Es muss doch statthaft sein, zu problematisieren, dass in Deutschland während der Corona-Jahre übel mit einigen Kritikern umgegangen wurde.

Lassen wir uns nicht durch Cancel Culture oder Moralpredigten den Schneid abkaufen

Durchhalten ist angesagt: Weiterdiskutieren statt ausgrenzen

von Jan-Heie Erchinger

Ich erinnere mich mit Schaudern an Berichte in unseren Leitmedien, dass eine große Gruppe friedlicher Demonstranten in Berlin bei kaltem Wetter brutalst mit Wasserwerfern behandelt wurde.

Wir sind jetzt sowohl mental als auch physisch bestens für einen langen, harten Kriegswinter gerüstet, welcher sich, Experten zufolge, durchaus bis ins nächste Frühjahr ziehen könnte.

Kollateralschäden sind beim besten Willen nicht zu vermeiden …

Deutschland „Immer bereit!“

von Tara Grimm (Kommentare: 4)

Nun sind wir schon seit geraumer Zeit im Krieg. Nein, Kommando zurück, das sind wir natürlich nicht. Wir helfen nur ein wenig beim Krieg. Mit Waffen und Geld und Trainingsprogrammen für Soldaten und solchen Sachen. Aber wir sind keine Kriegspartei.

Seit Merkel werden in der CDU Parteimitglieder, die nicht auf Linie sind, marginalisiert und stigmatisiert, dann aber auch noch diffamiert, diskreditiert und ausgegrenzt.

„Nicht die Mitglieder einer Partei haben zu gehorchen, sondern die Funktionäre“

Das Interview: Hans-Georg Maaßen kandidiert für den Vorsitz der Werte-Union

von Alexander Wallasch (Kommentare: 5)

Dr. Hans-Georg Maaßen am Montag über seine Kandidatur für den Vorsitz der Werte-Union, über Nancy Faeser und über den Missbrauch von Satire  durch einen politischen Aktivisten, der sich als Komiker ausgibt.

Wer wird auf der offiziellen Homepage des World Economic Forums explizit als Unterstützer eines neuen globalen Systems ausgewiesen? Richtig geraten. Larry Finks Blackrock.

Merz: „Das sind keine Klimaaktivisten, das sind kriminelle Straftäter“

Wie viel BlackRock steckt noch in Friedrich Merz – Hat sich der CDU-Chef ein Schaffell übergestreift?

von Tara Grimm (Kommentare: 8)

Oppositionsführer Friedrich Merz regt sich über die Klimaaktivisten auf. Und er macht das rhetorisch sogar recht gut. Aber ein Grund, sich einen Kanzler Merz zu wünschen, ist das bei weitem nicht. Zwischen Merz und den Deutschen steht Blackrock und Merz weiß es.

Eine große Traurigkeit fährt in dieser Zeit allerorten ihre beschämende Ernte ein.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 47/2022

Tränen lügen nicht

von Toddn Kandziora (Kommentare: 1)

Fern der Heimat, im heißen Sand Katars, ist diese Woche ein Karton Moralin umgekippt und ganz Deutschland diskutiert derweil über Sinn und Unsinn bunter Binden.

Niemand kann sagen, dass sich Deutschland nicht gut um seine „Diener des Staates“ kümmert. Die Zementierung der Klassengesellschaft schreitet weiter voran.

Noch einen oben drauf: 10.000 Euro für höhere Wohnkosten

Staatsdienst lohnt sich: Mietzuschuss für Beamte

von Gaia Louise Vonhof (Kommentare: 1)

Fast 1,9 Millionen Beamte gibt es in Deutschland. Laut Jobbeschreibung sind sie dazu da, „hoheitliche Staatsaufgaben“ wahrzunehmen. Der Beamte stellt also sich und seine Arbeitskraft in den Dienst von Vater Staat – und dieser sorgt im Gegenzug für ihn, auch im Alter. Staatsdienst lohnt sich: Mietzuschuss für Beamte.

Und – falls das alles nicht greift – hier schon die nächsten Idee des Gesundheitsministers, wie schon im August in der Welt zu lesen war: Der Klimawandel habe ja zusehends gesundheitliche Folgen und mache neue Pandemien wahrscheinlicher

Einrichtungsbezogene Impfpflicht läuft aus, Gesundheitsminister redet sich raus

Zwangsimpfung ade, aber keine Entwarnung: Lauterbach ist weiterhin latent mRNA-geil

von Gaia Louise Vonhof (Kommentare: 5)

Noch bis Ende Dezember gilt für Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Arztpraxen eine Corona-Impfpflicht. Diese sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht wurde Ende 2021 beschlossen, Mitte März 2022 eingeführt, und das mit unmittelbaren Folgen.

