Der Frontmann der Toten Hosen ist ein Trüffelschwein, wenn es darum geht, irgendetwas zu äußern, das gleichzeitig rebellisch klingen soll und dazu einhundert Prozent treffsicher mitten im linksgrünen Mainstream landet.

Tote-Hosen-Frontmann mit perfektem Spagat zwischen Punk-Attitüde und Establishment

We want you: Zivildienstleistender Campino wäre heute beim Wehrdienst

von Alexander Wallasch

Wer nicht hinwollte und es in den 1980er Jahren trotzdem nicht schaffte, seinen Wehrdienst zu verweigern, der musste schon ordentlich einen unter der Mütze haben. Denn, wer nicht hinwollte, musste auch nicht. Es gab damals gefühlt mehr kirchliche Beratungsgespräche als Gottesdienste.

Der Supergau in Worten: „Die tatsächliche Geschichte des Zweiten Weltkrieges ist, dass Stalin diesen Krieg geplant hatte (…) Er hatte diesen Krieg geplant – lange bevor Hitler an die Macht kam.“

In „tageszeitung“ wird Alleinkriegsschuld Deutschlands zu Fake News erklärt

Nazi-Gau bei der taz: Adolf Hitler nicht Schuld am Zweiten Weltkrieg

von Alexander Wallasch

Stellen sie sich bitte einmal folgende Schlagzeile vor: „taz (tageszeitung) widerlegt Alleinkriegsschuld von Hitlerdeutschland am Zweiten Weltkrieg“. Klingt idiotisch? Ist aber genauso passiert. Nein, nicht als Überschrift, aber inhaltlich.

Um Himmels Willen, was für ein unempathisch zusammengeschusterter Hochzeitsschocker in Camouflage ist das eigentlich? Und dann fällt dem Autor noch ein Regentropfen in die Hochzeitssuppe.

Die Braunschweiger Zeitung schlafwandelt im ukrainischen Schützengraben

Eine Kriegshochzeit als provinzielle Propagandashow

von Alexander Wallasch

Die Braunschweiger Zeitung berichtete über mehrere Seiten hinweg von einer Trauung per Zoom zwischen einer nach Niedersachsen geflüchteten Ukrainerin und einem ukrainischen Soldaten quasi direkt aus dem Schützengraben. Auf dem Titel der Zeitung die Schlagzeile: „Kriegstrauung in Braunschweig.“

Die Startfinanzierung für die Stiftung hinter den waffenstarrenden Briefschreibern gab der Milliardär George Soros. Aber nicht etwa zur freien Verfügung für den Thinktank. Nein, Soros gab Geld für ein Themenportal „Ukraine verstehen“ innerhalb des Thinktanks.

Soros-finanzierter Ukraine-Thinktank fordert noch mehr Panzer und Geschütze

Schwere Waffen gegen offenen Brief von Alice Schwarzer

von Alexander Wallasch

Alice Schwarzers offener Brief an Olaf Scholz traf auf viel diffamierende und die Unterzeichner diskreditierende Kritik. Hier hätte es Kollegen mit anderer Meinung gut zu Gesicht gestanden, eine der Diskurshygiene geschuldete Mahnung an jene Stimmen zu senden, die sich hier an dieser polit-medialen Schmutzkampagne wider der Meinungsfreiheit beteiligten.

Wagenknecht wagt es, zu behaupten, dass in diesem Krieg „wahrscheinlich Kriegsverbrechen auf beiden Seiten“ stattfinden, das wäre vorher auch schon im Donbass so gewesen. Es gäbe im Übrigen kaum unabhängige Quellen.

Grüner Pazifismus 2022: „Waffen töten nicht nur, sie können auch schützen.“

Showdown bei Maischberger: Wagenknecht gegen grüne Kriegspartei

von Alexander Wallasch

Wer Wagenknecht und anderen unterstellen will, sie würden die Sache Putins spielen, der sollte erst einmal eine Grüne wie Marieluise Beck und ihren Ukraine-Thinktank erleben, der die Sache der USA vertritt.

„Reporter ohne Grenzen“ schimpfen lieber über Demonstranten als über immer massiver die Pressefreiheit einschränkende Maßnahmen der Regierung gegen alternative Medien.

Reporter ohne Grenzen geben gewalttägigen Querdenkern die Schuld

Rangliste 2022: Immer weniger Pressefreiheit in Deutschland

von Alexander Wallasch

Über die Aufgabe der Presse haben sich schon Generationen von Journalisten den Kopf zerbrochen. Der Gründer des Spiegels erfand für seine Reporter den Wahlspruch: „Sagen, was ist.“ Dann kam Relotius, der mehr Fantasie hatte und einfach erfand, was sein sollte.

