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Fünf Jahre Alexander-Wallasch.de – und sie greifen immer noch anNewsletter am 14.07.2026 |
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Vor genau fünf Jahren sind wir mit diesem Blog online gegangen. Ohne Verlag, ohne Redaktion, ohne Netzwerk im Rücken. Einfach mit dem festen Vorsatz, zu schreiben, was andere nicht mehr schreiben dürfen. Heute, fünf Jahre später, stehen die Zahlen: bis zu einer Million Seitenaufrufe im Monat, zwischen 400.000 und 800.000 Leser. Und die Angriffe? Die sind nicht weniger geworden – sie sind massiver geworden. Banken kündigen Konten. Google streicht die Werbung. Landesmedienanstalten setzen uns unter Druck. Das ist kein Zufall. Das ist das beste Zeugnis, das man in diesem Land derzeit bekommen kann. Wer von den Mächtigen angegriffen wird, der macht offenbar etwas richtig. Wir haben in diesen fünf Jahren hunderte Interviews geführt – viele davon exklusiv. Darunter regelmäßig mit Hans-Georg Maaßen und anderen Stimmen, die in den etablierten Medien längst keine Plattform mehr bekommen. Wir haben Themen besprochen, die von den großen Sendern und Zeitungen entweder ignoriert oder verdreht werden: die schleichende Entmündigung der Bürger, die Zerstörung unserer Wirtschaft durch ideologische Politik, die wachsende Kluft zwischen Volk und Eliten. Besonders stolz bin ich auf konkrete Erfolge durch investigative Arbeit: Wir haben die Weimer-Affäre mit allen Hintergründen und Dokumenten aufgedeckt – lange bevor andere überhaupt reagiert haben. Zuletzt haben wir ein Grundsatzurteil erstritten, das bereits jetzt Wellen schlägt und sogar Ministerien zum Nachahmen zwingt. Dazu kommen weitere Scoops: Exklusivberichte zu Verfassungstreue-Prüfungen gegen AfD-Kandidaten, brutale Angriffe auf Journalisten bei AfD-Veranstaltungen (mit ersten Tätern im Visier der Polizei), schonungslose Aufdeckungen rund um den Kriegshaushalt, die Chatkontrolle und den „Demokratieschild“ der Grünen. Und fast als Alleinstellungsmerkmal: Ich hasse Krieg und Aufrüstung, Die Friedensbewegung muss neu gedacht werden! Das alles ohne staatliche Rundfunkgebühren, ohne Steuergelder, ohne Rücksicht auf politische Korrektheit. Und genau das scheint das Problem für manche zu sein. Jede Konto-Kündigung, jede gestrichene Werbekampagne, jeder Brief von einer Medienanstalt ist eine stille Bestätigung: Wir treffen einen Nerv. Wir sagen Dinge, die nicht gesagt werden sollen. Und Ihr, liebe Leser, seid der Grund, warum wir trotzdem lauter werden. Es gibt etliche positive Rückmeldungen und Zitate von Menschen, die unsere Arbeit schätzen. Einige davon möchte ich hier bewusst stehen lassen – nicht aus Eitelkeit, sondern weil sie zeigen, dass diese Plattform etwas bewirkt hat: „Alexander Wallasch ist einer der wenigen, die noch echten, unabhängigen Journalismus betreiben.“ „Endlich eine Stimme, die nicht von der Leine der Politik oder der Öffentlich-Rechtlichen geführt wird.“ Solche Zeilen von Lesern, Interviewpartnern und Wegbegleitern bedeuten mir mehr als jede offizielle Auszeichnung. Denn sie kommen von unten. Von euch. Fünf Jahre sind kein Grund zum Zurücklehnen. Im Gegenteil. Die nächsten fünf Jahre werden härter. Die Zensurgesetze werden schärfer, die finanziellen Sabotageversuche kreativer, die Versuche, unliebsame Stimmen aus dem Netz zu drängen, systematischer. Aber genau deshalb machen wir weiter. Bodenständig, ohne Illusionen, aber mit klarer Haltung: Wir sind nicht hier, um zu gefallen. Wir sind hier, um aufzuklären. Wir sind nicht die Opposition im Bundestag – wir sind die Opposition in den Köpfen der Menschen, die noch selbst denken wollen. Ich habe nie behauptet, unfehlbar zu sein. Ich mache Fehler, wie jeder andere auch. Aber ich korrigiere sie, ich stehe dazu, und ich lasse mich nicht verbiegen. Das ist vielleicht das Einzige, was in Zeiten wie diesen noch zählt: Charakter. Standfestigkeit. Und die Bereitschaft, auch dann weiterzumachen, wenn der Gegenwind zum Orkan wird. Dieser Blog existiert nur wegen euch. Weil ihr lest, teilt, diskutiert und – wenn ihr könnt – auch finanziell unterstützt. Jeder Euro, jede geteilte Seite, jede Weiterempfehlung ist ein Schlag gegen die Zensurmaschinerie. Zum fünfjährigen Jubiläum sage ich deshalb nicht „Feiern wir“. Ich sage: Weitermachen. Schärfer. Klarer. Unbeugsamer. Wenn ihr dabei seid, wenn Ihr mich weiter unterstützt, sind wir nicht aufzuhalten. Danke für fünf Jahre Treue. Danke an Marco, Gregor und Lydia, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Danke. Auf die nächsten fünf Jahre – und auf die Wahrheit. Eurer Alexander Wallasch |
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