Draußen vor der Tür
Kein Zutritt ohne Impfung! © Bildmontage: Pexels / Artem Beliaikin

Draußen vor der Tür

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Vor zwei Tagen fuhr ich nach Wochen wieder einmal in die nächste Kreisstadt. Zum Einkaufen. Ich brauchte dringend eine neue Hose, ein Paar Laufschuhe, die alten waren völlig hinüber und einiges an Zeugs aus dem Baumarkt für die anstehenden Reparaturen am windschiefen Gewächshaus. Keine halbe Stunde später fuhr ich ohne neue Hose, ohne das Paar Laufschuhe und ohne Arbeitsmaterial zurück nach Hause, da mir der Zugang zu den Läden verweigert wurde. Ich musste draußen bleiben. Draußen vor der Tür.

Neue Serie: The Attaché
Ein Beziehungsdrama in Zeiten des Terrors © Screenshot: YouTube / STARZPLAY Germany

Israelisches Serienkonzept auf Stadt der Liebe angewandt

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Die Macher hinter den weltweit erfolgreichen Serien aus Israel wie „Shtisel" haben nun eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Anschläge auf das Bataclan-Theater 2015 herausgebracht. Die französische Hauptdarstellerin Héloïse Godet beantwortete uns exklusiv ein paar Fragen, wie die Dreharbeiten für sie als Nicht-Hebräischsprecherin verliefen und wie die Serie ihre Sicht auf das jüdische Leben in Frankreich geändert hat.

Auf der anderen Seite der Daseinswippe
Es kommt darauf an, wie viele von uns sich für die eine oder die andere Seite der Daseinswippe entscheiden! © Foto: Alexander Wallasch

Auf der anderen Seite der Daseinswippe

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Ein besseres Land für alle Menschen dieser Erde ist gar kein Deutschland mehr. Keine Landesfahne. Keine gemeinsame Sprache. Ach, und am besten gleich auch keine bösen Deutschen mehr. Weg damit. Zero Covid, Zero Deutschland!

Ich gebe ihnen mein Ehrenwort…
Die Gendersprache getrimmte Nachrichtensprecherin flüstert mir in mein Reptiliengehirn . © Foto: Pixabay / Quim Muns

Ich gebe ihnen mein Ehrenwort…

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Guten Tag. Heute möchte ich Ihnen, meinen Leserinnen und Lesern mitteilen, ich bin in der letzten Woche schon am frühen Morgen ein wenig verwirrt durch einen weiteren, einsam-traurigen Tag gewankt und dabei nicht nur einmal mit dicken Kopf am Küchentürrahmen hängen geblieben. Ja, fast bin ich im Angesicht der derzeitigen Gesamtbildlage auch ein klein wenig wütend geworden. Um nicht völlig meine Contenance zu verlieren, bin ich zu Beginn der Woche dazu übergegangen meinen Konsum täglicher Horror-Show-Nachrichten auf wenige Minuten am Tag zu reduzieren. Wurde mein Leben dadurch ein besseres? Nein. Wurde es nicht. Es wurde eher recht mysteriös.

Mein Herz sehnt sich in die Vergangenheit - zurück in eine bessere Zeit
Ich war irgendwo angekommen, wo es sich zu Hause anfühlte. Dann war das wohl Heimat. © Foto: Toddn Kandziora

Mein Herz sehnt sich in die Vergangenheit - zurück in eine bessere Zeit

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Unsere Herzen stehen unter Dauerbeschuss. Unsere Herzen werden seit mehr als einem Jahr in ausgeklügelten, medial inszenierten Stahlgewittern rund um die Uhr von Spezialisten im Schleudergang reingewaschen. Wo schlägt das eigene Herz in dieser verrückten Zeit? Schlägt das Herz auf der linken, oder pocht es auf der rechten Seite in eigener Brust? Das Herz schlägt bekanntlich Links. Es schlägt in der Mehrzahl links und vereinsamt dort inzwischen in Massen. Es wird seiner, von Politik und Medien als obsolet zu betrachtender Heimat entrissen. Noch aber darf es schlagen, von Fachärzten und Spezialisten verordnet auf der linken Seite. Der heimatlosen.

