Der Winter naht!
Kolumnist Toddn Kandziora sieht den kommenden Winter als ein Schreckgespenst, dass uns alle das Frieren lehren wird. Also nicht alle, aber alle da unten. © Foto: Pexels / Amir Esrafili

Der Winter naht!

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Der Winter naht! So beginnt die erste Episode der ersten Staffel von GAMES OF THRONES. Mit diesen drei Worten wird der Zuschauer, sagen wir einmal seelisch vorbereitet auf das, was da noch kommen mag. In den folgenden acht Staffeln vom Spiel um den herrschaftlichen Thron wird Folge um Folge vor diesem ominösen Winter gewarnt.

Als meine Tage zur Lüge wurden
Kolumnist Toddn denkt über das Leben nach und darüber, dass wir noch keine Maschinenmenschen sind. © Foto: Pixabay / efes

Als meine Tage zur Lüge wurden

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Ja, ich gebe es zu. Ich neige in dieser Zeit vermehrt zur Lüge. Werde ich gefragt, ob ich geimpft sei, so bejahe ich die an mich gerichtete Frage. Antworte ich auf die Frage aller Fragen dieser Zeit mit JA, dann sehe ich in ein zufriedenes, beruhigtes Gesicht vor mir, aus dem langsam die Angst dieser Zeit vor einem möglichen Krankheitsüberträger weicht.

Institut von Götz Kubitschek als rechtsextrem eingestuft
Das „Institut für Staatspolitik“ (IfS) von Götz Kubitschek in Schnellroda wird jetzt mit allen Konsequenzen als gesichert rechtsextrem beobachtet. AfD-Chefin Alice Weidel hatte dort 2019 einen Vortrag gehalten. © Foto: Götz Kubitschek

Institut von Götz Kubitschek als rechtsextrem eingestuft

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Der Spiegel macht dankenswerterweise gar kein Hehl daraus um was es mutmaßlich eigentlich geht. Um eine weitere Diskreditierung des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke. Gemeint ist die jetzt vorgenommene Einstufung von Götz Kubitschek als „gesichert rechtsextrem“ durch den Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt. Oder genauer: Nicht Kubitschek in Persona, sondern sein „Institut für Staatspolitik“ (IfS) in Schnellroda.

Kurzer Blick über das Pulverfass
Kolumnist Toddn glaubt, der neue Mensch muss sich anstrengen, um in der nahen Zukunft bestehen zu können. Und es wird für alle sehr teuer werden. © Foto: Pixabay / intographics

Kurzer Blick über das Pulverfass

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Deutschland hat gewählt. Letzten Sonntag. Was hinten rauskommt, wissen wir noch nicht. Denn trotz der Unregelmäßigkeiten am Wahltag in Berlin sind GRÜNE und FDP schon am Spieltisch am Auswürfeln, wer der neue König im Ländle sein darf und welche neuen Kleider er zu tragen hat, über deren Schönheit wir uns erfreuen dürfen.

Verzweifle nicht in schwieriger Zeit
Kolumnist Toddn Kandziora schaut auf die Bundestagswahl mit einer Art angespannten Gelassenheit, aber lesen Sie bitte selbst. © Foto: Pixabay / Free-Photos

Verzweifle nicht in schwieriger Zeit

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Ich habe heute leider nicht viel Zeit zu schreiben. Ich mache es kurz: Das Leben schmeißt einem ja bekanntlich gerade dann, wenn es ohne viel eigenes Verschulden bergig und steinig wird, zusätzlich das ein oder andere Stöckchen vor die Füße, damit der Weg, der zu bewältigen ist, aber auch mal so richtig anstrengend wird.

Teile der Medien und Politik missbrauchen Idar-Oberstein
Unfassbar, zu was Menschen fähig sind. Der Tankstellenmord muss die Tat eines Irren sein. Aber wie irre ist auch der Umgang der Politik und Medien damit? span>© Screenshot: YouTube / WELT

Instrumentalisierung eines Mordes

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Ein junger Mann, der sich an einer Tankstelle in Idar-Oberstein per Aushilfstätigkeit ein paar Mark dazuverdienen wollte, wird von einem Kunden erschossen, der auch nach Aufforderung seine Maske nicht aufsetzen wollte. Nach Stand der Ermittlungen soll es keinerlei private Verbindung zwischen Täter und Opfer geben.