Für so einen vermeintlich weitverbreiteten Boykott ist das Thema aber ganz schön präsent bei uns.

Warm ums Herz reicht nicht, gerne den Ofen anmachen

Die alte Eiche am kleinen Teich

von Jan-Heie Erchinger (Kommentare: 10)

Kolumnist Jan-Heie Erchinger groovt sich in die kalte Jahreszeit. Er will den Kamin anmachen und Stimmungen aufnehmen. Darf man das heute noch ohne schlechtes Gewissen den Ukrainern gegenüber? Haben wir Kriegsweihnachten oder nicht?

„ESG-Kriterien geben Auskunft darüber, ob ein Unternehmen ökologisch und sozial arbeitet und über eine ‚gute Unternehmensführung' verfügt.“

Ein Supermarkt sollte preiswert sein, nicht belehrend

Rewe will nicht mehr Fußball-Sponsor sein – Nancy Faeser sollte sich als Litfaßsäule anbieten

von Tara Grimm (Kommentare: 2)

Rewe will kein Fußball-Sponsor mehr sein, weil die FIFA die One-Love-Binde untersagt und der DFB wohl nicht laut genug protestiert hat. Es ist die Zeit der großen Gesten und der kleinen Brötchen, wenn es um die wirklich wichtigen Dinge geht, die Mut und Courage erfordern. Rewe setzt auf Effekt und Gratismut.

Fürs Erste sollten wir damit anfangen, uns selbst ernst zu nehmen. Das ist nämlich einer der großen Unterschiede zwischen den „Eliten" und uns.

Begreifen wir endlich, mit welch mächtigem Gegner wir es zu tun haben

Wir haben vergessen, dass wir in der Überzahl sind

von Tara Grimm (Kommentare: 5)

Autorin Tara Grimm macht, was dringend notwendig ist: Sie fasst die Ereignisse der letzten zweieinhalb Jahre literarisch zusammen. Was sich zunächst wie eine große Anklage liest, endet mit einer erstaunlich positiven Prognose: „Unsere Zukunft wird großartig werden — einfach, weil wir Menschen großartig sind.“

Die Arbeit an den Richtlinien der WHO für den digitalen Impfpass wurde von der Gates-Stiftung und der Rockefeller-Stiftung finanziert

Bali-Erklärung der Staats-Regierungschefinnen und -chefs der G20

G20 wollen digitale Gesundheitspässe auf Dauer zur Voraussetzung für Reisefreiheit machen

von Norbert Häring (Kommentare: 9)

Auf dem G20-Gipfel in Bali beschlossen: Ohne den digitalen Gesundheitspass sind Reisen und individuelle Mobilität nicht mehr möglich. Wer sich nicht impfen lässt, bleibt zu Hause.

„Der Staat, oder präziser, die den Staat regierenden Politiker, haben hier in hohem Umfang das Volksvermögen und die Steuergelder verprasst.“

Die Wahlmanipulation in Berlin war ein Frontalangriff auf unsere freiheitliche Demokratie

Es fehlt an Politikern, die zu ideologischen Zumutungen „Nein“ sagen

von Hans-Georg Maaßen (Kommentare: 4)

Hans-Georg Maaßen über eine in den letzten drei Jahren rapide zunehmende Veränderung des Landes und der Kultur. Dr. Maaßen attestiert eine Dekonstruktion unserer Gesellschaft und eine Zerstörung der Lebensgrundlagen des Volkes.

Ein potemkinsches Deutschland aus den 1990ern, sogar die Sendezeit wurde überzogen wie früher, aber vorher gab‘s noch eine Außenwette.

„Wetten dass.. ?“ will nochmal so tun, als wäre alles wieder gut im vergehenden Deutschland

Thomas Gottschalk ist zurück – Auferstanden in Ruinen gewissermaßen

von Gaia Louise Vonhof (Kommentare: 5)

Vielleicht hat ja Gottschalk ein paar Stunden das Gefühl bekommen, er wäre wieder sehr jung. Sei es ihm gegönnt. Wir vor der Glotze haben jedenfalls das Gefühl bekommen, sehr, sehr alt zu sein.

Geoffrey Regan: „Hat der militärische Saul Tausende erschlagen, so der politische David sicherlich Hunderttausende und dies oftmals aus ungleich geringfügigerem Anlass.“

Militärs warnen vor dem Krieg – Grün-rot-gelbe Politikerinnen jubeln sich ins Gefecht

Ex-Polizeichef Ulf Küch zum Totensonntag: Stellt das Töten ein

von Ulf Küch (Kommentare: 4)

Wo sind heute die nachdenklichen Menschen, die vorsichtigen, die abwägenden, jene, die das Leben schätzen? Heute am Totensonntag wäre es Aufgabe der Regierenden, auf die Toten der Kriege zurückzuschauen und zu mahnen: Nie wieder!