Eure Freiheit ist nicht meine
Da auch im Winter Bäume gefällt, gerückt, entastet und zerteilt werden müssen, gab es Typen wie mich. © Foto: Pixabay / Michal Jarmoluk

Eure Freiheit ist nicht meine

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In den letzten Jahren vor der deutschen Wiedervereinigung arbeitete ich im Winter als nicht versicherter Holzfäller im hessischen Knüllgebirge unweit von Marburg. Nicht auf Steuerkarte. Die staatlichen Holzfäller machten in dieser Zeit Kurzarbeit oder hielten ihren behördlich erteilten Winterschlaf.

Wenn die Schwarz-Rot-Weißen Fahnen wehen
Heute, mehr als dreißig Jahre später, da wehen sie auch im Mittelmeer stolz im Wind. Die schwarz-rot-weißen Fahnen der ANTIFA. © Foto: Pixabay / Peter H

Wenn die Schwarz-Rot-Weißen Fahnen wehen

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Heute Morgen wurde ich durch einen Artikel im Netz indirekt an den 20. April 1989 erinnert. An diesem Tag, es war ein sonniger Donnerstag saßen die Rasselbande und ich im Hofe eines vier Etagen großen Wohnhauses im östlichen Stadtteil Braunschweigs in Nähe des Prinzenparks und freuten uns bei Kaffee, Bier und Mettbrötchen über einen warmen Frühlingstag.

KIA und die Liebe
Schaltet das Gehirn ab, wenn wir verliebt sind? © Foto: Pixabay / Deflyne Coppens

Auch er war die Liebe meines Lebens

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Was passiert mit uns, wenn die "Liebe" einschlägt, und warum, verflixt und zugenäht, lernen wir nicht aus unseren "Fehlern"?

Jogi Löw - die Angela Merkel des schlechten Fußballs
DFB-Blamage beim 1:2 gegen Nordmazedonien © Foto: Pixabay / S. Hermann & F. Richter

Jogi Löw - die Angela Merkel des schlechten Fußballs

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Vor Tagen verlor die Mannschaft von Trainer Joachim Löw in Duisburg ihr drittes Qualifikationsspiel gegen die Fußballnationalmannschaft Nordmazedoniens, einem Land mit kaum mehr als zwei Millionen Einwohnern. Gibt es jemanden, der dieses deutsche Heimspiel gesehen hat? Also ich nicht. Auch niemand den ich näher kenne. Die Mannschaft hat halt verloren. Na und? Dann verliert sie halt wieder. Wen interessiert das noch?

„Fauda“ – Israelische Agentenserie auf Netflix
Die dritte Staffel startete am 16. April 2020 auf Netflix © Foto: Pixabay / Andrés Rodríguez

„Fauda“: Infiltrieren und sterben lassen

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Die Kamera zeigt jemanden, der in einem Moment noch Gitarre spielt, nur um dann im nächsten Moment, mit der Pistole, um sich zu schießen. Wer jetzt an Antonio Banderas und den Film „Mariachi“ gedacht, der liegt falsch. Es ist nämlich eine der erfolgreichsten israelischen Serien der letzten Jahre gemeint: „Fauda“. Die dritte Staffel startete am 16. April 2020 auf Netflix und bereits im vorhergehenden Dezember im israelischen Fernsehen. Dort stelle sie innerhalb weniger Tage neue Einschaltrekorde auf, die Produktion bzw. Ausstrahlung einer vierten Staffel ist bereits auf dem Weg.

Alle wieder glücklich - alle sind gut drauf!
Unter strengen Auflagen darf der Osterhase die Ostereier verteilen © Foto: Pixabay / Alexandra_Koch

Alle wieder glücklich - alle sind gut drauf!