Ich sehe was, was du nicht siehst?!
Kolumnist Toddn sieht dieser Tage Dinge, von denen er glaubt, das andere sie nicht sehen. Dieser Umstand ist jedoch nicht unerlaubten Substanzen geschuldet, sondern einem amerikanischen Großunternehmen. © Foto: Pixabay / Gerd Altmann

Ich sehe was, was du nicht siehst?!

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„Ich sehe was, was du nicht siehst?!“ Dieser Satz eines beliebten Kinderspiels ist sicher vielen von euch vertraut. „Ich sehe was, was du nicht siehst?!“ drückt für die kindliche Entwicklung etwas Wichtiges aus: Die persönliche Sichtweise auf bestimmte Dinge im eigenen Leben.

Wo stehe ich in all dem Schlamassel?
Kolumnist Toddn am Vorabend des 20. Jahrestages der Anschläge auf die New Yorker Türme. © Foto: Pixabay / Gerd Altmann

Wo stehe ich in all dem Schlamassel?

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Sicher kann ein jeder von uns Älteren sich daran erinnern, an welchem Ort er sich gerade befand, was er gemacht hat, als heute vor zwanzig Jahren die Türme in New York fielen. Aus welchen Gründen immer die Zwillingstürme und das Gebäude 7 fallen mussten, ich trauere um die genommenen Leben und gedenke ihrer Seelen. Mögen sie nicht verloren sein und sich in einer besseren Welt befinden als die, aus der sie gerissen wurden, in welcher sie nicht weiterleben durften.

Standhaft bleiben – sagen, was aufregt!

Frühmorgens aufstehen und auf vielen Kanälen die Nachrichtenlage checken steht ganz am Anfang. Dann geht es oft bis in die Nacht hinein, viermal in der Woche zusätzlich über öffentlich-rechtlichen Talkshow-Terror hinweg, der vielfach zur großen Herausforderung wird. Durchhalten und weiterschreiben: Auch Dank ihrer Solidarität mit diesem Portal. Wer unter den staatlichen Corona-Maßnahmen auch wirtschaftlich leidet, der unterstützt uns bereits mit dem täglichen Blick auf unser Artikelangebot. Und mit hoffentlich fleissigen Teilungen in den sozialen Medien, das ist besonders wichtig. Und wer es sich leisten kann und mag, den bitte ich zusätzlich um eine finanzielle Unterstützung. Wir bleiben dran – dank Ihrer Großzügigkeit!

Boris Reitschuster und Christian Witt - Bilder einer verbotenen Demonstration in Berlin
Fotostrecke der verbotenen Demonstration in Berlin am 28. August 2021. Christian Witt hinter und Boris Reitschuster vor der Kamera. © Foto: Christian Witt

Boris Reitschuster live in Berlin – die Fotografenperspektive

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Ende August 2020 versammelten sich mehr als hunderttausend Bürger gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung auf der Straße des 17. Juni in Berlin. Ein Jahr später werden solche oppositionellen Demonstrationen nicht mehr genehmigt, viele Menschen wurden seitdem diffamiert und ihre Bewegung sogar teilweise unter Beobachtung des Verfassungsschutz gestellt.

Deutschland am Morgen im Nebel
Unser Kolumnist Toddn Kandziora ist mit seinem Hund unterwegs. Der hat zwar Angst vor fallenden Äpfeln, aber er macht Toddn gute Laune. © Foto: Unsplash / Tiberiu Popa

Deutschland am Morgen im Nebel

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Dies heute ist meine fünfunddreißigste Kolumne. Vierunddreißigmal habe ich euch dystopisch düstere Gedanken um die Ohren gehauen. Heute werde ich das einmal nicht tun. Zumindest nicht so heftig wie bisher und von mir gewohnt.