Mariupol 21. April 2022: Die von den russischen Streitkräften eingeschlossenen Soldaten und Zivilisten im gigantischen Stahlwerk der Stadt senden einen verzweifelten Hilferuf in die Welt. Auch deutsche Zeitungen berichten aktuell.

Rechtsextremisten an die Front: Der Feind meines Feindes…

„Der Spiegel“ und das Regiment Asow

von Alexander Wallasch

Der Spiegel titelte im November 2017: „Kampf gegen prorussische Separatisten - Deutsche heuern bei rechtsextremem ukrainischem Bataillon an“. Eine Geschichte von Spiegel-Autor Martin Knobbe (kno), die davon erzählte, dass das ukrainische Regiment Asow in Deutschland mit Flyern auf Neonazi-Veranstaltungen um neue Mitglieder warb.

Anwalt Höcker: „Ich will solche erzwungenen Selbstbezichtigungen nicht sehen. Cancel Culture ist falsch. (Fast) niemand sollte öffentlich (vermeintliche) Buße für irgendwelchen Irrsinn tun müssen, den er mal erzählt hat.“

Promi-Anwalt Ralf Höcker fordert: „Lasst ihn einfach singen“

Ist Xavier Naidoo Opfer böser Cancel Culture?

von Alexander Wallasch

Xavier Naidoo hat sich mit einem Video zurück in der „bewohnten Welt“ gemeldet, so nannte es ein Freund, der ein Bekannter von Xavier Naidoo gewesen ist. Aber er sagte noch etwas, das aufhorchen lässt: „Es ist zu spät.“

„Ich habe Dinge gesagt und getan, die ich heute bereue. Mir ist es deshalb wichtig Euch zu sagen, dass ich mich von allen Extremen distanziere. Insbesondere auch von rechten und verschwörerischen Gruppen.“

Große Abbitte eines Gefallenen – Ein Sänger macht reinen Tisch

Xavier Naidoo: „Ich war von Verschwörungs­erzählungen geblendet“

von Alexander Wallasch

Großer Sinneswandel beim Xavier Naidoo? Zuletzt war es stiller geworden um den nachdenklichen Musiker. Fragte man Freunde, erzählten diese, er habe sich wohl zurückgezogen, um nachzudenken.

Klaus Schwab ist die große Reizfigur unserer Tage. In Masstricht ist er jetzt Teil des Unbewussten geworden.

The Great Reset - Bilder aus dem Unterbewussten

Die Entzauberung des Klaus Schwab in einer Maastrichter Seitengasse

von Alexander Wallasch

Bernhard van Treeck beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Kunst im öffentlichen Raum. Er ist Autor viel beachteter Standardwerke zu Graffiti und Streetart. Darüber haben wir uns kennengelernt.

Schon zehn Minuten später der nächste Konflikt im Hause Wallasch – dieses Mal über den Facebook-Messenger. Ein Gesprächsabbruch, Gott sei Dank dieses Mal ohne Aufkündigung der Freundschaft.

Corona und der Krieg - Eine anschwellende Desorientierung

Aus dem Debatten­schützengraben

von Alexander Wallasch

Geht es Ihnen auch so? Debatten werden unübersichtlicher, einfach zu viele lebenswichtige, sich bedrohlich auftürmende Themen, die sich zudem noch überschneiden und ineinander verzahnen, die auf der emotionalen Ebene keine echte Auseinandersetzung mehr zulassen.

„Man muss ja als Minister auch in der Lage sein, Dinge, die nicht gut gelaufen sind, zu korrigieren.“, überrascht Lauterbach. Wer allerdings über zwei Jahre als apokalyptischer Reiter durchs Land galoppiert ist, der wird hier nicht ernsthaft glauben, dass dieser Versuch der Kosmetik des lauterbachschen Irrsinn von …

Gesundheitsminister nimmt Freiwilligkeit der Isolation in Talkshow einfach zurück

Bei Lanz: Lauterbach will Lockerungen „morgen wieder einkassieren“

von Alexander Wallasch

Gestern Abend nun saß Karl Lauterbach mal wieder im ZDF bei Markus Lanz. Nach einer knappen Stunde Ukraine und unter anderem der Frage, wie der Westen auf die Ermordeten von Butscha reagieren soll, wurden die aktuellen Corona-Maßnahmen verhandelt bzw. die nicht mehr gültigen Corona-Maßnahmen.