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Die beste Kanzlerin aller Zeiten hat sich entschuldigt. Dafür, dass sie den Osterhasen von der Arbeit abhalten wollte, vormals leere Kirchen auch über Ostern leer geblieben wären und größere Familien kein lustiges Eiersuchen für den lustig maskierten Nachwuchs im Garten hätten ausrichten dürfen.

Hadern. Zweifeln. Durchhalten. Versuchen zu leben. So gut es eben geht.
Willy Brandt und Helmut Schmidt beim SPD-Bundesparteitag © Foto: Wikimedia Commons / Bundesarchiv, B 145 Bild-F039404-0012 / CC-BY-SA 3.0

Hadern. Zweifeln. Durchhalten. Versuchen zu leben. So gut es eben geht.

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Der heutige Samstag ist „Weltglückstag“. Ein möglicher weiterer Grund das Küchenfenster zu öffnen und laut in diese verrückte Welt hinausschreien. „Ihr könnt mich alle am Arschlecken! Ich lass mir das nicht länger gefallen“, wie es Moderator Howard Beale im Film NETWORK von 1976 vor Millionen Fernsehzuschauern hinausposaunte.

„ZACK SNYDER’S JUSTICE LEAGUE“ – Gerechtigkeit für enttäuschte Fans
DC-Superhelden Batman, Wonder Woman und Superman © Foto: Unsplash / King Lip

„ZACK SNYDER’S JUSTICE LEAGUE“ – Gerechtigkeit für enttäuschte Fans

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Nachdem Comicfans 2017 auf die Barrikaden gegangen waren und die Ursprungsfassung des DC-Superheldenfilms „Justice League“ vom Regisseur Zack Snyder gefordert hatten, gab Warner Bros. endlich nach. Der Film ist nicht nur länger, sondern auch um Längen besser.

Alles was bleibt: Musik und eine Grillwurst
Mit guter Musik kann ein traurig gestimmter Mensch besser über den Tag kommen. Musik gibt uns Lebensmut. Musik hilft uns über den Berg, wenn wir einmal unten sind. © Foto: Pixabay / blitzmaerker

Alles was bleibt: Musik und eine Grillwurst

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Rockt das Leben! Dafür ist es nämlich da. Zum Spaß haben. Zum Lieben. Zum Feiern. Zum Leben eben. Wir sind doch nicht für diesen so kurzen Moment auf der Erde erschienen, um uns über Jahre hinweg in Angst halten zu lassen. Uns von gewählten Personen verbieten zu lassen, uns zu vertrauen, als Menschen zu umarmen, uns zu lieben. Whatever. Wenn wir uns unsere Menschlichkeit nehmen lassen, dann haben wir uns das Recht, Mensch zu sein nehmen lassen.

Weiße Fahne aus dem Fenster zur bedingungslosen Kapitulation
Kapitulation © Foto: 123RF / Tatiana Epifanova

Weiße Fahne aus dem Fenster zur bedingungslosen Kapitulation

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Kolumnist Toddn Kandziora hisst die weiße Fahne. Wenn schon tieffliegende Düsenjets und heulende Sirenen keine Schrecken oder emotionale Effekte mehr auf seine Systeme haben, dann bleibt er lieber bei Sodbrennen-Keksen und lauwarmem Kaffee. Aber einmal noch, dieses eine Mal noch, will er sein Sodbrennen in Schreibwut über „die Entscheider“ ummünzen. Über Menschen ohne Gewissen.

Der neun Pfund schwere Hammer in die Fresse
Gespaltene Meinungen zu Corona - Ablehnung und Unverständnis von Freunden. © Foto: Pexels / Jeswin Thomas

Der neun Pfund schwere Hammer in die Fresse

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Die Zeiten sind hart und wir Menschen tragen schwer. Wem erzähle ich das nach einem Jahr befohlener Finsternis. Derzeit fühle ich mit denjenigen von euch, die in Städten leben müssen, in denen seit Anfang dieser Woche das Verweilen auf einer Parkbank verboten ist. Ich bedauere diejenigen, die beim frühmorgendlichen Joggen einsam auf weiter Flur die Schutzmaske tragen müssen.