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 46/2022

Vielleicht morgen in TAZ und BILD zu lesen: „Stuka-Tauben – Höckes geflügelte Elite im Tiefflugeinsatz für Nazideutschland!“

Wenn die rechten Tauben fliegen

von Toddn Kandziora (Kommentare: 4)

Hauptsache, die Schlagzeile des Tages schadet dem ausgesuchten Feind und stärkt die "antifaschistische, freiheitlich-demokratische" Ukraine in ihrem "Befreiungskampf" gegen das absolut Böse.

Das BVerfG stellt ausgewählten Journalisten Informationen über seine Entscheidungen vorab exklusiv zur Verfügung. Professor Martin Schwab macht auf ein schon zwei Jahre altes Papier des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags zu dieser Praxis aufmerksam.

Dr. Martin Schwab, Rechtsprofessor an der Universität Bielefeld, über Einschränkungen der freien Presse

Das Bundes­verfassungs­gericht und „professioneller“ Journalismus

von Martin Schwab (Kommentare: 2)

Das Bundesverfassungsgericht selektiert Journalisten – die guten ins Töpfchen, die nicht genehmen ins Kröpfchen. In einem freiheitlich-demokratischen Staat, der wir sein wollen, darf aber keine einzige staatliche Instanz, auch nicht das Bundesverfassungsgericht, Journalisten in professionell oder unprofessionell oder anhand anderer Kriterien in gut oder schlecht einteilen.

Zu einer vor einer Dekade vergebenen Fußball-WM zu fliegen und pausenlos den Moralapostel raushängen zu lassen, finde ich absolut daneben

Raketen auf Polen und die Suche nach der Abschussrampe

Fanhansa Diversity Wins – Und was ist mit der Nationalmannschaft?

von Jan-Heie Erchinger (Kommentare: 8)

Zwei Themen treiben mich heute besonders um. Zum einen der Angriff auf Polen und zum anderen die Weltmeister der Moralisierung in ihrer Katar-WM-Heuchel-Show.

Wie kann es gelingen, den Diskurs zu erweitern und Menschen in ihrer Unsicherheit bei diesem sehr speziellen Thema abzuholen? Die Autoren haben einen möglichen Weg aufgezeigt.

Passen Impfschaden-Erzählungen unter den Weihnachtsbaum? Aber wenn nicht jetzt, wann dann?

„Vor der Impfung waren sie gesund“ – Geimpft, erkrankt, geschädigt

von Ulrike Stallbörger

Ein fünfköpfiges Team um die Autorin Andrea Drescher aus Österreich hat im ars vobiscum Verlag das Buch „Vor der Impfung waren sie gesund“ veröffentlicht – ein Zeitdokument von großer Brisanz, das sich mit dem Thema Impfschäden beschäftigt.

„Uns verbindet alle, was wir gemeinsam teilen. Wo Stille spricht und Worte schweigen“

Es ist schräg, es ist peinlich, es ist Lambrecht-Zeit bei der Bundeswehr

Die stärkste Waffe der Bundeswehr: Gegen den Feind ansingen

von Gaia Louise Vonhof (Kommentare: 1)

Die Bundeswehr sollte vom hektisch bereitgestellten neuen 100-Milliarden-Etat dringend einen professionellen Imageberater engagieren. Sie sollte aber auf keinen Fall Geld in Musikvideos „Made by BW" investieren.

„Diese ideologischen Vorfeldorganisationen wollen ein anderes Deutschland und fördern die Migration, um die bestehende bürgerliche Gesellschaft zu dekonstruieren.“

Die Massenzuwanderung war eine moralische Erpressung durch linke Asyl-NGOs und ihre medialen Unterstützer

„Die Bürger wollen keine Masseneinwanderung zu ihrem persönlichen Nachteil“

von Hans-Georg Maaßen (Kommentare: 6)

Dr. Hans-Georg Maaßen am Montag über die Asylpolitik der Ampelregierung und über den vom ihm selbst formulierten Begriff der „Zangennarrative“ als Manipulationsinstrumente, mit denen man einen möglichen politischen Widerstand der Massen brechen will.

Mittlerweile beträgt die tägliche Döner-Produktion in Europa durchschnittlich 400 Tonnen. In Deutschland werden pro Sekunde rund sieben Döner verspeist.

