Der neun Pfund schwere Hammer in die Fresse
Gespaltene Meinungen zu Corona - Ablehnung und Unverständnis von Freunden. © Foto: Pexels / Jeswin Thomas

Der neun Pfund schwere Hammer in die Fresse

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Die Zeiten sind hart und wir Menschen tragen schwer. Wem erzähle ich das nach einem Jahr befohlener Finsternis. Derzeit fühle ich mit denjenigen von euch, die in Städten leben müssen, in denen seit Anfang dieser Woche das Verweilen auf einer Parkbank verboten ist. Ich bedauere diejenigen, die beim frühmorgendlichen Joggen einsam auf weiter Flur die Schutzmaske tragen müssen.

Von der Polizeiholzbank auf die Sonneninsel
Die einen gehen über Los, andere müssen ins Gefängnis © Foto: Pexels / Suzy Hazelwood

Von der Polizeiholzbank auf die Sonneninsel

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Unser Kolumnist Toddn war einmal 24 Stunden lang Hausbesetzer. Anschließend saß er viel zu lange auf einer harten Holzbank im Polizeirevier. Seine Kumpels kamen schneller raus: reiche Eltern, gute Anwälte. Die kleinen Hobbyrevolutionäre von damals zeigen Leuten wie Toddn heute den Dudu-Finger: schön sauber illegal manikürt sind die – wie aufregend!

Verhungern mit einem Kaninchen und einem Messer in der Hand
Durch die brave wie ängstliche Befolgung und Akzeptanz neuer Gesetze, Verbote und Verordnungen konnten im letzten Jahrhundert Politiker wie Diktatoren ihre Macht festigen und ausspielen. © Foto: Pixabay / Ryan McGuire

Verhungern mit einem Kaninchen und einem Messer in der Hand

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Unser Kolumnist Toddn Kandziora erinnert sich an den Gemüsegarten seiner Kindheit. Und an stundenlange Fußmärsche zur Grundschule und zurück. Auch Angela Merkel war mal Kind. Aber wohin führt ihr langer Marsch? Kandziora schaut derweil Richtung Brocken und sucht nach Antworten.

Ganz normaler Irrsinn oder fünfte Kolonne?
Wer steckt hinter dem täglichen Wahnsinn? Eine heimlich und subversiv tätige Gruppierung? © Foto: Pixabay / OneGo

Ganz normaler Irrsinn oder fünfte Kolonne?

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Toddn Kandziora beschäftigt diese Woche die Frage, wer hinter dem täglichen Wahnsinn steckt. Irgendwer muss doch dahinterstecken, gibt es gar eine fünfte Kolonne? Und welche Interessen vertritt diese? Nur Verschwörungstheorien? Unser Kolumnist setzt diesen ganzen Verwerfungen einen Schrei nach Liebe – nen, nach der schönen alten Freiheit! – entgegen und endet mit einem traurigen „Venceremos!“ das fast schüchtern zum Widerstand aufruft.

Waterboarding über der Winkekatze
„Mögest du in interessanten Zeiten leben“ - chinesischer Fluch © Foto: Pixabay / Tania Van den Berghen

Waterboarding über der Winkekatze

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Toddn Kandziora hat immer noch den Corona-Blues. Was wäre wohl, gäbe es eine Impfung gegen den Blues noch vor der Spritze gegen Corona? Der fehlende Friseur wäre Nebensache. Blöd nur, dass der Regierung auch die Bazooka-Impfung mit den 75-Prozent-Novemberhilfen so gründlich misslungen ist. Hätte aber auch nichts genutzt für die, denen der Blues schon im November 2019 an der Hosennaht klebte.

Der König ist tot. Es lebe der König.
Wer ist Donald Trump? Wird die Geschichte ohne ihn neu geschrieben? © Bildmontage: Pixabay / Gerd Altmann, heblo

Der König ist tot. Es lebe der König.

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Nun ist er also weg. Der Mann mit dem orangefarbigen Gesicht. Der 45. Präsident der USA mit der großen, blonden Föhnlocke und der hübschesten Frau mit den tollsten Wangenknochen, die je im Weißen Haus gesehen wurden.

