari
  • Kurdisch (Badinani, Kurmandschi und Sorani)
  • Lingala
  • Paschto
  • Rohingya
  • Romani

Sprachen und Dialekte des afrikanischen Kontinents, insbesondere

  • Somali
  • Tigrinya
  • Tigre
  • Rwanda/Kinyarwanda
  • Susu
  • Igbo
  • Fula
  • Edo
  • Oromo
  • Malinke
  • Mandingo
  • Nyal

Sowie

  • Türkisch
  • Ukrainisch
  • Vietnamesisch

Eine Liste wie aus einem kolonialen Margarine-Bilder-Klebealbum, so wie man es manchmal noch für 25 Euro auf Flohmärkten erstehen kann.

Hier geht es schon längst nicht mehr darum, zu schauen, wie man helfen kann, hier hat die Regierung ein nie dagewesenes Zuwanderungsprogramm entworfen, entlang der Antifa-Agenda „No-border-No-Nation“.

Der Missbrauch des Asylsystems unter staatlicher Regie. Ein Fall für den Verfassungsschutz. Diese Regierung und ihre Fraktionen im Deutschen Bundestag gehören ausnahmslos unter Beobachtung beziehungsweise es muss festgestellt werden, ob diese Parteien als „gesichert extremistisch“ einzustufen sind.

Die Delegitimierung des Souveräns und die Delegitimierung der Nation, organisiert von ganz oben.

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