Ein Schwarzbuch böser Rechter aus einem Kinderbuch Verlag - Hauptsache diffamieren!

Ekel Alfred und Sophie Scholl im „Schwarzbuch Neue / Alte Rechte“

Beltz-Kinderbuch-Verlag hetzt gegen kritische Journalisten

von Alexander Wallasch

Was für ein Dilemma: Ein traditionsreicher Fachbuch-Verlag für Bildungsliteratur, der sich im Nationalsozialismus systemkonform mit dem NS-Staat arrangiert hat, fühlt sich 2022 berufen, ein „Schwarzbuch Neue / Alte Rechte“ zu verlegen, das kurioserweise zwar Nietzsche, Wagner, Wallasch, Maaßen und Matussek im Lexikon von A-Z listet.

In eigener Sache: alexander-wallasch.de wächst. Langsam aber sicher. Um diese Entwicklung zu beschleunigen werde ich mich jetzt mit aller Kraft nur diesem Portal widmen. Dafür benötige ich Ihre Unterstützung.

Ich bin gerührt, dankbar und glücklich: Gemeinsam schaffen wir das.

Danke für (fast) eine Viertelmillion Leser im März

von Alexander Wallasch

Gestatten Sie mir bitte ein paar Worte in eigener Sache: Gestern teilte mir mein Freund und unermüdlicher Techniker unserer Seite mit, dass wir zuletzt auf alexander-wallasch.de fast eine Viertelmillionen Leser hatten und dass wir damit gegenüber dem Vormonat unsere Leserzahlen mehr als verdreifacht haben.

„Deutscher Sohn“ ist ein Roman von Alexander Wallasch und Ingo Niermann. Das erste deutschsprachige belletristische Werk über deutsche Heimkehrer aus dem Afghanistankrieg wurde nach seinem Erscheinen kontrovers diskutiert und gehörte zu der Zeit rasch meist besprochen deutschsprachigen Roman.

„Deutschland (ist) ein hormonell weiblich gesteuertes Land, in dem das Dunkle und Eruptive, das Raunende und Beschwörende, das Ekstatische und das Gefühlige immer noch den Ton angeben.“

Deutscher Sohn

von Alexander Wallasch

Der Roman über einen bei einem Anschlag in Afghanistan verletzten Bundeswehrsoldaten zielt vom Rand der Gesellschaft ins Zentrum deutscher Verhältnisse. Hartz IV, Taliban und Parsifal – die Verstrickungen deutscher Gegenwart und deutschen Erbes rücken so schamlos nah, dass man sich nicht entziehen kann.

Der Sozialdemokrat im Gewand des Bundespräsidenten hat es bis heute nicht geschafft, sich im Amt zurückzunehmen. Steinmeiers schulmeisterliche Gseschichtsstunde jedenfalls hat in Geburtstagsgrüßen an den verdienten Schriftsteller Walser nichts verloren.

Zum 95. Geburtstag: Steinmeier erteilt Martin Walser Geschichtsunterricht

Bundespräsident legt Schriftsteller faules Ei in den Präsentkorb

von Alexander Wallasch

Martin Walser wird am morgigen Donnerstag 95 Jahre alt. Das umfangreiche Werk des Schriftstellers ist für dieses Land von so großer Bedeutung, dass es sich der Bundespräsident nicht nehmen ließ, Walser einen Geburtstagsgruß zu senden und diesen per Pressemitteilung publik zu machen.

Der ukrainische Botschafter über die deutsche Haltung zu Putin: „Es kann doch nicht sein, dass man wie ein Kaninchen vor diese Schlange steht - gelähmt und nicht handlungsfähig.“

Deutsche Stahlhelm-Außenministerin will „Schutz an der „Ostflanke verstärken“

Baerbock Kindersprech bei Anne Will: „Was Putin macht ist Aggression hoch tausend“.

von Alexander Wallasch

Gerade in viel zu großen Fußstapfen vor der UN-Vollversammlung am Rednerpult und jetzt bei Anne Will in den weichen Ledersesseln: Das hätte sich Annalena Baerbock auch nicht träumen lassen, dass der russische Präsident Putin mit seinem Einmarsch in die Ukraine die bescheidene Existenz einer deutschen Außenministerin so schnell so aufwerten könnte.

Die große Entfremdung spürt jeder. Eine couragierte Journalistin findet die passenden Worte.

Erst geht das Heimatgefühl verloren, dann die Heimat

Anabel Schunke: „Ich fühle keine Heimat mehr“

von Alexander Wallasch

Die Journalistin und Bloggerin Anabel Schunke schreibt heute für Weltwoche und Achse des Guten. Schunke ist auch omnipräsent in den sozialen Medien.