Inflation katapultiert Fastfood in den zweistelligen Bereich

Döner knackt 10-Euro-Marke

von Martin Schwab (Kommentare: 1)

Frankfurt am Main ist nach München die teuerste Stadt Deutschlands, hier zu wohnen ist echter Luxus. Hier zu essen auch. Und wir reden nicht vom Gourmet-Schuppen mit Blattgold auf dem Kobe-Steak an Trüffelbutter-Soufflè. Nein, Preisschock auch beim Fastfood – erstmals kostet in Frankfurt am Main ein „Döner mit Alles“ ganze zehn Euro.

Alle würden am linken Arm eine Regenbogenbinde tragen, nach jedem Tor diverse Küsse austauschen und nach Spielende vor den Augen muslimischer Scheichs und der restlichen Welt ihre Höschen runterziehen, um ihre blanken Ärsche in Richtung der purpurnen Logen der Herrschenden dieser Welt zu präsentieren.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 45/2022

Gut ist, was gut sein darf

von Toddn Kandziora (Kommentare: 2)

Ich war die Woche das zweite Mal in diesem Jahr aus dem Haus. Wie im Sommer, beim ersten Mal, nur für wenige Tage. Nicht mal eine Woche. Vier Tage und drei Nächte waren es genau. Mit dem alten T4-Camper. Im Februar des nächsten Jahres wird der TÜV uns wohl scheiden.

Die deutschen Systemmedien im vollen Panik-Modus wegen der „Twitter-Befreiung“ von Elon Musk: So entsteht der Stürmer-Kommentar von Nils Dampz für die Tagesschau.

Ein öffentlich-rechtliches Lehrstück der Dehumanisierung Andersdenkender

ARD-Tagesschau holt NS-Rattenvergleiche aus dem Giftschrank der Reichsschrifttumskammer

von Gaia Louise Vonhof (Kommentare: 7)

Eine Grenzüberschreitung, der man mit maximaler Verachtung begegnen muss. Wenn die Öffentlich-Rechtlichen in so einem Hass- und Hetzemodus angekommen sind, dann stehen die Alarmzeichen auf Dunkelrot.

Im Land der Schlaraffen sind die Herzen der Bürger, die eine rot-grüne Regierung erwählten, so offen wie seine Grenzen.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 44/2022

Deutschland ganz unten

von Toddn Kandziora (Kommentare: 1)

Hat schon mal jemand zuckerfreien Karamell probiert? Alkoholfreien Gin oder ein exportfreies, alkoholfreies Exportbier getrunken? Wusstet ihr, dass vegane Lederpeitschen derzeit im Trend knallen? Das sind einige der Dinge, bei denen ich heute nicht mitkomme. Dinge, die ich nicht verstehe. Und brauche schon mal gar nicht.

Pull, Pull, Pull ist nicht zwingend gut für Menschen. Das alles zeigt uns auf: Gut gemeint ist noch lange nicht wirklich gut in den Auswirkungen, sondern oft genug konkret schlecht.

Es wäre gut und menschenfreundlich, wenn der Sumpf der Schlepperindustrie trockengelegt würde.

Beendet endlich die Pull-Faktoren: Schleppen auf dem Mittelmeer ist kein Kavaliersdelikt

von Jan-Heie Erchinger (Kommentare: 3)

Gut gemeint ist noch lange nicht wirklich gut in den Auswirkungen, sondern oft genug konkret schlecht. Wie ich darauf komme? Die Tagesschau meldete gestern anklagend und völlig unkritisch im Stil eines NGO-Werbespots über das NGO-Schiff „Humanity 1“, dass die italienische Regierung die Häfen geschlossen hält.

Bin ich weiß oder bunt? Finsterer Menschenfeind oder Erlösergestalt?

Unser Autor isst seine Erbsensuppe auf dem Pfauenthron

Bin ich noch Person of Color oder schon ein weißes Arschloch?

von Parviz Amoghli (Kommentare: 3)

Der deutsche Autor und Publizist Parviz Amoghli hätte gerne Gewissheit, wo er steht. Geht er noch als Person of Color durch oder hat er sich diesen Mehrwert zwischenzeitlich versaut?

Man möchte den konventionellen Kitas Glückwünsche aussprechen, diesen üblen Ärger von der Backe zu haben. Aber dadurch sind die Kinder noch nicht geschützt.

Skandal um erste Regenbogen-Kita in Berlin: Ringelkiez mit Anfassen?

Kindesmissbrauch ist ein Verbrechen – Ihn schon im Keim zu bekämpfen, ist erste Bürgerpflicht

von Gaia Louise Vonhof (Kommentare: 1)

Überall wird Regenbogen geflaggt. In Berlin geht es jetzt den Kleinsten an den Kragen: Die Pläne einer Kita in Berlin wecken üble Vorahnungen. Wenn die Gesellschaft jetzt nicht handelt, werden Kinder zu Opfern. Und Erwachsene, die diesen Wahnsinn stillschweigend dulden, machen sich mitschuldig.