Von der Polizeiholzbank auf die Sonneninsel
Die einen gehen über Los, andere müssen ins Gefängnis © Foto: Pexels / Suzy Hazelwood

Von der Polizeiholzbank auf die Sonneninsel

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Unser Kolumnist Toddn war einmal 24 Stunden lang Hausbesetzer. Anschließend saß er viel zu lange auf einer harten Holzbank im Polizeirevier. Seine Kumpels kamen schneller raus: reiche Eltern, gute Anwälte. Die kleinen Hobbyrevolutionäre von damals zeigen Leuten wie Toddn heute den Dudu-Finger: schön sauber illegal manikürt sind die – wie aufregend!

Verhungern mit einem Kaninchen und einem Messer in der Hand
Durch die brave wie ängstliche Befolgung und Akzeptanz neuer Gesetze, Verbote und Verordnungen konnten im letzten Jahrhundert Politiker wie Diktatoren ihre Macht festigen und ausspielen. © Foto: Pixabay / Ryan McGuire

Verhungern mit einem Kaninchen und einem Messer in der Hand

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Unser Kolumnist Toddn Kandziora erinnert sich an den Gemüsegarten seiner Kindheit. Und an stundenlange Fußmärsche zur Grundschule und zurück. Auch Angela Merkel war mal Kind. Aber wohin führt ihr langer Marsch? Kandziora schaut derweil Richtung Brocken und sucht nach Antworten.

Ganz normaler Irrsinn oder fünfte Kolonne?
Wer steckt hinter dem täglichen Wahnsinn? Eine heimlich und subversiv tätige Gruppierung? © Foto: Pixabay / OneGo

Ganz normaler Irrsinn oder fünfte Kolonne?

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Toddn Kandziora beschäftigt diese Woche die Frage, wer hinter dem täglichen Wahnsinn steckt. Irgendwer muss doch dahinterstecken, gibt es gar eine fünfte Kolonne? Und welche Interessen vertritt diese? Nur Verschwörungstheorien? Unser Kolumnist setzt diesen ganzen Verwerfungen einen Schrei nach Liebe – nen, nach der schönen alten Freiheit! – entgegen und endet mit einem traurigen „Venceremos!“ das fast schüchtern zum Widerstand aufruft.

Waterboarding über der Winkekatze
„Mögest du in interessanten Zeiten leben“ - chinesischer Fluch © Foto: Pixabay / Tania Van den Berghen

Waterboarding über der Winkekatze

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Toddn Kandziora hat immer noch den Corona-Blues. Was wäre wohl, gäbe es eine Impfung gegen den Blues noch vor der Spritze gegen Corona? Der fehlende Friseur wäre Nebensache. Blöd nur, dass der Regierung auch die Bazooka-Impfung mit den 75-Prozent-Novemberhilfen so gründlich misslungen ist. Hätte aber auch nichts genutzt für die, denen der Blues schon im November 2019 an der Hosennaht klebte.

Der König ist tot. Es lebe der König.
Wer ist Donald Trump? Wird die Geschichte ohne ihn neu geschrieben? © Bildmontage: Pixabay / Gerd Altmann, heblo

Der König ist tot. Es lebe der König.

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Nun ist er also weg. Der Mann mit dem orangefarbigen Gesicht. Der 45. Präsident der USA mit der großen, blonden Föhnlocke und der hübschesten Frau mit den tollsten Wangenknochen, die je im Weißen Haus gesehen wurden.

Das alte Leben war nicht das Beste, aber es war besser!
Sind wir nur noch Marionetten der Merkel-Politik? © Foto: Pixabay / Thomas Skirde

Das alte Leben war nicht das Beste, aber es war besser!

