Jürgen Todenhöfer an alle kriegslüsternen Politiker: „Haut ab!“

Sind die Panzerexporte in die Ukraine verfassungswidrig?

von Alexander Wallasch (Kommentare: 2)

Todenhöfer zum Krieg in der Ukraine: „Deutschland braucht nach zwei mörderischen Weltkriegen nicht schon wieder verantwortungslose, kriegsgeile Politiker.“© Quelle: © Quelle: Screenshot / YouTube, Jürgen Todenhöfer und Military History Visualized, Bildmontage: Alexander Wallasch

Jürgen Todenhöfer polarisiert seit Jahrzehnten. Der Autor und Politiker bleibt ein streitbarer Geist. Ein Freigeist allemal. Einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Der langjährige CDU-Politiker hatte zuletzt noch eine neue Partei gegründet und viele Weggefährten auf sein „Team Todenhöfer“ eingeschworen.

In Erinnerung geblieben ist sein denkwürdiges Interview mit dem syrischen Machthaber Assad. Todenhöfer und Putin wären so betrachtet sicher auch keine Überraschung gewesen. Aber diesen wenig attraktiven Job hat ihm Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder abgenommen. Bei Todenhöfer wäre sicherlich mehr durchgesickert.

Jetzt hat sich der ehemalige Bundestagsabgeordnete die Grünen vorgenommen. Explizit die Grünen als Regierungspartei. Und das macht Todenhöfer so direkt, umfänglich und abschließend, dass sich hier viele in der Sache gerne an seine Seite stellen. Seine Klickzahlen in den sozialen Medien sind nicht selten fünfstellig.

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Also Bühne frei für Todenhöfers verbalen Frontalangriff gegen die grüne Kriegspartei:

„WIR FORDERN DEN RÜCKTRITT DER REGIERUNG UND NEUWAHLEN!

GRÜNE und SPD machen mit ihren Waffenexporten gegen Russland das genaue Gegenteil von dem, was sie den Bürgern vor der Bundestagswahl versprochen hatten. WAHLBETRÜGER nennt man solche Leute.

DIE PANZEREXPORTE GEGEN RUSSLAND SIND VERFASSUNGSWIDRIG.

Das Grundgesetz verpflichtet in seiner Präambel die Bundesregierung, „dem Frieden der Welt zu dienen" und nicht den Interessen der USA, der Nato und der Waffenindustrie.

DIESE REGIERUNG DES DOPPELTEN WORTBRUCHS MUSS WEG.

Den Russen hatte Deutschland bei der Wiedervereinigung versprochen, auf eine Osterweiterung der Nato zu verzichten. Die jetzige Regierung verhöhnt ihr eigenes Versprechen und hetzt den Russen stattdessen deutsche Panzer an den Hals.

Den Deutschen hatte die jetzige Bundesregierung bei der letzten Bundestagswahl versprochen, ihre Rüstungsexportpolitik restriktiver zu gestalten. „Keine Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete" versprachen die Grünen.

Beide Versprechen hat die Bundesregierung gebrochen. Stattdessen spielt sie mit einem Weltkrieg und einem Atomkrieg.

AN ALLE KRIEGSLÜSTERNE POLITIKER:

HAUT AB! Deutschland braucht nach zwei mörderischen Weltkriegen nicht schon wieder verantwortungslose, kriegsgeile Politiker.“

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Kommentare

Kommentar von Martin Haimböck

Sehr geehrter Herr Alexander Wallasch schon seit längeren verteile ich ihre Berichte auf GETTR und ich muss sagen sie sind sehr beliebt, machen sie weiter so, ich und viele auf GETTR würde es freuen. PS. Da ich mittlerweile auf allen anderen Plattformen zum schweigen gebracht wurde bleibt mir nur noch GETTR. Mit Freundlichen Grüßen Martin Haimböck

Kommentar von A. Rolfs

Als ob das Brechen von Wahlversprechen etwas Besonderes wäre ? Nur dass uns gerade die friedensbeseelten Grünen und die SPD, FDP in einen neuen Krieg manövrieren ist ein Treppenwitz der Geschichte. Aber so neu auch nicht - Kosovo. Aber so kommt es, wenn man ungebildeten Betrügern (Plagiieren und Betrug bei Dissertationen und Abschlüssen scheint ja neuerdings eine Mindestvoraussetzung für das Erreichen hoher politischer Ämter zu sein) seine Stimme gibt. Geliefert wie bestellt würde Hadmut sagen!