Eingestellt – Morddrohung ohne Ermittlungen?

Ukrainischer Rekrut in Altengrabow geschlagen und mit dem Tod bedroht. Magdeburg ermittelt nicht.

Die Staatsanwaltschaft kennt das Opfer nicht – obwohl es in der „Zeit“ steht

von Alexander Wallasch (Kommentare: 1)

Im Februar 2026 soll auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow ein ukrainischer Unteroffizier den fieberkranken Rekruten Wolodymyr Schulgin vor der Mannschaft geschlagen haben. Ein Offizier drohte, ihn in der Ukraine zu vergraben und als vermisst zu melden. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg stellt ein: kein Antrag, Opfer unbekannt, keine Aussicht auf Erfolg. Die Todesdrohung kommt im Bescheid nicht vor. Wir legen Gegenvorstellung ein.

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