„Hallo helfen sie mir bitte!“ Olaf Sundermeyer ruft die Polizei
Der links-populistische Journalist (RBB) und selbsternannter Rechtsextremismusexperte Olaf Sundermeyer wird in Berlin auf Demo auf seine Hetze und Agitation gegen Demonstranten angesprochen. Er ruft panisch die Polizei. © Screenshot: Twitter / @artep21

„Hallo helfen sie mir bitte!“ Olaf Sundermeyer ruft die Polizei

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Kennen Sie das noch aus der Hubba-Bubba-Zeit, wenn man sich beim Kauen fast den Kiefer ausgerenkt hatte, anschließend aber damit belohnt wurde, die größte Blase aller Zeiten vor dem Gesicht aufgepumpt zu haben und das gigantische Ding einem dann aber um die Ohren flog, so dass man sich die klebrige Masse umständlich wieder aus dem Gesicht gnibbeln musste?

Wer denn noch - wenn nicht wir?
Kolumnist Toddn: „An ihre Verachtung haben wir uns fast gewöhnt. Uns jedoch damit abzufinden Menschen ohne Wert zu sein, dieses harte Brot wird manch einer nicht bereit sein zu schlucken.“ © Screenshot: YouTube / Schicht im Schacht: Abschied von der Kohle | WDR

Wer denn noch - wenn nicht wir?

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Hallo, schöne neue Welt. Wieder hast du mich zurück in deinen technokratisierten, so beschützenden Fängen. Seit vier Tagen jetzt wieder. Und seit drei Tagen bist du mir zu viel des Guten. Deine durchdringende Liebe und Fürsorge, für so einen wie mich, die ist oft schwer zu ertragen.

Über das Leben abseits einer kranken Gesellschaft
Kolumnist Toddn will ungeimpft zwei Jahre im Wald leben oder an einem See. Dafür sucht er einen passenden Ort. © Foto: Pixabay / Jerzy Górecki

Über das Leben abseits einer kranken Gesellschaft

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Ich habe es wieder getan. Ich war auch die letzte Woche nicht daheim. Nicht erreichbar für die allmächtige GEZ und ihre Gerichtsvollzieherin. Ich wurde weder von Radionachrichten verängstigt, von Tonnen schweren Zeitungsmeldungen ideologisch erschlagen oder mit Internetfrequenzen auf 3, 4 oder 5G Level verstrahlt. Ich war eine weitere Woche nicht empfangsbereit für die Gnade und den segensreichen Schutz ihrer neuen Normalität.

MdB Petr Bystron zur Niederlage in Afghanistan
MdB Petr Bystron (AfD) sieht im Rückzug aus Afghanistan das Ende einer Ära des gewaltsamen Imports westlicher Wertesysteme in die Welt. © Bildmontage: Screenshot BR24, MdB Petr Bystron

Das Afghanistan-Trauma aus Sicht der AfD

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„Wir müssen anerkennen, dass viele Afghanen offensichtlich anders leben wollen, als wir meinen, dass sie leben sollten. Der Rückzug aus Afghanistan ist ein Wendepunkt, das Ende einer Ära. Das Ende des amerikanischen Versuches, westlichen Demokratie mit militärischen Mitteln zu „exportieren“.“

Einfach abschalten
Kolumnist Toddn Kandziora war auf Reisen. Von der Einsamkeit in die Einsamkeit. Vom Computer in die computerfreie Einöde. Und für Toddn gilt: Alles ist besser als das, was für alle gleich ist. © Foto: Pixabay / Mystic Art Design

Einfach abschalten

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Ich war die letzte Woche mal weg. Nein, nicht daheim hinter meinen sieben Bergen. Dort, wo ich war, da hatte ich keinen Computer und keinen Internetzugang. Daher kam meine Kolumne nicht am letzten Samstag. Deshalb könnt ihr sie erst heute lesen. Entschuldigt bitte die Verspätung.