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Toddn Kandziora stellt es morgens mit trauriger Verwunderung fest: Meine neuen Merkel-Marionetten-Mundwinkel waren vorher noch nicht da. Und unser Kolumnist findet sich in einem neuen Leben wieder, dass er so nicht bestellt hat. Ein Leben ohne Kultur, dafür auch ohne Skatrunde und Vater und Mutter sind Elternteil 1 und Elternteil 2 geworden. Eine deutsche Dystopie in D-Moll.

Mein Account wurde gehackt!
Kriminalität im Internet - Hacker knacken Konten © Foto: Pixabay / B_A

Mein Account wurde gehackt!

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Ich wollte unbedingt mein Konto retten und merkte nicht, dass ich genau das Gegenteil tat. Kaum hatte ich das Passwort eingegeben, erschien eine kurze, nette Nachricht, dass ich nun auf eine Antwort warten müsse. Alles komplett glaubwürdig und täuschend echt.

Phantomschmerzen im besten Deutschland aller Zeiten!
Phantomschmerz rund um dieses verlorengegangene Deutschland meiner Jugend © Foto: Unsplash / Armin Lotfi

Phantomschmerzen im besten Deutschland aller Zeiten!

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Zahnschmerzen an Deutschland? Und dann ausgerechnet noch die Weisheitszähne? Also raus damit und Bier drauf. Wenn es Krieg gibt... Toddn Kandziora schreibt hier jeden Samstag mit dem Sonnenaufgang seinen Wochenrückblick - 52 Mal im Jahr.

Diagnose “2q33.1“und der Instinkt einer Mutter
Eine Mutter spricht über niederschmetternde Diagnose © Foto: Pixabay / lisa runnels

Meine Söhne werden nie sprechen können

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Ja, mein Instinkt hat mich nicht getäuscht, er hatte etwas. Das Krabbeln war nicht normal, das Nichthingucken war nicht normal. Doch bis das akzeptiert und angenommen wurde, lag noch ein langwieriger, schwieriger Weg vor mir, in dem ich mich durch alteingesetzte familiäre Erwartungen und die allgegenwärtige Angst vor „Enttäuschung“ kämpfen musste.

Szene38 berichtet über neuen kritischen und vielfältigen Blog aus der Löwenstadt
Der Braunschweiger Alexander Wallasch startet nun einen Blog unter seinem Namen © Foto: Alexander Wallasch

Journalistischer Frontalangriff aus Braunschweig

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Zuerst erschienen im Dezember 2020 bei Szene38

Veröffentlichung eines neuen kritischen und vielfältigen Blogs aus der Löwenstadt alexander-wallasch.de – Interview mit Autor und Blogger Alexander Wallasch

Revolution in der Monatshygiene?
Die Menstruationstasse zwei Jahre später: Riesensauerei oder Revolution der Monatshygiene? © Foto: Pexels / Nataliya Vaitkevich

Menstruationstasse - ein Selbsttest

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Gebrauchsanleitung der Menstruationstasse hin oder her: Im Klartext bedeutet das, steck deinen Finger bis zum Anschlag in deine Muschi und taste das Teil rundum ab, um zu sehen ob es richtig sitzt. So habe ich es dann auch getan.

Covid-19 in Lissabon: …da, wo die Spuckepartikel sausen.
Den mit Schweiß verschmierten Handschuh mitten in die Fresse gewischt bekommen © Foto: Pixabay / StockSnap

…da, wo die Spuckepartikel sausen

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Beim Training ist es passiert. Um genau zu sein, an einem Donnerstag, irgendwann morgens zwischen sieben und acht Uhr. Trotz der genau befolgten Richtlinien, der stark reduzierten Mitgliederzahl im Raum und der schon ritualisierten Desinfizierung der Boxsäcke, der Handschuhe und sonstigen Geräten, mit denen man in Kontakt kommt, ist es passiert.