Erst den Krieg schreiben – Dann den Irrtum reklamieren

Nachträglich klüger – das funktioniert beim Weltkrieg nicht

Journalismus als Kriegstreiber – und hinterher der Irrtum als Ausrede

von Alexander Wallasch (Kommentare: 1)

Nach Corona und „Welcome Refugees“ galt dasselbe Muster: Position beziehen, später umdeuten und sich hinter „wir sind klüger geworden“ verschanzen. Beim Ukraine-Krieg reicht das nicht. Wenn große Medien eine Eskalation als alternativlos verkaufen, statt Macht zu kontrollieren, können sie sich hinterher nicht darauf zurückziehen, es sei bloß ein Irrtum gewesen. Einen Weltkrieg korrigiert man nicht. Man muss ihn verhindern.

Hunderte verschwinden lautlos – Das BMI steckt den Kopf in den Sand: Ländersache und Sache der Ukraine?

"Antworten" des BMI: Keine Zahlen, keine Auslieferung, kein Ukraine-Schutz für Deserteure

Vogelfrei in Deutschland: Wer desertiert, muss sich verstecken

von Alexander Wallasch (Kommentare: 3)

Ich habe das Innenministerium zu den Ukraine-Soldaten befragt, die während der Ausbildung hier desertieren. Ergebnis: Der Bund zählt sie nicht. Er liefert sie aber – zumindest bisher – nicht aus. Wer bleibt, weil er nicht verrecken will in einem sinnlosen Krieg, hängt in der Luft und verschwindet in der Illegalität. In der Heimat droht Haft. In Deutschland bleibt oft nur: untertauchen.

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