Deutschland hat am Hindukusch einen Krieg verloren
Die Taliban erobern in rasanter Geschwindigkeit ganze Regionen in Afghanistan zurück, der zwei Jahrzehnte dauernde und viele Milliarden Euro verschlingende Krieg gegen den Terror ist verloren. © Foto: Wikimedia Commons / Petty Officer First Class Ryan Tabios, ISAF HQ Public Affairs

Die Niederlage

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Ungefähr 10 Kilometer außerhalb von Kundus liegt das Camp Pamir. Es hat der Bundeswehr mehr als anderthalb Jahrzehnte als Hauptquartier gedient und ist erst am 30. April dieses Jahres vollständig der Afghanischen Nationalarmee (ANA) übergeben worden. In den Mittagsstunden des 11. August 2021 besetzen Einheiten der Taliban das Camp. Dies ist der endgültige Schlussstrich unter einen Krieg, der nicht so heißen durfte, aber dennoch einer war.

Die vierte Welle spült es weg
Wer nichts zu sagen hat, der sollte den Mund halten. Punkt. Wem nichts wirklich Gescheites trotz des vielen, alltäglichen Irrsinns dieser Welt, insbesondere im eigenen Land einfällt zu schreiben, nun, der sollte es besser sein lassen. © Foto: Toddn

Die vierte Welle spült es weg

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Ich probiere es jetzt noch einmal. Einmal noch. Und wenn ich es wieder nicht schaffe, einen auch nur halbwegs interessanten Satz in die vor mir liegende, von Schokolade, Kekszucker und Chips-Salz verklebte Tastatur zu hämmern, dann, ja dann lasse ich es heute sein. Dann wird diese Kolumne eine sehr kurze. Eine ganz kurze.

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Von Reitschuster dokumentierte Polizei-Übergriffe landen auf Index
YouTube attestiert der Berliner Polizei, so gewalttätig zu sein, dass ein Video von Boris Reitschuster, das brutale Szenen von Polizeigewalt zeigt auf dem Index landet. Dabei musste der Journalist sich mehrfach selbst lautstark gegen Polizeiübergriffe erwehren. © Screenshot: YouTube / Boris Reitschuster

Von Reitschuster dokumentierte Polizei-Übergriffe landen auf Index

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Ein 49-Jähriger stirbt nach Festnahme in Berlin an Herzinfarkt. Boris Reitschuster hat weitere Bilder der Polizeiübergriffe zusammengetragen. Dabei musste der Journalist sich mehr als einmal selbst auch lautstark gegen Polizeiübergriffe erwehren.

Traumhafte Nachrichten aus Andersdeutschland
Kolumnist Toddn Kandziora hat in seiner dreißigsten Ausgabe einen Traum von einem Land jenseits der Maske. Selten noch endete eine seiner Kolumne so positiv. © Foto: Pixabay / analogicus

Traumhafte Nachrichten aus Andersdeutschland

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Aus einem Traum: Meine Kanzlerin hieß nicht mehr Merkel, sondern Wagenknecht. Auch der Vizekanzler war eine Frau und sie hieß Petry. Die Frauke war in dieser Stadt geboren. Na, die musste sich vor Ort auch auskennen. Gut kannte sich auch der Innenminister aus. Der hieß Maaßen. Der stammte zwar nicht von hier, wurde aber wegen seines Sachverstandes von den hier lebenden Bürgern sehr geschätzt.

Krieg im Gemüsebeet – von Rüsselkäfern und Sklavenhalterbienen
Unvermittelt steht der Feind im Gemüsebeet. Und dann bekriegen sich die Laus, der Rüsselkäfer und die Biene noch gegeneinander. Aber das Schockierendste: Waldhonig ist gar kein Honig! © Foto: Alexander Wallasch

Lästige Läuse am Grünkohl und Goldsucher-Bienen wie Trüffelschweine

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An anderer Stelle hatte ich meine Begeisterung für den neuen Familiengarten schon erwähnt und auch von einer Freude über das Engagement der Jungs für das Gärtnern erzählt. Ich selbst habe leider keinen grünen Daumen.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht sorgen
Wer Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern betrachtet, der findet unser Land in vielen Kategorien abgeschlagen unter ferner liefen. Denn dort befindet sich heute dieses beste Deutschland aller Zeiten. © Screenshot: YouTube / DW Deutsch

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht sorgen

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Durchschnittlich betrachtet habe ich fast zwanzigtausend Euro Cash zur Verfügung. Ich besitze durchschnittlich ein halbes Haus, fahre durchschnittlich ein drei Jahres altes Auto. Mache seit Jahren durchschnittlich einmal im Jahr Urlaub in einem Sonnenparadies, bekomme durchschnittlich fast dreitausend Euro Rente (wenn ich in Rente gehen sollte) und von meinen Wertpapieren, Edelmetallen und Kindern rede ich erst gar nicht. Aber ich bin nicht durchschnittlich.