Journalisten aus allen Lagern kennen Übergriffe von Demonstranten – die Vertreter der Altmedien allerdings rüsten jetzt auf: Linke Aktivisten mit Kampfsporterfahrung sollen es richten.

Dresdner Projekt zum Schutz vor Übergriffen gegen Medienvertreter

Private Schutztruppe begleitet Journalisten auf Spaziergängen

von Alexander Wallasch

Was für eine scheinheilige Empörung ist das eigentlich, die da aktuell aufbrandet, wo sich Journalisten hinstellen und Übergriffe von Corona-Maßnahmengegnern gegen sich beklagen, um damit eine eigens zu ihrem Schutz neu aufgestellte private Kampfsport-Schutztruppe zu rechtfertigen?

Sind das schon die Vorboten der Ampel-Regierung? Im Harz macht eine selbsternannte Zivilgesellschaft mobil gegen Andersdenkende – Statt Brockenhexe kommt die Antifa.

Bürgermeister und Landräte mit Nazi-Keule gegen Mitbürger

„Harzer Erklärung“ gegen Harzer Spaziergänger

von Alexander Wallasch

Das kann man sich ja kaum noch erklären, wie es dazu kommen konnte, dass aufgeklärte gesellschaftliche Gruppen, Parteien, Gewerkschaften und Vereine jetzt in einer gemeinsamen „Harzer Erklärung“ „Spaziergänge“ von Corona-Maßnahmenkritikern als „rechtsextremistisch“ bezeichnen und diese Spaziergänger obendrein als „Corona-Leugner“ verunglimpfen.

Deutschland gegen Portugal. Ronaldo hatte zuletzt gegen Ungarn auf der Pressekonferenz Coca-Cola abgeräumt, die Aktie verlor daraufhin Milliarden. Deutschland ist Werbepartner des Getränkeherstellers. Showdown in München!

Cristiano Ronaldo verbrennt vier Milliarden Dollar

Ronaldo gegen Deutschland und Coca-Cola

von Alexander Wallasch

EM-Vorrunde Deutschland gegen Portugal. Ronaldo hatte zuletzt gegen Ungarn auf der Pressekonferenz Coca-Cola abgeräumt, die Aktie verlor daraufhin Milliarden. Deutschland ist Werbepartner des Getränkeherstellers. Schafft es die deutsche Elf die Schmach von Budapest zu beseitigen, die Ronaldo dem Konzern zugefügt hat?

Von Til Schweiger: Große Geste der Solidarität für Boris Reitschuster. Ist das schon Wagemut, sich als erfolgreicher Filmemacher 2021 zu einem regierungskritischen Journalisten zu bekennen?

Neue Männerfreundschaft: Til Schweiger und Boris Reitschuster

Til Schweiger nennt Boris Reitschuster „meinen Helden“

von Alexander Wallasch

Von Til Schweiger: Große Geste der Solidarität für Boris Reitschuster. Ist das schon Wagemut, sich als erfolgreicher Filmemacher 2021 zu einem regierungskritischen Journalisten zu bekennen?

Was ist in diesem Land los? Was sind das für Menschen in so einer Produktionsfirma, was sind das für Menschen bei Sat.1, die glauben, die Sensationsgier der Massen mit so unerträglichem Elend befriedigen zu müssen oder zu dürfen?

Party-Sänger schockiert mit Aussage über TV-Format „Plötzlich arm, plötzlich reich“

Machen Sat.1 und Imago TV Sensations­fernsehen mit schwerst missbrauchten Kindern?

von Alexander Wallasch

Ein Junge hätte mehrfach seinen Kopf an Distels Zimmerwand geschlagen, um sich selbst zu verletzen. Auf dem Weg zum Außendreh hätte sich dieser Junge eingekotet. Der andere der jüngeren Geschwister hätte auf dem Balkon im vierten Stock gestanden und dem Drehteam mitgeteilt, dass er sich jetzt umbringen würde. Auch hätte es mehrere Schlägereien der beiden jüngeren Kinder gegeben. Matthias Distel fasst zusammen: „Ethik, Moral, Anstand und das Kindeswohl wurden dabei vollkommen und in meinen Augen vorsätzlich ignoriert.“

Wladimir Wiktorowitsch Kaminer. Seine Erzählbände Militärmusik und Russendisko machten ihn auch außerhalb Deutschlands bekannt.