Das alte Leben war nicht das Beste, aber es war besser!
Sind wir nur noch Marionetten der Merkel-Politik? © Foto: Pixabay / Thomas Skirde

Das alte Leben war nicht das Beste, aber es war besser!

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Toddn Kandziora stellt es morgens mit trauriger Verwunderung fest: Meine neuen Merkel-Marionetten-Mundwinkel waren vorher noch nicht da. Und unser Kolumnist findet sich in einem neuen Leben wieder, dass er so nicht bestellt hat. Ein Leben ohne Kultur, dafür auch ohne Skatrunde und Vater und Mutter sind Elternteil 1 und Elternteil 2 geworden. Eine deutsche Dystopie in D-Moll.

Mein Account wurde gehackt!
Kriminalität im Internet - Hacker knacken Konten © Foto: Pixabay / B_A

Mein Account wurde gehackt!

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Ich wollte unbedingt mein Konto retten und merkte nicht, dass ich genau das Gegenteil tat. Kaum hatte ich das Passwort eingegeben, erschien eine kurze, nette Nachricht, dass ich nun auf eine Antwort warten müsse. Alles komplett glaubwürdig und täuschend echt.

Phantomschmerzen im besten Deutschland aller Zeiten!
Phantomschmerz rund um dieses verlorengegangene Deutschland meiner Jugend © Foto: Unsplash / Armin Lotfi

Phantomschmerzen im besten Deutschland aller Zeiten!

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Zahnschmerzen an Deutschland? Und dann ausgerechnet noch die Weisheitszähne? Also raus damit und Bier drauf. Wenn es Krieg gibt... Toddn Kandziora schreibt hier jeden Samstag mit dem Sonnenaufgang seinen Wochenrückblick - 52 Mal im Jahr.

Diagnose “2q33.1“und der Instinkt einer Mutter
Eine Mutter spricht über niederschmetternde Diagnose © Foto: Pixabay / lisa runnels

Meine Söhne werden nie sprechen können

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Ja, mein Instinkt hat mich nicht getäuscht, er hatte etwas. Das Krabbeln war nicht normal, das Nichthingucken war nicht normal. Doch bis das akzeptiert und angenommen wurde, lag noch ein langwieriger, schwieriger Weg vor mir, in dem ich mich durch alteingesetzte familiäre Erwartungen und die allgegenwärtige Angst vor „Enttäuschung“ kämpfen musste.

Szene38 berichtet über neuen kritischen und vielfältigen Blog aus der Löwenstadt
Der Braunschweiger Alexander Wallasch startet nun einen Blog unter seinem Namen © Foto: Alexander Wallasch

Journalistischer Frontalangriff aus Braunschweig

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Zuerst erschienen im Dezember 2020 bei Szene38

Veröffentlichung eines neuen kritischen und vielfältigen Blogs aus der Löwenstadt alexander-wallasch.de – Interview mit Autor und Blogger Alexander Wallasch

Revolution in der Monatshygiene?
Die Menstruationstasse zwei Jahre später: Riesensauerei oder Revolution der Monatshygiene? © Foto: Pexels / Nataliya Vaitkevich

Menstruationstasse - ein Selbsttest

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Gebrauchsanleitung der Menstruationstasse hin oder her: Im Klartext bedeutet das, steck deinen Finger bis zum Anschlag in deine Muschi und taste das Teil rundum ab, um zu sehen ob es richtig sitzt. So habe ich es dann auch getan.

Covid-19 in Lissabon: …da, wo die Spuckepartikel sausen.
Den mit Schweiß verschmierten Handschuh mitten in die Fresse gewischt bekommen © Foto: Pixabay / StockSnap

…da, wo die Spuckepartikel sausen

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Beim Training ist es passiert. Um genau zu sein, an einem Donnerstag, irgendwann morgens zwischen sieben und acht Uhr. Trotz der genau befolgten Richtlinien, der stark reduzierten Mitgliederzahl im Raum und der schon ritualisierten Desinfizierung der Boxsäcke, der Handschuhe und sonstigen Geräten, mit denen man in Kontakt kommt, ist es passiert.