Zerstörtes Stolberg: Hundertschaft schützt Innenstadt vor Plünderern
Eine Hundertschaft schützt die Innenstadt vor Plünderern. © Screenshot: YouTube / BILD

Zerstörtes Stolberg: Hundertschaft schützt Innenstadt vor Plünderern

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Achim Kaussen aus Stolberg ist sich sicher: Die hätten schon am Freitag damit beginnen müssen den Pegel der Talsperre zu senken. Das hätte vermutlich einen halben Tag Luft geschaffen und so den GAU vermieden.

Angela Merkel erhält Lektion in Klimawandel vom Ortsbürgermeister
Angela Merkel setzte gerade zur großen Klimaideologie an da unterbricht und belehrt sie ein kleiner Bürgermeister sehr zum Unwillen der Bundeskanzlerin: „Wir haben in der Chronik der Gemeinde Schuld mal nachgesehen: Das erste Hochwasser war so um 1790. Ich glaub da gab's noch kein Klimawandel.“ © Screenshot: ntv

Angela Merkel erhält Lektion in Klimawandel vom Ortsbürgermeister

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Sicher einer der emotional bewegendsten Momente der Reise der Bundeskanzlerin an den Ort der Überschwemmungskatastrophe waren die Tränen des Bürgermeisters von Schuld, einer Ortsgemeinde an der Ahr im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler.

Land unter
Kolumnist Toddn Kandziora schaut zurück auf die Woche und kommentiert was passiert ist und was nicht und was die Entscheider meinen, wie wir darüber zu denken haben. © Foto: Pexels / Vlad Chețan, Alexandra_Koch

Land unter

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Es regnet und regnet und regnet. Es hört ja gar nicht mehr auf zu regnen. Auch hier, wo ich schon länger lebe, regnet es seit Wochen immer wieder und tagelang und meist in der Nacht. Doch ist unser Regen lange nicht vergleichbar mit den katastrophalen Wassermassen, die der Himmel über NRW und Rheinland-Pfalz auf die dort lebenden Menschen prasseln lässt.

Wieder Messerangriff: Afghane in Hamburg gleich mehrfach zugestochen
Ein 20-jähriger Afghane greift in Hamburg St. Georg mit einem Messer mehrere Männer an. Schnittverletzungen sind die Folge und ein Stich in den Oberschenkel. © Foto: Pixabay / Redaktion Stadtgeschehen Lübeck

Wieder Messerangriff: Afghane in Hamburg gleich mehrfach zugestochen

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Ein 20-jähriger Afghane greift in Hamburg St. Georg mit einem Messer mehrere Männer an. Schnittverletzungen sind die Folge und ein Stich in den Oberschenkel. Das Messer ist zum Glück für die Opfer nicht sehr lang. Den Opfern gelingt es sogar noch, den Täter festzuhalten, aber wenige Stunden später ist er schon wieder auf freiem Fuß.

Morgens um acht Uhr in Gedanken bei Anabel Schunke
Kolumnist Toddn Kandziora schaut mal wieder in trübes Wetter. Aber er gibt nicht auf. Er bleibt in seinem Neorealismus standhaft wie gehabt auch in Folge 27. © Bildmontage: Pixabay / Gerd Altmann, Alexandra_Koch

Morgens um acht Uhr in Gedanken bei Anabel Schunke

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Es ist früh am Morgen. Der Himmel ist grau, es regnet und das körperliche Wohlbefinden war auch schon einmal besser. Gestern war Donnerstag, der Tag der offenen Dorfgarage am Abend und das rächt sich immer wieder freitags, diesen für mich doch wichtigen Tag der Woche, an dem ich fit genug sein muss, um ein paar gerade Sätze für meine Kolumne zusammenzuschreiben.