Wladimir Kaminer und Russendisko – exklusiv im Interview

Wladimir Kaminer: Russendisko gegen Putin am 1. Mai am Brandenburger Tor

von Alexander Wallasch

Der deutsche Bestsellerautor russisch-jüdischer Herkunft, Wladimir Kaminer, hat eine Vision für Russland ohne Namensvetter Wladimir P.: Putin kann durchaus in der Lage sein, zu verstehen, es gibt auch ein Leben nach dem Amt. Er kann als Rentner glücklich werden.“ Aber bevor es so weit ist, spricht Alexander Wallasch mit Kaminer über seine Russendisko, über ein Anti-Putin-Protest-Camp am Brandenburger Tor und über Deutschland in Zeiten von Corona.

Querdenker als Teil der deutschen Seele: Die deutsche Seele

Ein Bestseller wiederentdeckte 2011 den Querdenker in der deutschen Seele

Querdenker als Teil der deutschen Seele

von Alexander Wallasch

Thea Dorn und Richard Wagner schrieben schon 2011 in ihrem Bestseller „Die deutsche Seele“ über das Querdenkertum: „Das es den Querdenker heute nicht mehr allzu oft gibt, hat nicht zuletzt mit der Angst zu tun, er könnte doch noch, wenn auch unabsichtlich, an den Grundlagen rühren, an die man zwar nicht mehr glaubt, die man aber auch nicht weiter in Frage gestellt sehen möchte. Wer sich nicht an das Stillhalteabkommen hält, wird zum Spielverderber.“

ICH schaute diese Sendung auf Youtube-komplette 60 Minuten. Danach war ich ratlos...

Leserbrief zur WDR-Talkshow „Die letzte Instanz“

Leserbrief: „Entschuldigungsorgie – so etwas macht man einfach nicht!“

von Alexander Wallasch

Vier weiße „Kartoffeln“ sind in WDR-Talkshow übel über Zigeunersoße ausgerutscht. Schauspielern Janine Kunze und Moderator Micky Beisenherz mussten sich anschließend ebenso wie der WDR entschuldigen. Jednfalls fühlten sie sich durch einen Shitstorm dazu genötigt. Unser Leser Eddy Nova schaute sich die Sendung noch einmal an und hatte größte Mühe, überhaupt den Stein des Anstoßes zu entdecken.

Janine Kunze zu Gast im Meinungstalk "Die letzte Instanz".

Sind Janine Kunze und Miky Beisenherz Rassisten?

Shitstorm über WDR: Vier Weiße reden über Zigeunersoße

von Alexander Wallasch

Moderator Micky Beisenherz schoss in seiner Entschuldigung den Vogel ab als er sagte: „Eine Sendung, in der vier Kartoffeln sitzen und mittels Karten über Rassismus abstimmen, hat ein Problem.“ Ja, möglicherweise ein Problem damit, dass eine dieser Kartoffeln sich selbst rassistisch als Kartoffel definiert und darüber vergisst, dass wir uns immer noch in Kartoffeldeutschland befinden, nicht in Reis-Japan oder Maniok-Afrika.

Ulf Poschardt, Chefredakteur der WELT, forderte jüngst Journalisten auf, gegen den Mainstream zu schwimmen. Aber wie ernst ist das zu nehmen?

Ulf Poschardt will mit den großen Jungs spielen

Ein Chefredakteur sieht rot

von Alexander Wallasch

Vorsicht ist geboten, wenn aus den journalistischen Elfenbeintürmen Kriegsgeheul erklingt. Der Chefredakteur der Welt, Ulf Poschardt, rief gerade zu so etwas wie einem heiligen Krieg gegen den bösen Mainstream-Journalismus auf, verbiss sich also ganz entsetztlich im eigenen Bein. Und weil der Schmerz so erregend war, trat er dem scheidenden Bischof Heinrich Bedford-Strohm gleich mal ans Schienbein und kritisierte ganz mainstreamfern dessen Seenotrettungen vor der libyschen Küste. Glaubwürdig?

Das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen in Polen.

Ausgerechnet das ZDF erregt sich über das polnische öffentlich-rechtliche Fernsehen

Polens ÖR-Regierungsfernsehen

von Alexander Wallasch

Na das ist doch mal hübsch, das ZDF, genauer das Morgenmagazin (Moma) macht sich Gedanken über die Pressefreiheit im Nachbarland Polen. So ein Bericht wäre tatsächlich die Gelegenheit, mal das eine mit dem anderen zu vergleichen, bzw. einmal selbstkritisch Fehler im eigenen System zu analysieren, aufzuzeigen und ggf. hier korrigierend einzugreifen. Sie ahnen es: Pustekuchen auf dem Moma Frühstückstisch.